THEATER: PHILIPP WEISS UND ARTHUR SCHNITZLER IN WIEN
Am Wiener Theater Nestroyhof Hamakom wurde die Endzeitvision Der letzte Mensch von Philipp Weiss uraufgeführt. Das Theater in der Josefstadt zeigt Der einsame Weg von Arthur Schnitzler in der Regie von Mateja Koleznik. Thomas Rothschild hat beide Aufführungen besucht.

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LITERATUR: AUS DEM LEBEN EINER FUSSPFLEGERIN
In Marzahn, mon amour erzählt Katja Oskamp Geschichten aus einem Fußpflegesalon. Dessen Kunden wohnen in Berlin-Marzahn, einst das größte Plattenbaugebiet der DDR. Oskamps Buch ist eine Liebeserklärung. Es räumt mit Vorurteilen auf, findet Riccarda Gleichauf.

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SACHBUCH ÜBER DAS GLÜCK DES AUGENBLICKS
In Das Glück des Augenblicks zeigt der französische Ethnologe und Anthropologe Marc Auge, wie reichhaltig das Alltägliche sein kann, wenn es die gebührende Aufmerksamkeit erfährt. Das kleine Buch hält mehr, als es verspricht, meint Otto A. Böhmer.

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LITERATUR: ROR WOLF LESEN
Nicht jeder Schriftsteller ist auch ein Sprachkünstler. Der Sprachkünstler Ror Wolf aber ist darüberhinaus noch ein Meister der pointierten Lakonie. Die Gefährlichkeit der Großen Ebene gilt als Glanzstück des zur Erkenntnis verführenden Erzählens. Rolf Schütte hat sich dieses Buch genauer besehen.

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GESELLSCHAFT: GEDENKEN AN DIE OPFER IN HALLE
Am 13. Oktober fand vor der Frankfurter Westendsynagoge eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Anschlags von Halle statt. Die Stadt Frankfurt, die Jüdische Gemeinde und das Römerbergbündnis hatten zu der Kundgebung aufgerufen. Für den Vorstand der Jüdischen Gemeinde Frankfurt sprach Marc Grünbaum. Als Zeichen der Solidarität dokumentiert Faust-Kultur seine Rede.

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LITERATUR-NOBELPREIS 2019: PETER HANDKE
Peter Handke, der seine schriftstellerische Arbeit stets jenseits des sogenannten Mainstreams sah, hat sich Mitte der 1960er-Jahre mit provozierenden Stücken bekannt gemacht, aber auch mit einer neuen Empfindsamkeit, mit der er sich im widrigen Literaturbetrieb durchsetzte. Nun hat er für ein einflussreiches Werk, das mit sprachlichem Einfallsreichtum Randbereiche und die Spezifität menschlicher Erfahrungen ausgelotet hat, den Literatur-Nobelpreis 2019 bekommen. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir den erhellenden Vortrag des Suhrkamp Cheflektors Raimund Fellinger.

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LITERATUR: GESPRÄCH MIT DEM SERBISCHEN AUTOR BORA COSIC
Weil das Buch Die Tutoren von Bora Cosic in deutscher Übersetzung erschienen war, sprach vor fünf Jahren Alexandru Bulucz auf der Frankfurter Buchmesse mit dem serbischen Schriftsteller. Selbstverständlich kam die Rede auf Peter Handke, den Literatur-Nobelpreisträger des Jahres 2019. Das ganze Gespräch noch einmal zum Nachlesen hier.

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LITERATUR: DER ROMAN DER TUNNEL VON ABRAHAM B. YEHOSHUA
In Der Tunnel erzählt Abraham B. Yehoshua von einem pensionierten Ingenieur, der sein Gedächtnis paradox in einem Zustand schlafwandlerischer Luzidität verliert. Jamal Tuschick hat den Roman gelesen.

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MAIN LABOR-BLOG: TOM MÜLLER LAS AUS DIE JÜNGSTEN TAGE
Tom Müller, Autor und Verlagsleiter des Tropen Verlags, las in Britta Gansebohms (Foto) literarischem Salon in der Berliner Z-Bar aus seinem Roman Die jüngsten Tage. Jamal Tuschick war für den MAIN LABOR-Blog dabei.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen.

Z. B. In Frankfurt zur Buchmesse: Philipp Mosetter stellt im Gespräch mit Michael Quast seinen neuen Roman vor, ein Abend über Werner Söllner auf der Buchmesse, Ankalina Dahlem liest aus ihrer neuen Traumnovelle Universe far

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UNSER STAND AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE: Halle 4.1 Reihe E 85

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 17. Oktober 2019

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