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Ausstellung | Gespräch | 14. November 2019 19:00 Uhr - Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Mainzer Landstr. 298, Frankfurt am Main

Diskussionsrunde mit Bühnenprogramm: Mare Manuscha

Im Rahmen der Foto-Ausstellung Mare Manuscha findet eine Diskussionsrunde mit kulturellem Begleitprogramm unter dem Titel „Antiziganismus heute und das Buchprojekt Mara Manuscha" statt.

Referenten: Joachim Brenner (Leiter des Fördervereins Roma e.V.) Alexander Paul Englert (Fotograf), Romeo Franz (Herausgeber und Abgeordneter des Europäischen Parlaments), Romeo Gitano (Rapper, Sänger, Entertainer), Ilona Lagrene (Bürgerrechtlerin und Autorin), Philharmonischer Verein der Sinti und Roma Frankfurt am Main e.V. unter künstlerischer Leitung von Riccardo M Sahiti (Dirigent). Moderation: Armin von Ungern-Sternberg, (Leiter Amt für Multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt) und  Cornelia Wilß (Herausgeberin und Journalistin). Der Eintritt ist frei.

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Lesung | Gespräch | 12. Dezember 2019 20:00 Uhr - Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt

Helmut Ortner

EXIT: Warum wir weniger Religion brauchen

Das Buch „EXIT", vom Sachbuchautor Helmut Ortner herausgegeben, versammelt eine Reihe von Beiträgen bekannter Autoren. So die ehemalige Bundesministerin Ingrid Matthäus-Maier über „Staatskirche oder Rechtsstaat", die Publizistin Constanze Kleis über „Fifty Shades of God" und der als Religionskritiker vielfach in Erscheinung getretene Hamed Abdel-Samad mit einem Beitrag über den politischen Islam. Die Romanfabrik hat Helmut Ortner und die Beiträger Jacqueline Neumann („Streit um Gott") und Adrian Gillmann („Menschen zur Säkularität, zur Freiheit") zu einem Podiumsgespräch eingeladen.

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Lesung | Gespräch | 26. Januar 2020 17:00 Uhr - Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

Abb.: Deutsches Polen-Institut

Literarische Abende im Schloss: Bruno Schulz

Die Lesereihe „Polenlese" des Deutschen Polen-Instituts stellt bedeutende, aber auch weniger bekannte und dennoch herausragende Schriftsteller vor. Das Jahr 2020 beginnt mit Texten von Bruno Schulz. Dieser faszinierende Schriftsteller, Literaturkritiker und Graphiker - von manchen als der „polnische Kafka" bezeichnet - verfasste autobiographisch inspirierte Erzählungen, die von Traumwelten und surrealen Begegnungen geprägt sind.

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erstellt am 09.9.2010