Ausstellung | - Überall

Kunst digital in Zeiten des Abstandshaltens: Museumsbesuche

Selbstverständlich geht nichts über die Begegnung mit dem Original. Nun sind die Museen und Kunstvereine, Kunsthallen und Galerien dem Publikum verschlossen, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen. Auch wenn jetzt die Verantwortlichen hektisch Termine verschieben, Leihverträge stornieren oder verlängern müssen und ganze Jahresplanungen durcheinandergeraten sind, ist es vernünftig, angesichts vielfach gut besuchter Ausstellungen zu vermeiden, die Besucher und MitarbeiterInnen in gefährliche Nähe zueinander zu bringen. Gefragt ist nun die Begegnung im Digitalen.

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Ausstellung | - Überall, wo es KünstlerInnen und Galerien gibt

© Reinhard Doubrawa

Kunst digital in Zeiten des Abstandshaltens: Künstler unterstützen

Nun haben wir seit Beginn der Kontaktbeschränkungen etlichen virtuellen Ausstellungseröffnungen beigewohnt, von Kunstvereinen produzierte Podcasts gehört und sind mit Google Arts & Culture durch die großen Museen dieser Welt gelaufen. Doch nichts kann die direkte Begegnung mit dem Kunstwerk ersetzen. Die Textur eines Pinselstrichs zu studieren, eine begehbare Installation oder eine Skulptur zu umrunden, die Wirkung eines Werks im Raum zu erspüren, das geht nur im Angesicht des Originals.

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Ausstellung | - Überall

Kunst digital in Zeiten des Abstandshaltens: Vernissage TV

Seit 2005 filmt das von Heinrich Schmidt gegründete Vernissage TV auf Ausstellungseröffnungen, führt Interviews, bewegt sich über Kunstmessen und Biennalen. Das Format ist beobachtend, teilnehmend, nicht erklärend.

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Ausstellung | Gespräch | 14. November 2019 19:00 Uhr - Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Mainzer Landstr. 298, Frankfurt am Main

Diskussionsrunde mit Bühnenprogramm: Mare Manuscha

Im Rahmen der Foto-Ausstellung Mare Manuscha findet eine Diskussionsrunde mit kulturellem Begleitprogramm unter dem Titel „Antiziganismus heute und das Buchprojekt Mara Manuscha" statt.

Referenten: Joachim Brenner (Leiter des Fördervereins Roma e.V.) Alexander Paul Englert (Fotograf), Romeo Franz (Herausgeber und Abgeordneter des Europäischen Parlaments), Romeo Gitano (Rapper, Sänger, Entertainer), Ilona Lagrene (Bürgerrechtlerin und Autorin), Philharmonischer Verein der Sinti und Roma Frankfurt am Main e.V. unter künstlerischer Leitung von Riccardo M Sahiti (Dirigent). Moderation: Armin von Ungern-Sternberg, (Leiter Amt für Multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt) und  Cornelia Wilß (Herausgeberin und Journalistin). Der Eintritt ist frei.

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Ausstellung | 19. März 2020 bis 12. April 2020 - AusstellungsHalle1A, Schulstraße 1A, 60594 Frankfurt

Experimentelle Gemeinschaftsarbeit

BLOOM. Emily Collard, Julia Roppel, Sarah Schoderer, Sigi Am Thor, Tatiana Urban

Fünf Frankfurter Künstlerinnen verbinden thematische Schwerpunkte der Reflexion von Natur, Alltag und Farbe als Ausdrucksmittel, Themen, die sich einerseits traditionell im Fokus künstlerischer Fragestellung befinden, andererseits entsprechend der gesellschaftlichen Entwicklung immer wieder aktuell durchdacht, (ironisch) hinterfragt und künstlerisch erarbeitet werden müssen.

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Ausstellung | 4. April 2020 bis 27. Juni 2020 - L.A. Galerie Lothar Albrecht, Domstraße 6, 60311 Frankfurt am Main

© Peter Loewy

Peter Loewy: Artists’ Studios

Als Peter Loewy 1997 begann, Künstlerateliers zu fotografieren, wusste er noch nicht, was ihm begegnen würde, das kreative Chaos, strenge Arbeitsräume oder gemütliche Privatheit? Inzwischen hat er die Ateliers von Etel Adnan, John Ahearn, John Baldessari, Vija Celmins, Chuck Close, Ulrich Erben, Franz Gertsch, David Hockney, Howard Hodgkin, Maira Kalman, Alex Katz, Jeff Koons, Thomas Lanagan-Schmitt, Yoshimito Nara, Tom Otterness, Raymond Pettibon, Elizabeth Peyton, David Reed, Gerhard Richter, Tim Rollins, Pavel Schmidt und Edmund de Waal fotografiert. Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen. 

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Ausstellung | 12. März 2020 bis 12. Juli 2020 - Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln

© Getty Images/Berenice Abbott, 2020

Berenice Abbott. Portraits of Modernity

Die Ausstellung präsentiert das Werk der bedeutenden amerikanischen Fotografin Berenice Abbott (1898–1991) mit 174 ausgewählten Originalfotografien, flankiert von umfangreichem Archiv- und Vitrinenmaterial. Angelegt in mehreren thematischen Kapiteln, stehen die Errungenschaften, Ausdrucksformen und Zeichen des modernen Zeitgeschehens, beginnend in den 1920er-/1930er-Jahren, im Fokus. Prägnantes Beispiel dafür sind die städtebaulichen Strukturen von New York, die Berenice Abbott in ihrem berühmten Projekt „Changing New York“ ab 1929 dokumentiert hat.

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erstellt am 09.9.2010