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NACHHALTIGKEIT: KOOPERATION MIT IMPAKTER MAGAZINE
40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl warnt Greenpeace vor möglichem Einsturz

Ein neuer Bericht von Greenpeace Ukraine warnt davor, dass der Sarkophag von Tschernobyl nach einem russischen Drohnenangriff im Jahr 2025 einstürzen könnte.


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Rudolf Tillig nimmt aus Sorge um die Demokratie autoritäres Gebaren des Kulturministers Wolfgang Weimer unter die Lupe
Kulturkampf 4.0? Oder bloß zusammenhanglose Einzelaktionen?

Rudolf Tillig analysiert das umstrittene Agieren von Kulturstaatsminister Wolfgang Weimer, dabei fragt er, ob einzelne kulturpolitische Eingriffe bereits eine Gefahr für demokratische Entwicklungen darstellen. Sein Appell richtet sich an unsere Wachsamkeit und inspiriert uns zur Verteidigung der Kunstfreiheit.


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Thomas Kunsts neuer Roman “Masleboi” – ein poetisches Experiment zwischen Bewusstseinsstrom, sprachlicher Offenheit und Anarchie
Konservendosen im lyrischen Labyrinth

Ein ungewöhnlicher Erzähler, eine Welt aus surrealen Betrachtungen in Konservendosen: In “Masleboi” verabschiedet sich Thomas Kunst von einer klassischen erzählerischen Handlung und entwirft ästhetisch und anarchistisch eine neue literarische Sprache, die sich vor allem aus Erinnerungen, Eindrücken und Wünschen speist. Es ist eine isolierte Wirklichkeit, die zugleich imaginärer nicht sein könnte – eine faszinierende, etwas überfordernde und dennoch unterhaltsame Geschichte, findet Gabriel Romano.


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Faust Kulturtipp
Lesereihe „Dichterinnen! Spot on!“

Eine vierteilige Lesereihe für Frankfurt mit musikalischem Rahmenprogramm! Mit der neuen Lesereihe von Labas’ Lab. KreativLabor für Kunst und Kultur e.V. werden Literaturinteressierte zu inspirierenden Begegnungen mit Dichter:innen aus Frankfurt und Umgebung eingeladen. Die Veranstaltungen finden von Mai bis November 2026 im Nebbienschen Gartenhaus statt – unter dem Slogan: „Lyrische Stimmen von heute stehen im Dialog mit Dichterinnen der Vergangenheit“.


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Über die Fragilität menschlicher Begegnungen: Rezension zu Adrian Kasnitz’ Erzählband „Der gelbe Hut von Mister Biller“
Flüchtiger Zufall, bleibende Spuren

Zufällige Begegnungen waren während der Pandemie plötzlich unmöglich – Adrian Kasnitz macht sie zum literarischen Prinzip. In zwölf Kurzgeschichten erzählt der Kölner Autor von menschlichen Begegnungen, die nachwirken – von denen man alles und zugleich nichts erwarten darf. Zwischen Spaziergängen, Städten und Erinnerungen entfaltet sich eine literarische Reflexion über die Unberechenbarkeit des Lebens. Spannend, sensibel und subtil, findet Gabriel Romano.


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NACHHALTIGKEIT: KOOPERATION MIT IMPAKTER MAGAZINE
Mythen über erneuerbare Energien entkräften

Diese Woche im Bereich Sustainability laden wir dazu ein, gängigen Mythen über erneuerbare Energien auf den Grund zu gehen: Was sagen die Daten tatsächlich?


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Dariusz Muszers Roman "Die Bluejeansfrau" beschäftigt sich mit einem Thema, das bis heute für Kontroversen sorgt: nämlich die NS-Raubkunst
Die Bluejeansfrau. Ein Romanauszug

Der Roman „Die Bluejeansfrau“ des polnisch-deutschen Schriftstellers Dariusz Muszer erzählt von einem störrischen Mann, einem geheimen Vermächtnis und von drei verschwundenen Gemälden, die seit Jahrzehnten wie ein Fluch über einer Familie liegen: Karol trägt den Auftrag seines Großvaters wie ein Amulett um den Hals und macht sich endlich auf, den Dieb zu stellen – zwischen Aberglauben, Groteske und bitterer europäischer Geschichte bewegt sich diese Erzählung und darf auch als Provokation gelesen werden. Ein Romanauszug voller schwarzem Humor, scharfer Beobachtungen und der Frage, was Heimat, Besitz und Gerechtigkeit eigentlich bedeuten.


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Eine Story über Schuld, Schweigen und Befreiung
Die Rückkehr

Mayjia Gille verfasst eine historische Kurzgeschichte, die sich so realitätsnah und verzweifelt wie unerwartet entfaltet ‒ wie ein Märchen. Das Pflegekind Ayda stiehlt Butter und wird von der strengen Herrin ertappt; sie wird in einer Arrestzelle isoliert, betet um Hilfe, doch Gott bleibt stumm. Ayda versucht, im Nachkriegsdeutschland zu überleben – ein Unwetter entpuppt sich dann als ein symbolischer Akt. Eine Erzählung über ein Trauma, den Glauben und die plötzliche Rückkehr in die Kindheit – über das Sich-Befreien von der Vergangenheit und das Wiederfinden der kindlichen Naivität.


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Rezension zu Jane Wels’ Gegenwartslyrik in ihrem neuen Gedichtband „Das Es Reiten“
Das schöpferische Es der Lyrik

Mit ihrem zweiten Gedichtband „Das Es Reiten“ entwickelt Jane Wels eine Poetik, die vertraute thematische Motive der Gegenwartslyrik in eine schwebende, eigenständige Bilderwelt überführt. Zwischen Erzähler, Adressat und einer eigensinnigen „Es“-Kraft entstehen kurze Texte von poetischer Präzision, die weniger erzählen als vielmehr Resonanzräume öffnen und dadurch mit unserer Sinnlichkeit spielen. Ein Buch, das zugänglich und zugleich vielschichtig ist, findet Gabriel Romano.


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