Newsletter 17. März 2022  |  im Browser öffnen
Ein Benefizabend im Haus am Dom
Solidarität mit der Ukraine

Die Literaturstadt Frankfurt in Solidarität mit der Ukraine. Ein Benefizabend u.a. mit Henning Ahrens, Matthias Altenburg, Zsuzsa Bánk, Yevgeniy Breyger, Safiye Can, Eva Demski, Julia Grinberg, Saskia Hennig von Lange, Dirk Huelstrunk, Bodo Kirchhoff, Dalibor Marković, Anna Yeliz Schentke, Jan Costin Wagner, Jan Wilm. Sonntag, 27. März 2022 um 18 Uhr im Haus am Dom.


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Erzählung aus „Kleine Festungen“
Sommerbrise

Wenn Schönheit die Welt verzaubert und die Menschen verwandelt, dann handelt es sich gewöhnlich um einen Text aus der romantischen Epoche. Wenn aber die libanesische Schriftstellerin Emily Nasrallah (1931-2018) in ihrer Erzählung „Sommerbrise“ ein solches Ereignis beschreibt, rückt sie uns damit nicht in eine zeitliche Distanz, sondern in eine des Milieus: in den dörflichen Alltag.


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Ulrike Ottingers Arbeiten zu Film und Malerei in Baden-Baden
Cosmos Ottinger

Seit Jahrzehnten greift Ulrike Ottinger Queerness, post-koloniale Kritik und politische Verfolgung in vielfältigen Medien auf. In der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden sind nun Arbeiten von 1965 bis 2022 zu sehen, die einander weder „korrekt“ noch bloß makaber, sondern mit surrealer Eindringlichkeit aktualisieren. Im Zentrum stehen Materialien zu Filmprojekten und Einblicke in die Malerei, die Ottinger als bedeutende Vertreterin einer politisch engagierten Pop-Art auszeichnet. Ellen Wagner hat sich die Ausstellung angesehen.


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„Der diskrete Charme der Bourgeoisie“ im Schauspiel Frankfurt
Kasperle-Theater auf großer Bühne

Endlich wieder Theater. Richtiges Theater, auf der großen Bühne des Schauspiels Frankfurt, mit vielen Zuschauern. Man kann sich mit dem „diskreten Charme der Bourgeoisie“ gut unterhalten, es gibt viel zu sehen und wenig Grund zum Ärgern. Denn die zwei Stunden, ohne Pause, gehen schnell vorbei. Was bleib: Das sind Fragen – stellt Martin Lüdke fest.


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Verdis Requiem von den Berliner Philharmonikern unter Daniel Barenboim
Dass kein Trost ist

Gegen Gewalt ist Musik machtlos. Für diese Machtlosigkeit steht besonders das Requiem. Es ist immer für die Hinterbliebenen geschaffen, vermutlich, um sie zu trösten. Doch es geschieht, dass es kein Trost ist, sondern ein Aufschrei gegen den Krieg. Alban Nikolai Herbst erlebte Verdis Requiem in der radikalen Interpretation der Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim.


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Chloé Delaumes Roman „Das synthetische Herz"
Nur noch Mängelexemplare

Der Roman „Das synthetische Herz” der französischen Autorin Chloé Delaume ist zwar nicht so feministisch wie von der internationalen Presse angekündigt, dafür erzählt er bissig-komische Interna aus der Verlagsbranche, aus dem hart umkämpften, alltäglichen Geschäft mit der „Ware“ Buch, berichtet Riccarda Gleichauf.


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