Newsletter 2. September 2021  |  im Browser öffnen
Ein Gespräch mit Toma Muteba Luntumbue
Flexible Identitätsbeziehungen

Der Kunsthistoriker, bildende Künstler und Kurator Toma Muteba Luntumbue lehrt an der Ecole de Recherche Graphique (ERG) und an der Ecole Nationale Supérieure des Arts Visuels de La Cambre in Brüssel. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Ausstellung kultureller Andersartigkeit in den Museen der ehemaligen europäischen Kolonialreiche. Muepu Muamba und Cornelia Wilß sprachen u.a. mit ihm über die fadenscheinige Restitutionspolitik, das neue Nationalmuseum in der Demokratischen Republik Kongo und über die Pädagogik der Kunst in Afrika.


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James Suzman: Sie nannten es Arbeit
Glückliche Jäger, frohe Sammlerinnen

Dass wir glücklicher sind, wenn wir das tun, was wir gern tun, liegt auf der Hand. Aber wovon können wir dann leben? Nur in Utopien ist das Problem gelöst. Wir sind eben noch nicht so weit. So schreibt James Suzman in seinem Buch „Sie nannten es Arbeit. Eine andere Geschichte der Menschheit“. Hans-Jürgen Arlt hat einen kritischen Blick darauf geworfen.


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Ein Brief über Schreiben und Beschriebenwerden
Künstler im Nebel I

Künstlerbriefe, wenn sie nicht an Dienstherren, Auftraggeber, Mäzene und andere potenzielle Geldgeber gerichtet sind, sondern an Freunde, mischen in die Beschreibung der eigenen Arbeit und die Betrachtung der Kunst anderer ungeniert Anekdoten, Privates, selbstironische Erlebnisberichte, Obsessionen, Reflektionen und Erkenntnisse. Der holländische Künstler und Autor Fredie Beckmans hat an Faust-Kultur als „Künstler im Nebel“ einen Brief geschrieben, den wir in zwei Teilen veröffentlichen.


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RückBlick – Vor 100 Jahren
Deutschland als Weltmacht

Welche Rolle Deutschland auf der Weltbühne spielt und was die Waffen damit zu tun haben, ist nicht erst heute Thema in den politischen Auseinandersetzungen. Vor 100 Jahren, drei Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs schrieb Karl Rothammel, der „linksintellektuelle Leitartikler“ der Weltbühne, den Beitrag „Deutschland als Weltmacht“ und führt damit den heutigen Leser in eine halb versunkene, befremdliche Welt, in der es einen Reichskanzler namens Joseph Wirth gab.


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Nassir Djafaris Debütroman
Wenn Vater und Sohn die Rollen tauschen

Zwischen Vätern und Söhnen stehen oft Erwartungen, die nicht eingelöst werden. Wie kann da eine Annäherung stattfinden? Nassir Djafari ist ein Frankfurter Ökonom und Autor, der mit „Eine Woche, ein Leben“ seinen ersten Roman vorlegt. Der Generationenkonflikt, schreibt Gerrit Wustmann, löst sich darin unglücklicherweise auf einer Reise.


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Eine komprimierte Auswahl der Faust-Redaktion
Kulturtipps

Z.B.: Ein Film zu Ehren des Dichters Paulus Böhmer, Ausstellung Ersatzkunst in Frankfurt in der AusstellungsHalle, Literaturfestival STROMERN im Haus am Dom.


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