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Ausstellung | Gespräch | 14. November 2019 19:00 Uhr - Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Mainzer Landstr. 298, Frankfurt am Main

Diskussionsrunde mit Bühnenprogramm: Mare Manuscha

Im Rahmen der Foto-Ausstellung Mare Manuscha findet eine Diskussionsrunde mit kulturellem Begleitprogramm unter dem Titel „Antiziganismus heute und das Buchprojekt Mara Manuscha" statt.

Referenten: Joachim Brenner (Leiter des Fördervereins Roma e.V.) Alexander Paul Englert (Fotograf), Romeo Franz (Herausgeber und Abgeordneter des Europäischen Parlaments), Romeo Gitano (Rapper, Sänger, Entertainer), Ilona Lagrene (Bürgerrechtlerin und Autorin), Philharmonischer Verein der Sinti und Roma Frankfurt am Main e.V. unter künstlerischer Leitung von Riccardo M Sahiti (Dirigent). Moderation: Armin von Ungern-Sternberg, (Leiter Amt für Multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt) und  Cornelia Wilß (Herausgeberin und Journalistin). Der Eintritt ist frei.

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Veranstaltung beendet

Ausstellung | bis 23. November 2019 - Galerie Kai Dikhas, Aufbau Haus am Moritzplatz, Prinzenstr. 84, Aufgang 2 (Ecke Oranienstr. / Stallschreiberstr.), 10969 Berlin

© Alfred Ullrich

Alfred Ullrich. ONE OFF

Der Künstler Alfred Ullrich ist ein erfahrener und ausgebildeter Drucker und Grafiker. Über viele Jahre beschäftigt er sich mit dem breiten Medium der Radierung, von der Kaltnadel über die Aquatinta bis hin zu Eigentechniken. Dabei interessieren ihn oft Beschädigung, quasi Verwundungen des Materials, aus denen er abstrakte Arbeiten in einer ihm eigenen Klarheit und Eleganz schafft.


Die Galerie Kai Dikhas gibt Einblick in Ullrichs aktuelles Schaffen. Monotypien sind meist experimentelle Drucke, die nur ein einziges Mal gedruckt werden können. Zum Beispiel trägt der Drucker auf die Druckplatte Farbe auf und druckt mit der Druckerpresse oder per Hand direkt auf Papier. Die entstehenden Werke sind also einmalig, wie der Gedanke eines Werkes oder der für Künstler so beglückende Entstehungsmoment.

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Ausstellung | 1. Dezember 2019 bis 10. Januar 2020 - Galerie Schamretta, Kantstraße 16, 60316 Frankfurt am Main

Foto: Alexander Paul Englert

Zu Gast in Papua Neuguinea – Ein fotografisches Tagebuch

Alexander Paul Englert, geboren in Freiburg/Breisgau, studierte Philosophie in Frankfurt am Main sowie Grafikdesign und Fotografie an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Seit 1989 im Auftrag und mit eigenen Projekten tätig, Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Er lebt und arbeitet als Künstler und freier Fotograf in Frankfurt am Main.

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Ausstellung | bis 12. Januar 2020 - Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel

Rachel Rose: Autoscopic Egg, 2017

Rachel Rose

Die 1986 geborene Videokünstlerin Rachel Rose gehört zu den wichtigsten Positionen der jüngeren Generation.

Mit ihrer Abschlussarbeit an der an der New Yorker Columbia University, „Sitting Feeding Sleeping" (2013), war Rose gleich in namhaften Galerien präsent. 2014 erhielt sie auf der Artissima den ersten Nachwuchspreis und hatte 2015 bereits Einzelausstellungen in der Serpentine Gallery in London, dem Castello di Rivoli in Turin und dem Whitney Museum in New York.

Die Ausstellung in Kassel, ihre erste Einzelausstellung in Deutschland, bietet zusammen mit einer Gruppe neuer Skulpturen und einer Auswahl von fünf filmischen Arbeiten einen Überblick über Roses Schaffen. Zu sehen sind folgende Videoarbeiten (alle weniger als elf Minuten lang): „Sitting Feeding Sleeping" (2013), „Everything and More" (2015), „Lake Valley" (2016), „Autoscopic Egg" (2017) und „Wil-o-Wisp" (2018).

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Ausstellung | bis 12. Januar 2020 - Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim

Konkrete Poesie / poesia concreta

2017 forderten Studentenvertreter, Eugen Gomringers „avenidas" von der Südfassade der Berliner Alice-Salomon-Hochschule zu entfernen. Sie empfanden die 1952 entstandenen Verse als sexistisch – und konnten sich mit ihrem Anliegen durchsetzen. Die Debatte um „avenidas" habe Gomringer, der heute 94 Jahre alt ist, aufgebracht und sehr geschwächt, berichtet Beate Kemfert, Kuratorin der Opelvillen Rüsselsheim.

Der von Gomringer in den Fünfzigern mitbegründeten „Konkreten Poesie" und ihrem brasilianischen Pendant, der „poesia concreta", widmet Kemfert nun eine Ausstellung. Die beiden Avantgarde-Strömungen ähneln sich vielfach. Ihre Sprache ist lakonisch und knapp. Meist erscheinen die Texte in konsequenter Kleinschreibung. Viel Wert wird auf die formale Gestaltung der Gedichte gelegt. Sie können zum Beispiel kreisrund sein oder wellenförmig. Die Form schafft eine zusätzliche Bedeutungsebene. So entstehen poetische Sprachbilder im wahrsten Sinn.

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Ausstellung | bis 26. Januar 2020 - Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main

© Per Heimly

House of Norway

Norwegen ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2019

Idee und Konzept der Ausstellung stammen von Museumsdirektor Matthias Wagner K und Sabine Schirdewahn. Fünf Mal reisten sie in das weite Land und wurden fündig. Neben 47 künstlerischen und gestalterischen Positionen präsentiert die Ausstellung 24 Kurzfilme aus Norwegen.

Ein besonderer Schwerpunkt und Blick liegt auf den Samen, einer indigenen Volksgruppe, deren Kulturraum, Sápmi, sich über Norwegen, Schweden, Finnland und Teile Russlands erstreckt, und deren künstlerischen Ausdrucksformen.

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Ausstellung | 9. November 2019 bis 26. Januar 2020 - Kunstverein Ingolstadt, Galerie im Theater, Schlosslände 1, 85049 Ingolstadt

© Carlo Borer

Auf Kollision. Carlo Borer, David de Beyter, Martin Brüger, Sabine Groß

Vernissage: Freitag, 8.11.2019, 19.00 Uhr

Noch ist das Automobil als Garant und Sehnsuchtsobjekt individueller Bewegungsfreiheit, Abenteuer und Unabhängigkeit gesellschaftlich anerkannt. Wie z. B. in der Mode und vielen anderen Produkten wird in der Autobranche unter der Oberfläche von Technik und Design ein identitätsstiftender Lifestyle verkauft. Aber spätestens seit Beginn des neuen Jahrtausends zeigen sich Risse und Kratzer im scheinbar makellosen Glanz der Lackoberflächen, sein Status gerät durch ein verstärktes Umweltbewusstsein und diverse Skandale ins Wanken.

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Ausstellung | bis 1. Februar 2020 - Art Foyer der DZ Bank, Eingang: Cityhaus I, Friedrich-Ebert-Anlage, Frankfurt

Arno Fischer, Müritz, 1956

Das Künstlerische im Dokumentarischen

Gastkuratorin Barbara Klemm hat über 70 Arbeiten von 21 deutschen und internationalen Fotokünstlern aus der Kunstsammlung der DZ Bank ausgewählt.

„Ich möchte das Künstlerische in den Fotografien zeigen", betont Klemm. Die 1939 geborene Fotografin arbeitete über vier Jahrzehnte lang für die FAZ. Die von ihr getroffene Fotoauswahl umfasst einen Zeitraum von 1933 bis 2007. Schwarzweißaufnahmen herrschen dabei vor, was mit Klemms eigener Art zu fotografieren korrespondiert. Auffällig viele Positionen kommen aus der ehemaligen DDR. „Ich denke, sie waren meinen Arbeiten sehr nah", sagt Barbara Klemm über ostdeutsche Fotografen wie Sibylle Bergemann, Arno Fischer oder Evelyn Richter.

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Ausstellung | bis 16. Februar 2020 - KunstKulturKirche Allerheiligen, Thüringer Str. 35, 60316 Frankfurt

Urban Hüter, Ausstellungsdetail

Urban Hüter. The Big Drink

Die KunstKulturKirche Allerheiligen zeigt vom 2. November 2019 bis zum 16. Februar 2020 unter dem Titel "THE BIG DRINK" Objekte und Installationen von Urban Hüter. Urban Hüter arbeitet mit anthropogenen Werkstoffen sowie mit industriell gefertigten Gegenständen.

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erstellt am 09.9.2010