Newsletter 9. Dezember 2021  |  im Browser öffnen
Sterbeverse
Marie T. Martin sah ihr Ende poetisch

Ursprünglich wollte sie Schriftstellerin oder Cowboy werden. Stattdessen wurde sie Hörspiel-Autorin und Theaterpädagogin in Köln, um schließlich wieder zurück ins heimatliche Markgräflerland zu gehen. Als im Januar 2021 im Literaturhaus Köln ihr Gedichtband „Rückruf“ vorgestellt wurde, konnte sie nicht mehr daran teilnehmen. Matthias Buth erinnert an die Lyrikerin Marie T. Martin, die im Alter von 39 Jahren gestorben ist.


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Peter-André Alts Buch „Exzellent!?"
Weichgespülter Trotzkismus

In den mittelalterlichen Zustand ihrer Entstehung wünscht sich wohl niemand die Universität zurück. Selbst die Bezeichnungen „Gemeinschaft der Lehrer und Schüler“ oder „Gesamtheit der Wissenschaften“ weisen heute nicht zwingend auf die älteste höhere Bildungseinrichtung. Was ist nur aus ihr geworden? Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Peter-André Alt, hat die Lage der deutschen Universität beschrieben, und Jutta Roitsch hat sich kritisch damit auseinandergesetzt.


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Völkerrecht und Globalisierung
Die neoliberalistischen Wurzeln heutiger globaler Krisen

Die Essays zum Thema Völkerrecht und Globalisierrung erklären in mehreren Teilen die Bedeutung des Völkerrechts im historischen Kontext und beleuchten künftige Herausforderungen bei der Verteidigung von universellen Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten. Im dritten Teil gibt Michele Sciurba einen kurzen Abriss über die Geschichte der Globalisierung und blickt auf den grenzüberschreitenden Einfluss von Internet und Sozialen Medien auf politische Entwicklungen.


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Ein Kommentar
Die neue Straßenverkehrsordnung

Wie macht man dem Wolf klar, dass er zwar Minderheitenschutz genießt, aber dennoch die Schafe am Leben zu lassen hat? Dies ist nur eines von vielen Problemen, die zu lösen sich die entstehende Ampelregierung laut Koalitionsvertrag vorgenommen hat. Peter Kern denkt über die Grenzen und Chancen der fortschrittlichen Kräfte des Bündnisses nach.


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Peter Kambers Biografie über Alfred und Fritz Rotter
Ein Leben zwischen Theaterglanz und Tod im Exil

Der Vater war schon an der Gründung des Deutschen Schauspielhauses finanziell beteiligt. Die Söhne Alfred und Fritz Schaie, die sich Rotter nannten, erwarben in Berlin nach und nach neun Spielstätten, in denen vor allem Revuen, Operetten und Boulevardtheater angeboten wurden. Die Brüder Rotter, deren Finanzgebaren nicht zu rechtfertigen war, wurden zu den Regisseuren der Goldenen Zwanziger. Peter Kamber hat eine ausführliche Biografie der Brüder geschrieben. Walter H. Krämer hat sie studiert.


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Eine komprimierte Auswahl der Faust-Redaktion
Kulturtipps

Ausstellung Wasserhäuschen mit Fotografien von Leonhard Hamerski und Barbara Walzer, Ballett „The Butterfly Effect” und „Untitled Black” in Wiesbaden, die Ausstellung „John Cage Museumcircle“ im MMK Zollamt Frankfurt


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