Ausstellung | 28. April 2019 11:00 Uhr - Hochbunker, Friedberger Anlage 5/6, 60314 Frankfurt am Main

Foto: Rafael Herlich

Rafael Herlich: Jüdisches Leben in Deutschland heute

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 28. April, um 11 Uhr


Zur Eröffnung sprechen: Uwe Becker, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main; Rabbiner Avichai Apel, Jüdische Gemeinde Frankfurt; Harry Schnabel, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt; Rafael Herlich, Fotograf und Autor. Gesang: Yoni Rose, Kantor der Jüdischen Gemeinde Frankfurt; Rafael Herlich führt im Anschluss durch seine Ausstellung.

 

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Veranstaltung beendet

Ausstellung | 8. Februar 2018 bis 3. Juni 2018 - Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main

Rubens, Selbstporträt, um 1638

Rubens. Kraft der Verwandlung

Rubens, das ist große Schau, das ist Wucht, Gigantomanie. Bei ihm gibt es mehr Bewegung, mehr Figuren, mehr Raum, mehr Licht und Farbe als je in einem Bild zuvor. Unerreichte Fleischlichkeit in explosiver Kraft. Der Meister des flämischen Barock, der in einem Brief von sich selbst sagte, er habe weder Zeit zu leben noch zu schreiben, steht für unnachahmliche Schnelligkeit in der Ausführung seiner Arbeiten, er hatte einen Geschäftssinn, ein Gespür für Wirkung und Markt, das nach wie vor überwältigt. An die 3000 Werke sollen aus seinem Atelier stammen, an die 600 davon hat er selbst abgesegnet.

In Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien thematisiert die derzeitige Ausstellung im Frankfurter Städel laut Pressetext „einen bisher wenig beachteten Aspekt in Rubens’ Schaffensprozess: Sie zeigt, wie tief er in den Dialog mit Kunstwerken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen eintrat und wie dies sein etwa fünfzigjähriges Schaffen prägte“.

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Ausstellung | 10. Juni 2019 bis 16. Juni 2019 - Basel

Warteck, Liste Basel

Kunstmessen in Basel

Von Larry Bell bis Pablo Picasso

Eine intensive Kunstwoche in Basel kann in diesem Jahr bereits am Pfingstmontag beginnen. Es laden Art Basel, Volta, Liste Basel und Photo Basel, zahlreiche Museen, die Swiss Art Awards und weitere Veranstaltung ein. Hier ein paar Empfehlungen zusammengestellt von Isa Bickmann.

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Ausstellung | bis 1. September 2019 - Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 60594 Frankfurt am Main

Grey Is The New Pink – Momentaufnahmen des Alterns

Um ein anderes, positives Altersbild bemüht sich die Ausstellung „Grey Is The New Pink“ im Frankfurter Weltkulturen Museum. Kuratorin Alice Pawlik möchte einen globalen Blick auf das Älterwerden werfen. Dabei greift sie nicht nur auf ethnographische Objekte aus der Museumssammlung zurück. Die interdisziplinäre Schau umfasst auch Fotografien, Filme, Zeichnungen, Literatur und Rauminstallationen.

Ein Teil der Präsentation resultiert aus einem Call for Content – einem Aufruf des Museums an die Öffentlichkeit, Bilder vom Altern einzusenden. Etwa 165 Beiträge sind zu sehen: zumeist fotografische Momentaufnahmen aus dem Alltag älterer Menschen. Sie tanzen und lachen, spielen Tischkicker, haben also viel mehr Spaß, als Senioren gemeinhin zugetraut wird. Mit Erwartungen und Rollenklischees spielt auch der kenianische Künstler Osborne Macharia. Er inszeniert vier ältere Herren als Rapper. Macharia fotografiert sie mit Skateboard und Ghettoblaster, in lässigen, bisweilen gewagten Posen und Outfits.

 

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Ausstellung | 4. April 2019 bis 7. September 2019 - Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt

Oskar Maria Graf, Porträt, 1918

Oskar Maria Graf: Rebell, Weltbürger, Erzähler

Die Ausstellung zeigt den bayerischen Dichter Oskar Maria Graf (1894–1967) als internationalen, weltoffenen, auch rebellischen Schriftsteller. Im Mittelpunkt stehen die Zeit des Exils und die Frage nach der „wahren Heimat“. Von 1933 bis 1938 lebte Graf in Wien und Brünn und ab 1938 in der Metropole New York, deren Vielfalt und Vitalität er liebte. Als Autor von weltliterarischem Rang schrieb er im Exil seine größten Werke – Texte, die vor dem Hintergrund der heutigen weltpolitischen Lage von großer Aktualität sind und deren Wiederentdeckung lohnt. Zugleich blieb er der „Heimat“ verbunden, insbesondere durch seine Sprache, aber auch durch seine Erscheinung: Seine Lederhose legte er auch auf der Fifth Avenue nicht ab.

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erstellt am 09.9.2010