HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM MÄRZ 2026

HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM MÄRZ 2026

Faust Kulturtipp
Oper Frankfurt  | © Oper Frankfurt / Städtischen Bühnen Frankfurt am Main GmbH

Die Oper Frankfurt stellt auch in dieser Spielzeit ausgewählte Höhepunkte ihres Spielplans vor. Mit dem heutigen Beitrag kündigen wir die März-Highlights an: „Written ons Skin“, Oper von George Benjamin und Martin Crimp (Text); musikalische Leitung: Erik Nielsen; Inszenierung: Tatjana Gürbaca. „Werther“, Drame lyrique von Jules Massenet; musikalische Leitung: Felix Bender; Inszenierung: Willy Decker. „Tristan und Isolde“, Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner; musikalische Leitung: Thomas Guggeis; Inszenierung: Katharina Thoma.

WRITTEN ON SKIN

Foto Tatjana Gürbaca | © Foto: Tobias Kruse / Ostkreuz

Sonntag, 1. März 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Premiere / Frankfurter Erstaufführung
WRITTEN ON SKIN

Oper in drei Teilen von George Benjamin und Martin Crimp (Text)
In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Erik Nielsen; Inszenierung: Tatjana Gürbaca
Mitwirkende: Bo Skovhus (Protector), Elizabeth Reiter (Agnès), Iurii Iushkevich (First Angel / Boy), Cecelia Hall (Second Angel / Marie), Michael McCown (Third Angel / John)

Weitere Vorstellungen: 5., 7., 13., 15. (15.30 Uhr), 21., 29. März (19 Uhr), 5. April 2026 (18 Uhr)
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr.

Preise: € 16 bis 190 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Mit freundlicher Unterstützung des Patronatsvereins – Sektion Oper

Ein reicher Mann will sich in einer Buchmalerei verherrlichen lassen. Doch das Resultat konfrontiert ihn mit einer unbequemen Wahrheit. Written on Skin ist eine etwa 90-minütige Oper in drei Teilen, die George Benjamin (1960) als Auftragswerk mehrerer europäischer Häuser komponierte und die 2012 beim Festival d’Aix-en-Provence uraufgeführt wurde. Sie gilt bislang als eine der erfolgreichsten Opern des 21. Jahrhunderts mit einer großen sinnlichen Tiefe. Der Text stammt von dem britischen Dramatiker Martin Crimp (1956), mit dem Benjamin zuvor bereits die Kammermusikoper Into the Little Hill geschaffen hatte. Der Text für Written on Skin basiert auf der mittelalterlichen Legende vom „verspeisten Herzen“, die sich um den Troubadour Guillem de Cabestanh rankt: Nach der Affäre mit der Ehefrau eines Gönners fand der Künstler einen gewaltsamen Tod.

Zum Inhalt: Eigentlich besitzt der Protector alles, was er sich wünscht: Geld, Ländereien und den – wie er sagt – „stillen, gehorsamen Körper“ seiner Ehefrau Agnès. Mit den Bildern, die er von sich anfertigen lässt, gerät seine Lebensrealität jedoch ins Wanken. Fasziniert von der Kunst und der empathischen Art des jungen Malers, beginnt Agnès eine Affäre mit ihm. Als die beiden dem Protector ihre Verbindung offenbaren, tötet der Betrogene den Maler und nötigt seine nichts ahnende Ehefrau, dessen Herz zu essen. Doch Agnès wendet selbst ihre größte Demütigung in einen persönlichen Triumph.

Musikalisch geleitet wird diese Frankfurter Erstaufführung von Erik Nielsen. Er war der Oper Frankfurt zehn Jahre lang bis 2012 als Korrepetitor und zuletzt als Kapellmeister verbunden. In dieser Zeit erarbeitete er sich ein umfangreiches Repertoire von über 80 Opern von Monteverdi bis Lachenmann. Zuletzt dirigierte er hier die Neuproduktion Aida im Jahr 2023. Nielsen war darüber hinaus von 2022 bis 2024 Chefdirigent der Tiroler Festspiele in Erl.

Written on Skin wird von der international gefragten Regisseurin Tatjana Gürbaca inszeniert. Seit ihrem Turandot_-Debüt in Graz im Jahr 2001 inszenierte sie an namhaften Häusern, unter anderem in Amsterdam, Wien und Zürich. In Frankfurt hat sie sich als Regisseurin für selten gespielte Opern einen Namen gemacht. 2022 inszenierte sie _Ulisse von Luigi Dallapiccola – eine Produktion, die bei Presse und Publikum auf viel Zuspruch stieß. Im Jahr 2024 folgte ihre Lesart von La Juive von Fromental Halévy: „Große Oper, großer Jubel“, konstatierte die Frankfurter Rundschau.

Die Partie des Protector interpretiert Bo Skovhus. Durch zahlreiche Auftritte an vielen renommierten Opernhäusern hat sich der Däne international einen großen Namen gemacht. Seit fast 40 Jahren steht er mittlerweile auf der Bühne, zu den zentralen Partien seiner Karriere gehören Lear aus der gleichnamigen Oper von Aribert Reimann, Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner), Titus (Bérénice von Michael Jarrell) sowie Mandryka (Arabella von Richard Strauss).

Die Partie seiner Frau Agnès wird von Elizabeth Reiter übernommen. Die amerikanische Sopranistin ist seit der Spielzeit 2013/14 Teil des Ensembles der Oper Frankfurt und überzeugte in dieser Spielzeit bereits als Räubermädchen Fiorella in Die Banditen und als Despina in der Neuproduktion von Così fan tutte. Countertenor Iurii Iushkevich, der in der vergangenen Spielzeit als Nireno in Giulio Cesare in Egitto am Haus debütierte, singt die Partie des First Angel / Boy. Komplettiert wird die Besetzung der Frankfurter Erstaufführung durch die ebenfalls langjährigen Ensemblemitglieder Cecelia Hall (Second Angel / Marie) und Michael McCown (Third Angel / John).

WERTHER

Foto Nummer 02 zeigt Werther und Charlotte | © Foto: Barbara Aumüller

Freitag, 6. März 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Siebte Wiederaufnahme
WERTHER

Drame lyrique in vier Akten von Jules Massenet
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Felix Bender; Inszenierung: Willy Decker
Mitwirkende: John Osborn (Werther), Bianca Andrew (Charlotte), Anna Nekhames / Karolina Bengtsson (Sophie), Sebastian Geyer (Albert), Pete Thanapat (Johann), Franz Mayer (Le Bailli), Jihun Hongh (Schmidt)

Weitere Vorstellungen: 11. März; 4., 9., 17. April 2026
Alle Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr.

Preise: € 16 bis 109 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Produktion von De Nationale Opera, Amsterdam in Kooperation mit der Opéra de Lyon

„Auch Goethe hätte sicherlich applaudiert, diese Premiere in der Frankfurter Oper dürfte ihm gefallen haben. (…) Unglaublich stimmig und intensiv wurde hier Massenets Werk in Szene gesetzt. (…) So aufgeführt wie in Frankfurt, beweist sich Massenets Werther als wahrer Publikumsmagnet und zeigt wieder einmal, dass große Gefühle auch heute noch sehr en vogue sind.“ So urteilte das Internetportal Klassik.com nach der Premiere der nach Goethes Briefroman entstandenen Oper von Jules Massenet (1842-1912). Das Werk in der Inszenierung von Willy Decker feierte als Originalproduktion der Nederlandse Opera Amsterdam am 11. Dezember 2005 seine Frankfurter Premiere – und stößt seither regelmäßig auf positive Resonanz des Publikums.

Zum Inhalt: Werther liebt Charlotte, doch diese ist mit Albert verlobt und weist den schwärmerischen jungen Mann zurück. Am Sterbebett ihrer Mutter hat sie versprochen, Albert zum Mann zu nehmen. Nach der Hochzeit treffen sich Charlotte und Werther erneut, und sie muss feststellen, dass er ihr nicht gleichgültig ist. Auch Werthers Zuneigung ist nicht geringer geworden. Von der Ausweglosigkeit der Situation überzeugt, bittet Werther Albert um dessen Pistolen, er will sich auf eine längere Reise begeben. Der inzwischen misstrauisch gewordene Ehemann zwingt seine entsetzte Frau, die Waffen herauszugeben. Voll dunkler Vorahnungen eilt Charlotte dem Unglücklichen nach, doch sie kommt zu spät – tödlich verwundet stirbt er in ihren Armen.

Felix Bender dirigiert die siebte Wiederaufnahme von Massenets Werk an der Oper Frankfurt. Er ist seit der Spielzeit 2021/22 Generalmusikdirektor am Theater Ulm und leitete dort unter anderem Produktionen wie Le nozze di Figaro, Ariadne auf Naxos, Parsifal, Otello und Cavalleria rusticana / I Pagliacci sowie Händels Amadigi di Gaula, Donizettis Anna Bolena und die international beachtete Uraufführung von Tournemires La Légende de Tristan. In den Jahren zuvor war er ständiger Gastdirigent an der Oper in Leipzig.

Die Partie des Werther verkörpert der amerikanische Tenor John Osborn. Dem Frankfurter Publikum hat er sich bereits 2014 in dieser Partie vorgestellt, 2024 gestaltete er einen Liederabend am Frankfurter Haus u.a. mit Liedern von Beethoven, Schubert und Brahms. Die weiteren Partien sind vorwiegend mit Ensemblemitgliedern der Oper Frankfurt besetzt: Bianca Andrew (Charlotte) war in dieser Saison bereits als Aurelia in Blühen, der Uraufführung des Jahres 2023 im Jahrbuch des Fachmagazins Opernwelt) und als Carmen im Einsatz. Die Partie der Sophie wird von Anna Nekhames und wechselweise von Karolina Bengtsson gesungen, Sebastian Geyer ist als Albert und Pete Thanapat als Johann zu erleben. Jihun Hong übernimmt die Partie des Schmidt. Als Gast komplettiert Franz Mayer (Le Baili), der von 1977 bis 2016 Ensemblemitglied der Oper Frankfurt war, die Besetzung.

TRISTAN UND ISOLDE

Foto Nummer 02 zeigt v.l.n.r. Isolde, Tristan (verdeckt) und Brangäne | © Foto: Barbara Aumüller

Sonntag, 22. März 2026, um 17 Uhr im Opernhaus
Erste Wiederaufnahme
TRISTAN UND ISOLDE

Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Thomas Guggeis; Inszenierung: Katharina Thoma
Mitwirkende: Marco Jentzsch (Tristan), Miina-Liisa Värelä (Isolde), Andreas Bauer Kanabas (König Marke), Claudia Mahnke (Brangäne), Nicholas Brownlee (Kurwenal), Taehan Kim (Melot), Theo Lebow (Hirte / Ein junger Seemanmn), Pete Thanapat (Steuermann)

Weitere Vorstellungen: 28. März; 3., 6. (15.30 Uhr), 11. April 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 17 Uhr.

Preise: € 16 bis 132 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Tristan und Isolde gilt als einer der Höhepunkte im Schaffen *Richard Wagner*s (1813–1883) und markiert einen Meilenstein auf dem Weg in die musikalische Moderne. Mit dem sogenannten „Tristan- Akkord“, der erst am Ende während „Isoldes Liebestod“ seine harmonische Auflösung erfährt, sprengte Wagner die bis dahin geltenden Regeln der Harmonik. Der Komponist war sich der außergewöhnlichen Herausforderungen seiner anspruchsvollen Handlung in drei Akten bewusst – „Nur mittelmäßige Aufführungen können mich retten“, schrieb Wagner einst an Mathilde Wesendonck. Die Uraufführung am 10. Juni 1865 im Münchner Nationaltheater, veranlasst von König Ludwig II., wurde begeistert aufgenommen. Und auch die Frankfurter Premiere in der Spielzeit 2019/20 fand Anklang bei Kritikern und Publikum. Das Fachportal Musik heute bemerkte: „Regisseurin Katharina Thoma bewegte mit sicherem Gespür für das Innerliche und Mystische von Wagners Musik, fein herausgearbeiteter Psychologie und gründlicher Textanalyse.“

Zum Inhalt: Obwohl Tristan den Verlobten Isoldes im Kampf getötet hat, pflegt die irische Prinzessin den verletzten Ritter gesund, unfähig, ihre Rache zu vollziehen. Später treffen beide auf dem Schiff, das Isolde ihrem neuen Gemahl, Cornwalls König Marke, zuführen soll, erneut aufeinander. Dort lädt Isolde den Brautwerber zum Sühnetrunk, doch ihre Dienerin Brangäne vertauscht den Todes- mit einem Liebestrank, so dass beide in tiefer Leidenschaft zueinander entbrennen. In Cornwall werden sie bei einem nächtlichen Treffen von König Marke ertappt, woraufhin Tristan von einem der Männer Markes schwer verwundet wird. In seiner Burg Kareol wartet der fiebernde Tristan auf die Geliebte und stirbt noch vor ihrer Ankunft. Isolde sinkt neben seiner Leiche zusammen.

Der Tenor Marco Jentzsch (Tristan) war in der Spielzeit 2023/24 als Tannhäuser an der Oper Frankfurt zu Gast. Die Frankfurter Rundschau urteilte anlässlich dieser Premiere: „Jentzschs Tenor hat Kraft und eine Sicherheit in der Höhe, die vergessen lässt, wie brutal die Partie ist.“ Weitere Engagements führen Jentzsch in der aktuellen Spielzeit unter anderem an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Miina-Liisa Värelä singt die Partie der Isolde. Die gebürtige Finnin debütierte im vergangenen Jahr unter Christian Thielemann als Ortrud (Lohengrin) bei den Bayreuther Festspielen. Auch in diesem Jahr wird sie als Kundry (Parsifal) in Bayreuth auftreten.

Die weiteren Partien sind aus dem Frankfurter Ensemble besetzt: König Marke wird von Andreas Bauer Kanabas gesungen. Der Bass begeisterte in dieser Spielzeit bereits als Pimen in der Premierenserie von Boris Godunow und auch als Adahm in Rudi Stephans selten aufgeführten Werk Die ersten Menschen. Im bisherigen Verlauf seiner Karriere war er unter anderem an der Wiener Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden in London, der Mailänder Scala, dem Teatro Real in Madrid, dem New National Theatre in Tokio und der Semperoper Dresden engagiert. Die gefragte Mezzosopranistin Claudia Mahnke ist als Brangäne zu erleben. Neben ihren Partien in Boris Godunow und in Wolfgang Fortners Bluthochzeit an der Oper Frankfurt, gastiert Mahnke in dieser Spielzeit unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Nicholas Brownlee, 2026 auch als Holländer bei den Bayreuther Festspielen zu hören, singt die Partie des Kurwenal. Der Bassbariton gestaltete in dieser Spielzeit u.a. bereits Scarpia in Puccinis Tosca und Captain Balstrode in Peter Grimes von Benjamin Britten. Taehan Kim (Melot) und Pete Thanapat (Steuermann), beide sind seit dieser Spielzeit Teil des Ensembles der Oper, debütieren in ihren Partien. Theo Lebow als Hirte und Ein junger Seemann komplettiert die Besetzung dieser ersten Wiederaufnahme unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Thomas Guggeis.

Liederabend

Foto Alice Coote | © Foto: Phil Sharp

Dienstag, 10. März 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus

Liederabend

ALICE COOTE, Mezzosopran
JULIUS DRAKE, Klavier
Lieder von Johann Sebastian Bach, Richard Wagner, Joni Mitchell u.a.

Preise: € 16 bis 109 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Eine führende Mezzosopranistin unserer Zeit kehrt an die Oper Frankfurt zurück: Alice Coote gab hier ihr vielbeachtetes Rollendebüt als Sesto (La clemenza di Tito), sang Charlotte (Werther), Marguerite (La damnation de Faust) sowie Sara in der konzertanten Aufführung von Donizettis Roberto Devereux. Begleitet von ihrem langjährigen Klavierpartner Julius Drake begeisterte sie auch mit zwei unvergesslichen Liederabenden das Frankfurter Publikum. Die Britin tritt regelmäßig an bedeutenden Bühnen in Europa und den USA auf. Zu ihrem breitgefächerten Opernrepertoire zählen Partien wie Carmen, Dorabella (Così fan tutte), Lucretia (The Rape of Lucretia), Ariodante, Xerxes, Agrippina, Ruggiero (Alcina), Dejanira (Hercules), Madame de Croissy und Mère Marie (Dialogues des Carmélites) sowie Cassandra (Les Troyens). Als vielseitige Liedsängerin ist sie regelmäßig in der Carnegie Hall, der Wigmore Hall, dem Wiener Konzerthaus und dem Concertgebouw Amsterdam zu erleben. Ihre tiefgründigen Interpretationen sind auf zahlreichen, preisgekrönten Einspielungen dokumentiert. 2018 wurde Alice Coote für ihre Verdienste der Order of the British Empire verliehen. Ihren dritten Liederabend an der Oper Frankfurt kündigt die Mezzosopranistin mit zentralen Fragen an: „Musik ist letztlich das beste Mittel, um Grenzen zu durchbrechen. Warum also begegnen wir ihr immer noch in eng definierten Genres und Kategorien? Warum versuchen wir, sie einzugrenzen“? Coote und Drake stellen Werke einander gegenüber, die unabhängig von ihrer Gattung aktuelle Themen ansprechen, die uns alle bewegen: Ein kaleidoskopartiges Programm aus vielen Epochen von Johann Sebastian Bach bis Joni Mitchell.

Karten für die genannten Veranstaltungen sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Letzte Änderung: 03.02.2026  |  Erstellt am: 03.02.2026

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