Newsletter 12. Februar 2026  |  im Browser öffnen
Auszug aus Rudolf Rachs neuem Buch „Der dritte Blick“
Immer geht es um dieselbe Frage …

Das ungewisse Schicksal Deutschlands angesichts der technologischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen weltweit ruft auch Schriftsteller und Intellektuelle auf den Plan, die sich nicht nur Sorgen um ihre Heimat machen: Sie fragen auch nach den alten und neuen Werten und reflektieren die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung Deutschlands in der zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt, in der die Künstliche Intelligenz den Ton angibt. Wie wirkt sich all das auf unsere Wertevorstellungen aus? Was ist heute überhaupt noch wichtig? Welche Rolle spielt dabei die Vergangenheit? All diese Fragen stellt Rudolf Rach, ein Theaterkenner, ehemaliger Verleger sowie Autor von Romanen und Essays, in seinem neuen Buch „Der dritte Blick“, das ein Kompendium aus Lebenserinnerungen, Begegnungen, Anekdoten und Reflexionen zu unserer Epoche ist und in der Edition Faust am 12. Februar 2026 erscheint. Im folgenden Auszug beschäftigt sich Rach mit verschiedenen Persönlichkeiten des kulturellen Lebens in der alten Bundesrepublik Deutschland: Rudolf Arnheim, Georg Stefan Troller und Marcel Reich-Ranicki. Diese Reise in die Vergangenheit ist dem Fotoband „Jüdische Porträts“ der Fotografin Herlinde Koebl geschuldet.


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Frankfurt 6. März 2026, 19 Uhr 30 im „Der Kleine Mann mit dem Blitz“ (Kleine Rittergasse 11)
Lesung zum Internationalen Frauentag mit Jana Baumann und Anne Roth aus ihrem Buch „Unsagbar“

Im „Der Kleine Mann mit dem Blitz“ (Kleine Rittergasse 11, Frankfurt) liest die Autorin Jana Baumann gemeinsam mit ihrer Co-Autorin Anne Roth anlässlich des internationalen Frauentags aus ihrem Buch „Unsagbar“. Musikalisch wird von Anke Wisch an der Geige begleitet. Im Anschluss: Drinks & Musik in der Toko & Bar im Hotel Libertine.


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Auszug aus Rudolf Rachs neuem Buch „Der dritte Blick“
Pellet, Bernhard, Fassbinder und Ozon

Das ungewisse Schicksal Deutschlands angesichts der technologischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen weltweit ruft auch Schriftsteller und Intellektuelle auf den Plan, die sich nicht nur Sorgen um ihre Heimat machen: Sie fragen auch nach den alten und neuen Werten und reflektieren die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung Deutschlands in der zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt, in der die Künstliche Intelligenz den Ton angibt. Wie wirkt sich all das auf unsere Wertevorstellungen aus? Was ist heute überhaupt noch wichtig? Welche Rolle spielt dabei die Vergangenheit? All diese Fragen stellt Rudolf Rach, ein Theaterkenner, ehemaliger Verleger sowie Autor von Romanen und Essays, in seinem neuen Buch „Der dritte Blick“, das ein Kompendium aus Lebenserinnerungen, Begegnungen, Anekdoten und Reflexionen zu unserer Epoche ist und in der Edition Faust am 12. Februar 2026 erscheint.


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Faust Kulturtipp
HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM MÄRZ 2026

Die Oper Frankfurt stellt auch in dieser Spielzeit ausgewählte Höhepunkte ihres Spielplans vor. Mit dem heutigen Beitrag kündigen wir die März-Highlights an: „Written ons Skin“, Oper von George Benjamin und Martin Crimp (Text); musikalische Leitung: Erik Nielsen; Inszenierung: Tatjana Gürbaca. „Werther“, Drame lyrique von Jules Massenet; musikalische Leitung: Felix Bender; Inszenierung: Willy Decker. „Tristan und Isolde“, Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner; musikalische Leitung: Thomas Guggeis; Inszenierung: Katharina Thoma.


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NACHHALTIGKEIT: KOOPERATION MIT IMPAKTER MAGAZINE
Wie der Klimawandel die Evolution erzwingt

Eisbären könnten neue genetische Anpassungen entwickeln, um steigende Temperaturen und die sich rasch verändernden Klimabedingungen zu überleben, wie neue Forschungsergebnisse zeigen.


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Auszug aus Rudolf Rachs neuem Buch „Der dritte Blick“
Der verstoßene Maler und der frühere Bundespräsident

Das ungewisse Schicksal Deutschlands angesichts der technologischen, geopolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen weltweit ruft auch Schriftsteller und Intellektuelle auf den Plan, die sich nicht nur Sorgen um ihre Heimat machen: Sie fragen auch nach den alten und neuen Werten und reflektieren die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung Deutschlands in der zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt, in der die Künstliche Intelligenz den Ton angibt. Wie wirkt sich all das auf unsere Wertevorstellungen aus? Was ist heute überhaupt noch wichtig? Welche Rolle spielt dabei die Vergangenheit? All diese Fragen stellt Rudolf Rach, ein Theaterkenner, ehemaliger Verleger sowie Autor von Romanen und Essays, in seinem neuen Buch „Der dritte Blick“, das ein Kompendium aus Lebenserinnerungen, Begegnungen, Anekdoten und Reflexionen zu unserer Epoche ist und in der Edition Faust am 12. Februar 2026 erscheint. Im folgenden Auszug beschäftigt sich Rach mit einem Akt des durch die Nazis verstoßenen Malers Ernst-Ludwig Kirchner sowie mit dem früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, der bei den Nürnberger Prozessen seinen Vater verteidigt hatte.


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Die Oper „Der Chronoplan“ von Julia Kerr ‒ eine Premiere in der Inszenierung von Lorenzo Fioroni
Die Wiederentdeckung einer Oper

Am Staatstheater Mainz wurde die teils verschollene Oper von Julia Kerr in einer vervollständigten und rekonstruierten Version uraufgeführt. Teils Revue, teils Groteske und teils Satire ist die Inszenierung von Lorenzo Fioroni am Staatstheater Mainz eine schauspielerische Herausforderung für Sänger und Chor, die alle zusammen eine gelungene unaufdringlich amüsante Vorstellung geben. Stefana Sabin war auf der Premiere in Mainz.


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Faust Kultur Stiftung
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