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»Die Heiligen verloren ihre Köpfe, als die Welt sich neu ordnete und Gott mit Gewalt erklärt wurde. Seitdem wissen wir: Moral überlebt selten die Macht, aber das Gedächtnis überlebt beides«, schreibt Michele Sciurba in seinem neuesten Essay über das Frenetische unserer mobilen und zerbrechlichen Welt, in der Geschichte so unruhig und zugleich wunderschön in ihrer Bewegung sein kann wie das Meer.
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