WILFRIED WITTES GESCHICHTE DER SPANISCHEN GRIPPE
Jede epidemische Heimsuchung hat die Schuldfrage im Gefolge. Und selbstverständlich sind immer die anderen schuld: die Franzosenkrankheit, die Asiatische oder die Spanische Grippe, die Geschichte der Seuchen ist auch die der gewöhnlichen Verschiebung ihrer Ursachen. Volker Breidecker erinnert an Wilfried Wittes Buch Tollkirschen und Quarantäne. Die Geschichte der Spanischen Grippe.

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ZEIT:GEIST: DIE ZEITSCHRIFT DIE EPILOG
Es gibt auch eine produktive Jugendlichkeit, die das Vokabular öffentlicher Personen spielerisch ins Absurde, ins Parodistische führt. Von ihr lebt die Zeitschrift Die Epilog. Johannes Winter hat sich mit Vergnügen durch die Vielfalt der Aspekte und Respektlosigkeiten durchgelesen.

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ZEHN JAHRE FAUST-KULTUR: ZEHN FRAGEN AN JAMAL TUSCHICK
Faust-Kultur wird zehn Jahre alt! Ohne die Autoren und Autorinnen wäre dies nicht möglich gewesen. Nun ist es Zeit, die Schreibenden vorzustellen, sie hinter ihren Texten sichtbar werden zu lassen. In einem Fragebogen verraten sie, was sie zum Schreiben bringt, nennen uns ihre Lieblingsbücher und lassen einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu.

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MOSETTERS PANDEMISCHES TAGEBUCH
In der Mitte des 14. Jahrhunderts war es Giovanni Boccaccio, der mit dem Dekamerone die damaligen Pest-Quarantäne literarisch fruchtbar machte, und Albert Camus schilderte bis 1946 den Verlauf der Pest in Oran. Dass es nun im Jahr 2020 Philipp Mosetter ist, der in seinem Pandemischen Tagebuch die Folgen des Corona-Virus reflektiert, lässt hoffen, relativ glimpflich davon zu kommen.

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LITERATUR: OLGA FORSCHS ROMAN RUSSISCHES NARRENSCHIFF
Nicht nur in der stalinistischen Sowjetunion, auch von der westeuropäischen Linken wurden solche Bücher geschmäht. Die revolutionäre Intelligenzija, die sich hoffnungsvoll an der Neugestaltung der Gesellschaft beteiligen wollte, wurde rasch kriminalisiert und mit dem Tode bedroht. Wie Olga Forsch diesen Prozess in Russisches Narrenschiff gestaltet hat, beschreibt Gudrun Braunsperger.

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EINE GESCHICHTE AUS DER DEUTSCHEN GESCHICHTE
1848 war das preußische Militär nicht zimperlich. Auf der Suche nach flüchtigen Anhängern der Revolution verlor man keine Zeit mit dem Öffnen von Türen. Peter Kern hat einen alten Schrank besichtigt, der mit seiner Beschädigung eine konkrete Geschichte deutscher Geschichte erzählt.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Kultur digital, z.B.:
Kunst digital in Zeiten des Abstandshaltens, Video Hyperion vom Komponisten Walter Zimmermann.

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Donnerstag, 19. März 2020

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