Veranstaltung beendet

Theater | bis 26. Dezember 2018 - Kammerspiele, Neue Mainzer Straße 15, Frankfurt am Main

Foto: Felix Grünschloß

Aus Staub

Nächste Aufführung am 26.12.


Es war weder geplant noch verabredet, und doch kommt das Stück „Aus Staub“ gerade recht zur Eröffnung der neuen Altstadt in Frankfurt. Im Gegensatz aber zur neuen Altstadt, in der noch immer nicht alles fertig ist und trotzdem schon gefeiert wurde, waren es dieses Stück und Inszenierung punktgenau zur Premiere. Obwohl auch hier erst eine Woche vor der Premiere der vollständige Text vorlag und am Tag davor noch einzelne Szenen umgestellt wurden.

 

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Theater | 31. März 2019 bis 27. Mai 2019 - Schauspiel Stuttgart, Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart

Szenenfoto: Matthias Horn

Orestie

In einer Neubearbeitung von Robert Icke, Deutsch von Ulrike Syha


Die ORESTIE des Dichters Aischylos (525 – 456 v.Chr.) ist die einzige, in ihrer Gesamtheit erhaltene antike griechische Trilogie (das abschließende Satyrspiel Proteus ist verschollen) und wurde im Jahr 458 v. Chr. erstmals aufgeführt.

In der Tragödie von Aischylos geht es im ersten Teil um AGAMEMNON. Nach jahrelanger Abwesenheit wird der Sieger von Troja bei seiner Rückkehr von seiner Frau Klytämnestra erschlagen. In CHOEPHOREN, dem zweiten Teil der Trilogie, rächt Orest die Ermordung seines Vaters blutig an seiner Mutter und deren Buhler Ägist und ermordet beide. Im dritten Teil, den EUMENIDEN, geht Orest, von den Erinnyen verfolgt, nach Delphi, um sich von Apollon entsühnen zu lassen. Aber erst durch eine Gerichtsverhandlung im athenischen Areopag und mit Hilfe der Athene wird er freigesprochen. 

 

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Theater | 24. März 2019 bis 9. Juni 2019 - Berliner Ensemble und Schauspiel Dortmund (Simultanaufführung)

Foto: Birgit Hupfeld

Die Parallelwelt

Von Alexander Kerlin, Eva Verena Müller und Kay Voges


Zwei Städte, zwei Theater, zwei siebenköpfige Schauspielensembles – in Echtzeit miteinander verbunden durch ein Glasfaserkabel, das Bilder und Töne in Lichtgeschwindigkeit über 420,62 Kilometer Luftlinie zwischen Dortmund und Berlin hin- und hertransportiert – spielen zeitgleich miteinander Theater. Einmal mehr also nutzt und lotet der Regisseur Kay Voges mit der Inszenierung seiner „Parallelwelt“ Möglichkeiten und Grenzen unserer digitalen Welt für das Theater und seiner Entwicklung aus.

 

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erstellt am 09.9.2010