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Wenn die Weltmeisterschaft ruft, ist die Begeisterung für den Fußball größer denn je. Doch für den Autor Pete Smith ist dieser Sport mehr als bloß ein schönes Mannschaftsspiel, das 90 Minuten dauert: Fußball sei – wie das Theater – eine ästhetische Choreografie, die durch spielerische Einfachheit, instinktive Performance und die Kunst des magischen Moments fasziniere. Mit einer bewegenden Vater-Sohn-Dynamik, die im Mittelpunkt dieses Essays steht, führt Smith uns durch persönliche Erinnerungen, philosophische Reflexionen und historische Rückblicke auf den Fußball – eingefangen auf einem Super-8-Film von 1974, der ein vergessenes Kreisklasse-Spiel dokumentiert. Ein Essay über ein Spiel, das Gemeinschaft stiftet und durch seine Unberechenbarkeit magisch überrascht.
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