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Der Roman »Bekenntnisse eines Rezeptionisten« spielt in unserer Zeit und bietet einen Einblick in das Leben eines Rezeptionisten, des Ich-Erzählers, dessen Namen wir nicht kennen. Er arbeitet im Hotel Findlie in Frankfurt am Main und verfasst seine Bekenntnisse, in denen er von seinen Erfahrungen mit Gästen aus aller Welt erzählt. Schon als Kind träumte er von Berufen, die ihn in ferne Länder führen würden, doch letztlich wurde er Rezeptionist, ein Beruf, den er mit einer gewissen Würde und Professionalität ausübt. Seine Arbeit an der Rezeption sieht er als eine Art »Rettung der Menschheit« im kleinen Rahmen, indem er den Gästen einen perfekten Aufenthalt ermöglicht.
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