Vom Buch leben

Vom Buch leben

Artur Beckers Vortrag, gehalten im Rahmen der Conference für die Kreativwirtschaft (Creative Week Frankfurt: 21.-26. September 2026)
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Wie entsteht Literatur zwischen künstlerischem Anspruch, innerem Antrieb und den Erwartungen des Marktes – und welche gesellschaftliche Kraft steckt im Lesen und Schreiben? Artur Beckers Vortrag, gehalten am 22. September 2026 im Rahmen der Creative Week Frankfurt, beleuchtet das Innenleben des Schreibens, die Spannungen zwischen Autor, Verlag und Öffentlichkeit sowie die Frage, wie Literatur in einer zunehmend moralisierten und ökonomisierten Gegenwart ihre Freiheit behaupten kann.

„Vom Buch leben“ bedeutet in erster Linie, dass man als Schreibender starke Nerven braucht – und vor allem einen starken Glauben an sich selbst und an das Buch, das man gerade schreibt. Es ist der Schreibakt, der alles andere bestimmt. Man könnte ihn auch Notwendigkeit nennen; denn der Künstler der Sprache und Literatur entscheidet sich nicht nur aus rationalen Gründen für ein Thema, das er in einen Roman oder Essay kleiden will. Es ist auch die Besessenheit, das Daimonion, die Urkraft der poetischen Imagination, die erzählt und beschrieben werden will. All diese Gründe, die zu einem Werk führen, kollidieren sofort mit der Außenwelt: mit dem Verlag, den Lesern, dem Lektor und dem Bankkonto – mit dem Buchvertrag also. Weder ein etablierter Autor, der keine Probleme mit dem Publizieren hat, noch einer, der gerade am Anfang steht und sich, wie man sagt, auf dem Buchmarkt noch nicht durchgesetzt hat, kann sich dieser Kollision entziehen.

Früher oder später stellt sich nämlich die bittere Frage: Wer wird das Buch lesen? Wird es sich verkaufen? Und wenn es für ein kleines Publikum gedacht ist – wird es in literarisch anspruchsvollen Kreisen erfolgreich sein?

Ja, man will unbedingt und immer Erfolg haben: Der Verlag will ihn, und seine Autoren wollen ihn auch.

Doch es ist eine seltsame Symbiose: Autor und Verlag. Eigentlich sind sie Gegenspieler. Das Kreative und Freie beginnt im Menschen – in seinem Kopf, seinem Bauch und seiner künstlerischen Seele. Der Verlag ist eine mächtige Instanz, die darüber entscheidet, ob ihr ein Manuskript gefällt. Gefällt es ihr, entscheidet sie auch darüber, ob es veröffentlicht wird – und wenn ja, dann auch über das Aussehen, die Positionierung und die Zielgruppe dieses Manuskripts. Ein wirklich freies Werk – das gibt es schon lange nicht mehr, auch wenn ich einige Autorennamen nennen könnte, die das von sich und ihren Werken behaupten.

Doch genug des Klagens. Jeder Autor möchte natürlich ein gedrucktes Buch in den Händen halten: ein echtes Buch, aus Fleisch und Blut, und kein digitales Büchlein, das man schnell aus einem beliebigen Verzeichnis löschen kann. Deshalb muss man sich mit den Verlagen arrangieren, sie sorgfältig wählen und vor allem die passenden Verleger und Lektoren finden – in jedem Genre. Denn diese enge Zusammenarbeit betrifft Lyriker ebenso wie Romanciers und Fantasy-Autoren.

Das ist ohnehin das schwierigste Unterfangen: den passenden Verlag zu finden. Manchmal unterschreibt man als Autor zehn Verträge innerhalb von fünfzehn Jahren, aber erst beim elften hat man das Gefühl, dass das Buch endlich in einem guten und erfolgversprechenden Hafen gelandet ist. Und zwar nicht wegen eines großartigen Vorschusses oder eines wunderbaren Lektorats, sondern weil der Verlag einem immer wieder sagt: Dieses Buch wird, egal ob es sofort erfolgreich ist oder nicht, bleiben, früher oder später Früchte tragen und seinen Weg machen. Das ist die Metaphysik des Veröffentlichens, und die gibt es noch immer – obwohl gerade in Deutschland die Buchproduktion astronomische Zahlen erreicht. Das macht nichts; denn es gibt eben auch diese Verlage, die der Kultur und der Literatur dienen und dem Bewusstsein verpflichtet sind, dass trotz all der Vergänglichkeit, Eitelkeit und Selbstgefälligkeit, die Autor und Verleger oft plagen, grundsätzlich etwas Großartiges im Entstehen begriffen ist.

Alle Verleger, die ich hatte und habe, haben stets an mich geglaubt, weil sie von der Literatur überzeugt waren, die ich schrieb und schreibe. Und wenn ich zu einem anderen Verlag ging, wechselte ich nur die Uniform, den Schlafanzug, das Bett – aber nicht den Glauben an meine Literatur.

Erfolg lässt sich eben nicht herstellen wie ein Supermarktprodukt, das jeder kennt. Nein, er hat nicht nur viele Mütter und Väter, er ist auch sehr launisch. Ich habe schon viele Autoren und Kollegen bei großen Verlagen gesehen, die unglücklich durch die Hallen der Frankfurter Buchmesse schlenderten, weil ihnen dennoch etwas fehlte: ein Literaturpreis, 10.000 zusätzlich verkaufte Exemplare oder eine gute Rezension. Das betrifft auch die Verlage. Egal ob groß oder klein: Sie brauchen immer eine solide ökonomische Basis, sie brauchen Erfolg.

Aber ich muss hier noch einmal neu ansetzen. Natürlich sind Schriftsteller Seismographen der gesellschaftlichen Stimmung; deshalb dürfen sie sich nicht indoktrinieren lassen, auch nicht politisch. Sie müssen wach bleiben. Mutige Verlage sagen dazu: Ja, wir machen mit. Heute aber ist der Zustand des freien Wortes bedenklich, zumindest in Westeuropa, besonders in Deutschland und Frankreich. Viele, die Bücher machen, denken, ihnen seien die Hände gebunden. Nein, es geht nicht nur um politische Korrektheit; das ist nur ein Teil des heutigen Spiels. Didier Eribon hat in seinen Büchern zur Genüge beschrieben, woran es heute hapert: an der Verständigung zwischen Regierenden und Regierten. Da ist eine Kluft entstanden, eine Diskrepanz, die der moderne Roman bereits gut auffängt – Essays und Gedichte ohnehin. Doch das Problem reicht tiefer, gerade mit Blick auf Verlage und ihre Autoren: Wir sind heute – ich weiß immer noch nicht, warum – moralistisch geworden. Wir passen aufeinander auf, wer was wo veröffentlicht. Das ist für die Kunst tödlich und für das Verlagsgeschäft äußerst kurzsichtig, denn auch der Buchmarkt kann blind sein. Ich habe jedenfalls des Öfteren Manuskripte an Verlage vermittelt, die angeblich nicht publizierbar gewesen seien – nicht wegen handwerklicher Schwächen, sondern wegen ihrer angeblichen Subversivität oder, genauer gesagt, wegen jener zweifelhaften Ambiguität, von der heute so gern gesprochen wird.

Nun bin ich für Sie vielleicht der falsche Gesprächspartner für diesen Vortrag, weil ich als erfolgreich und zielstrebig gelte und weil ich, wenn mir ein Manuskript gefällt, kraft meiner Autorität vermitteln kann, dass es gelesen wird. So könnte man es zumindest meinen.

Doch die Komplexität ist noch verräterischer: die Komplexität des Veröffentlichens und des erlaubten oder verbotenen Sprechens. Inhalte politischer Natur werden im Lektorat häufig sofort zerlegt. Mit anderen Worten: Heutige Verlage sind oft Zensoren – vor allem aus ökonomischen Gründen, weil sie sich an die Medienkultur und das Wohlwollen der Medien anpassen müssen. Das betrifft alle Lager. Es herrscht eine Angepasstheit, die unerträglich ist – rechtsradikal, linksradikal, liberal, mittig, konservativ, liberalkonservativ, linksliberal usw. – speziell in Deutschland ist die Kritik an gesellschaftlichen Zusammenhängen und Verwerfungen vollkommen harmlos geworden, und daran tragen sowohl die Verlage als auch die Autoren Schuld. Das hat zur Folge, dass große Themen kaum sachgerecht und vor allem kaum wirklich kritisch diskutiert werden, weil alle, wirklich alle, Angst haben – und zwar um ihre Posten.

Und wissen Sie, was das im Umkehrschluss bedeutet? Es bedeutet, dass wir uns in der Buchbranche durch die permanente Kontrolle moralischer Positionen selbst ausschalten. In Deutschland ist ein Chaos entstanden, wenn es um das letzte Wort geht: Jeder kann hier ein letztes Wort haben und es aussprechen. Für die Buchbranche ist das gefährlich, denn letztlich können nur Geschichten über uns Menschen eine moralische Grundstruktur entfalten, die nicht bevormundend ist. In dem Moment, in dem nicht von außen verurteilt wird, sondern Geschichten über Gut und Böse erzählt werden, ist der Leser frei. Genau das ist verloren gegangen, weil sich Verlage, Politik und auch Autoren nicht mehr auf eine öffentliche Debatte beim Publizieren einlassen. Stattdessen wird willkürlich entschieden, was moralisch oder merkantil sei – was also verkäuflich sei. Und das ist eine Katastrophe.

Warum? Ich spreche nicht von einem moralischen Kompass, sondern von der Angst der Verleger und auch von der Angst der Autoren, die sich gesellschaftlichen Gegebenheiten fügen, anstatt dem Gedanken des Fortschritts und des subversiven Denkens zu folgen. Das scheint heute kaum noch möglich. Es werden Texte geschrieben und veröffentlicht, die gefallen müssen – eine Katastrophe.

Dadurch bleibt auch eine wesentliche Antwort aus: Was tun gegenüber wachsendem Antisemitismus, wachsendem Nationalismus und wachsender Xenophobie in unseren Reihen?

Und um es noch genauer und zugespitzter auf den Punkt zu bringen: Große Freude begleitet uns, wenn wir wunderbare Romane lesen, die diese Republik liebt und bevorzugt. Aber sind sie wirklich so großartig? Treffen wir wirklich die Erwartungen jener Leser, die anschließend wählen gehen und die sich in Landschaften, die sich stets als benachteiligt verstanden haben, plötzlich in einem imaginären Universum wiederfinden, in dem Emotionen die Marschrichtung bestimmen? Hat das nichts mit Geopolitik zu tun? Wie sollen wir schreiben und publizieren, wenn etwas überschwappt, das wir als radikal oder gar unverständlich bezeichnen – wir alle, die wir Bücher machen und uns doch für so offen, offenherzig und kritisch halten?

Das ist alles eben doch kompliziert, besonders heute, in unserer Zeit der Selbstbemitleidung in den sozialen Medien – eine fragwürdige Tatsache, die unsere Gefühle und unser Bewusstsein betrifft.

Aber genau in diesem Emotionalen bewegen wir uns heute. Emotionen entscheiden, nicht das Rationale, darüber, was großartig und vor allem notwendig sei, wenn wir von Büchern sprechen, die gelesen werden sollen. Intellektuell, kulturgeschichtlich und kritisch im Sinne der dialektischen Aufklärung aber sind wir schwach geworden – und das will ich Ihnen heute sagen: Als Schriftsteller und Verlage sind wir harmlos und zugleich unglaublich weltfremd geworden. Es ist ein noch nie dagewesener Eskapismus entstanden, der mich erschreckt.

Und wissen Sie, was mir heute überhaupt auffällt, wenn wir von Verlagen, vom Geldverdienen und von Schriftstellern sprechen? Dass heute alles, was wir veröffentlichen, ständig entweder gefallen oder vor allem verkaufbar sein muss. Dieser Trend begann bereits Ende der Neunzigerjahre, als wunderbare Bücher über Alltag und Eskapismus erschienen und zu Recht gut verkauft wurden. Zugleich aber hat sich etwas eingeschlichen, das für die Literatur tödlich ist: das Fehlen des Kritizismus, des brachialen Kritizismus, der vorausschauend auch für Deutschland die Katastrophe der Rückkehr des Faschismus – ich sage es hier bewusst so salopp – benannt hätte. Das war nicht möglich, weil wir alle in diesem Land geschlafen haben: als Verleger und als Autoren. Und das ist bitter. Sehr bitter.

Ich wundere mich nicht, dass mein sehr guter Freund Peter Kraus vom Cleff mich empfohlen hat und dass ich heute vor Ihnen sprechen darf. Denn Peter und ich waren uns immer in einem Punkt einig: Deutschland, dieses wunderbare Land, das wir beide sehr lieben, darf literarisch und verlegerisch nicht vor die Hunde gehen. Gemeint ist natürlich die Gefahr von rechts. Und diese Gefahr ist heute so groß wie noch nie. Wie kann es sein, dass Juden und Polen in Berlin und anderen Großstädten sich fünfmal umsehen müssen, bevor sie mit jemandem ein Wort wechseln? Wo sind wir dann in Deutschland gelandet?

Das ist das eine. Jetzt möchte ich noch etwas anderes ansprechen: die Verträge mit den Verlagen. Der Buchmarkt diktiert sie, ich weiß. Aber es gibt auch schöne Momente. Ich habe mehr als zwanzig Bücher veröffentlicht und kann Ihnen berichten: Wenn ein Verlag, egal ob klein oder groß, von einem Buch überzeugt ist, zahlt er auch einen ordentlichen Vorschuss. Das liebe ich an den deutschen Verlagen. Ich weiß, Sie werden sagen: Hier spricht ein erfolgreicher Autor. Aber die Regel ist: Liebt ein Verlag ein neues Manuskript, zahlt er auch dafür – seinen Möglichkeiten entsprechend. Und das liebe ich, denn ich möchte als Autor respektiert werden. Über diesen Respekt möchte ich noch etwas sagen.

Ich möchte meine Rede ohnehin positiv beenden, weil der Defätismus zurzeit große Konjunktur in diesem Land hat. Für all die Bücher, deren Verträge ich seit 1997 unterschrieben habe, wurde ich fürstlich entlohnt. In einem schwierigen Fall, als ich begann, in Japan zu publizieren, wurden mir die Rechte zurückgegeben; nein, die deutschen Verlage stehen einem in dieser Hinsicht nicht grundsätzlich im Wege. Man muss sich einigen – und auch Sternenkonstellationen bedenken. Ich bin kein Autor mehr, der nur in Deutschland veröffentlicht, und deshalb gilt es, besonders flexibel zu sein, zumal in der Fremde andere Gesetze gelten.

Was ebenfalls positiv ist, wenn man in Deutschland veröffentlicht, ist die große Fürsorge: Der Autor kann sich gut etablieren. Sobald Verlage einen Autor sehen, der vorankommen kann, unterstützen sie ihn. Das war auch bei mir so, als ich Autor bei Hoffmann und Campe war. Dieser Verlag unterstützte mich, ich konnte meine Kontakte erweitern und vor allem – das möchte ich betonen – mit Siegfried Lenz Freundschaft schließen. Das heißt: Verlage vermitteln Kommunikation zwischen jungen und älteren Autoren. Das ist bis heute so geblieben.

Was heute aber kaum noch funktioniert, ist die Begegnung mit dem Verleger. Das gibt es kaum noch, weil es keine großen Verleger in Deutschland mehr gibt – und das können Sie mir glauben. Ich habe 1989 begonnen, in Deutschland zu publizieren. Ich möchte hier keine Namen nennen, die mich damals begleiteten; überhaupt nenne ich in diesem Vortrag kaum Namen. Doch einen Namen möchte ich nennen, weil er mir wichtig ist und weil ich den Debütanten etwas Erfreuliches sagen will.

In meinem Fall war es Bernd Gosau, der Bremer Verleger, Lektor und Redakteur der Literaturzeitschrift Stint, die es leider nicht mehr gibt. Er ist in diesem Jahr verstorben, fünfundachtzigjährig. Jungen Autoren möchte ich sagen: Suchen Sie sich einen Verleger, der an Sie glaubt. Er muss nicht bekannt oder anerkannt sein, aber er muss die Literatur lieben. Bernd hat mich zehn Jahre lang publiziert und danach gesagt – wir waren sogar festlich zusammen essen –: Ich entlasse dich jetzt. Er besorgte mir einen neuen Verlag, und zwar einen großen. Dann begannen meine Schwierigkeiten, denn ich musste vom Schreiben leben. Ich glaube, es war ein bekannter Dichter aus Darmstadt, der über die Abhängigkeit des Geldes zwischen Autor und Verlag ein Gedicht geschrieben hat. Und ich kann Ihnen eines berichten: Ich liebe das Geld, das ich als Autor verdient habe. Da ich kein Bestsellerautor bin, muss ich Ihnen sagen, dass ich dennoch sehr viel Geld als Schriftsteller verdient habe – und zwar in den vergangenen 25 Jahren. Sehr viel.

Sie werden sich fragen: Wie denn? Nun – durch Vorschüsse, Tantiemen, Lesungen, Literaturpreise, Stipendien und Mäzenatentum. Die Summe hat mich nach mehr als zwanzig Jahren selbst überrascht: Ich war bei einer Zahl angekommen, die in die Hunderttausende ging.

Und jetzt? Heute? Wer bin? Ich will es Ihnen sagen: Zwar kein Bestsellerautor, aber ein Autor, der nicht nur in Deutschland und Europa Anerkennung erfährt. Und alles, was ich mir als junger Mann ausgemalt hatte, kam anders. Ich habe Bücher geschrieben, die plötzlich außerhalb Deutschlands interessant wurden. Und das ist erstaunlich, weil sich meine Literatur durchgesetzt hat und nicht das Merkantile. Wenn das weiterhin geschieht, dieser Trend sich fortsetzt, werde ich im Ausland noch stärker rezipiert und gedruckt werden.

Und heute stehe ich vor Ihnen und kann nur eines sagen: Wie wird man als Autor eine Institution? Jedes Mal nur individuell, idiosynkratisch – und nicht anders.

Und dann dürfen Sie eines nicht vergessen: Ich kann mich bin mittlerweile als ein Kind der alten Bundesrepublik bezeichnen – als jemanden oder etwas, was ich mir nie hätte vorstellen können. Ich bin immer noch ein Fan von Rio Reiser. Wenn ich schlafen gehe, gieße ich mir manchmal den letzten Whiskey ein und denke an unsere Generation, besonders an uns Rebellen – auch an jene aus Polen, einem Land der absoluten Freidenker, zumindest war es früher einmal so.

So ging ich 2007 zu Rainer Weiss, unterschrieb den Vertrag für „Wodka und Messer“, den Roman, der sehr erfolgreich wurde, und Rainer Weiss ist noch ein alter Verleger aus den Suhrkamp-Zeiten. Wir machten in seinem Verlag weissbooks.w in Frankfurt am Main ein Buch nach dem anderen und fragten uns nicht, wie erfolgreich es werden würde. Aus dieser Schmiede und Schule komme auch ich.

Ich danke Ihnen, dass Sie mir zugehört haben.

Frankfurt am Main, 23. September 2026

Letzte Änderung: 23.09.2026  |  Erstellt am: 23.09.2026

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