AUSSTELLUNGEN: VINCENT VAN GOGH UND GEORG HECK
Rekordverdächtig sind schon jetzt die Besucherzahlen der Frankfurter Van-Gogh-Ausstellung. Doch wenn man sich nicht in die Schlangen vor dem Städel Museum einreihen mag, könnte man 400 Meter den Schaumainkai entlang laufen zum Museum Giersch. Das dort erstmals zu einer Retrospektive vereinte, wenig bekannte Werk des Max-Beckmann-Schülers Georg Heck lohnt unbedingt einen Besuch. Im Idealfall jedoch sieht man sich beide Ausstellungen an, meint Isa Bickmann.

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THEODOR W. ADORNOS VORTRÄGE VON 1949 BIS 1968
Dass Theodor W. Adorno fehlerlos und druckreif zu reden verstand, hat ihm Bewunderung und Neid eingebracht. Und dass es einer seiner Texte, der mehr als ein halbes Jahrhundert alt ist, heute wieder auf die Bestsellerlisten schafft, ist nicht nur der vergesslichen Nachkriegsgeneration zu verdanken. Martin Lüdke hat sich durch Adornos immer noch aktuelle Vorträge von 1949 bis 1968 gelesen.

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KONFERENZ IN NAIROBI: DEBATTEN ÜBER AFRIKA IN AFRIKA
Alle zwei Jahre treffen sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschiedlichster Disziplinen zu einer African Studies Association of Africa, kurz ASAA-Konferenz, auf afrikanischem Boden. 2019 versammelten sich um die 400 Teilnehmer aus nahezu 50 Ländern in Kenias Hauptstadt Nairobi. Tina Adomako hat die Konferenz begleitet.

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KUNST: NET ART ANTHOLOGY
Im Zuge der Ausstellung The Art Happens Here: Net Art’s Archival Poetics der Organisation Rhizome im New Yorker New Museum erschien eine Netzkunst-Anthologie. Stefan Beck, selbst in den 1990ern einer der frühen Netart-Künstler, hat sich die gewichtige Publikation näher angeschaut.

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TEXTLAND-VIDEO: DER SCHRIFTSTELLER DORON RABINOVICI
Wie es gewesen sein wird: Der Schriftsteller und Historiker Doron Rabinovici, in Tel Aviv geboren, aufgewachsen und wohnhaft in Wien, wurde für Textland. Made in Germany von Jamal Tuschick zum Thema Erinnern, Erzählen, Identität befragt. Nina Werth hat die aphoristischen Antworten des österreichischen Intellektuellen im Video dokumentiert.

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BUCHKRITIK: DAS POLITISCHE ERZÄHLEN VON MAREIKE GRONICH
Der vielversprechende Titel Das politische Erzählen wird in der Dissertation von Mareike Gronich durch den Untertitel eingeengt: Zur Funktion narrativer Strukturen in Wolfgang Koeppens Das Treibhaus und Uwe Johnsons Das dritte Buch über Achim. Thomas Rothschild hat die Forschungsarbeit einer kritischen Lektüre unterzogen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Donnerstag, 19. Dezember 2019

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