Konzert | 20. August 2018 19:30 Uhr - Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse, Neue Mainzer Str. 49, Frankfurt

Melinda Paulsen, Foto: privat

Deutsch-Amerikanische Träume

Das Ancora String Quartet aus Madison, Wisconsin/USA und die Mezzosopranistin Melinda Paulsen führen ein spätromantisches Programm mit selten gehörten Werken für Streichquartett bzw. –trio und Mezzosopran von Paul Hindemith, Samuel Barber, Viktor Ullmann und Richard Wagner auf. Das Programm vereint Werke von deutschen und amerikanischen Komponisten. Alle haben einen starken Bezug zu Träumen und Visionen.

 

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Konzert | 18. September 2018 19:00 Uhr - Klingspor Museum, Herrnstr. 80, 63065 Offenbach am Main

Carola Schlüter

Klangspur – Neue Musik im Klingspor: lallen und lallen…

Eine musikalische Entdeckungsreise über Identifikation, Symbiose und Zweifel. Die Ausdruckshaftigkeit der Stimme fordert zu extremen Lösungen heraus, von der Verschmelzung mit dem Flötenklang bis hin zu ekstatischen Atemaktionen und Gesangskaskaden. Feinste Töne von Piccolo- und Kontrabassflöte rahmen das musikalische Geschehen, das durch die Einbeziehung von Elektronik eine weitere Dimension erhält. 

 

Werke für Sopran, Flöte und Elektronik von Michael Reudenbach (1991), Achim Bornhöft (2003), Malika Kishino (2012), José Luis Torá (2011/12), Annette Mengel (2012) und Orm Finnendahl (2018: Uraufführung eines Auftragswerks)

 

OfEnsemble: Carola Schlüter, Sopran; Betty Nieswandt, Flöte; Dominik Kleinknecht, Klangregie

 

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Veranstaltung beendet

Konzert | Ausstellung | 28. April 2018 bis 2. Juni 2018 - Instituto Cervantes, Staufenstr. 1, 60323 Frankfurt am Main

Mateo Vilagrasa – La Luz

Ausstellungseröffnung: Samstag 28. April 2018 um 18 Uhr

 

Das Instituto Cervantes präsentiert eine umfassende Werkschau des zeitgenössischen Malers Mateo Vilagrasa, die vor allem Einblicke in seine Zeit in Frankfurt erlaubt. Die Wahl Frankfurts als Schauplatz der Werkschau verdeutlicht die signifikante Rolle der Stadt für den Schaffensprozess des Künstlers.

Mateo Vilagrasas Leben und künstlerisches Werk ist ein philosophisches Experiment mit beeindruckendem Ausmaß. Der Kunsthistoriker und Autor Franscesc Miralles beschreibt den bedeutenden spanischen Maler der Gegenwart als einen „Denker, der malt“. Auf der Suche nach seinem eigenem Selbst geht es Vilagrasa vor allem darum, „das Licht zu malen, das die Membran, welche das Tiefsinnige verdeckt, durchlässt“, wie er selbst erklärt. Denn die Malerei, so erläutert Vilagrasa weiter, suche die Wahrheit, den Sinn des Lebens, und ist nicht der Versuch, pure Schönheit abzubilden.


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erstellt am 09.9.2010