GESPRÄCH MIT DEM KÜNSTLER ALFRED ULLRICH
Mütterlicherseits stammt Alfred Ullrich aus einer Wiener Sinti-Familie. Auch wenn sich seine Druck-Kunst auf den ersten Blick nicht mit seiner Herkunft beschäftigt, so bewegen sich seine abstrakten Formationen im reizvollen Spannungsfeld zwischen Schönem und Grobem, zwischen Anmut und Provokation, um, wie Alfred Ullrich sagt, herauszufinden, in welchem Verhältnis sich die deutsche Gesellschaft zu den Sinti und Roma befindet. Cornelia Wilß und Romeo Franz sprachen mit dem Künstler.

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PORTRÄT: 30 JAHRE VERLAG BIBLIOTHEK DER PROVINZ
Der in Niederösterreich ansässige Verlag Bibliothek der Provinz feiert sein 30-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums widmet Axel Ruoff dem Verleger Richard Pils und seinem Verlag eine ausführliche Hommage.

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KINDERREIME: LOB DER NURSERY RHYMES
Viele deutsche Kinderverse setzen auf Belehrung und Disziplinierung. Der englische nursery rhyme lebt von originär literarischen Mitteln und dem, was manche als Nonsens empfinden. Thomas Rothschild zeigt anhand von Textbeispielen, welche Wirkung nursery rhymes entfalten können.

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ARCHITEKTUR: PAVILLON LE CORBUSIER IN ZÜRICH
Der letzte Bau von Le Corbusier war ein Pavillon, den die Galeristin und Mäzenin Heidi Weber auf der Blatterwiese am Zürcher See 1967 errichten ließ. Nach einer umfangreichen Renovierung ist der Pavillon wieder eröffnet und dokumentiert in der Ausstellung Mon univers die Sammelleidenschaft und die gestalterischen Vorbilder von Le Corbusier. Stefana Sabin war im Zürcher Pavillon.

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DREI TAGE INGEBORG-BACHMANN-WETTBEWERB 2019
Alle Augen waren auf Klagenfurt gerichtet, alle Klagen an die Jury. Der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb um den gleichnamigen Preis ist oft demütigend für die dort lesenden Autorinnen und Autoren, mit am Pranger stehen aber immer die Mitglieder der Jury. Marcel Inhoff aber hörte hin und nahm kein Blatt vor den Mund.

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BRIEFWECHSEL ZWISCHEN CHRISTOPH HEIN UND ELMAR FABER
Über 37 Jahre korrespondierte der Verleger Elmar Faber mit dem Schriftsteller Christoph Hein. Nun liegt der Briefwechsel öffentlich vor. Er zählt zu den ersten Titeln des neuen Verlagsprogramms von Faber und Faber. Jamal Tuschick hat das Buch gelesen.

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MAIN LABOR-BLOG: AYA CISSOKOS ROMAN MA
Der Tod der Mutter liefert Anlass und Anfang einer Geschichte, die von einer Kindheit im Spagat zwischen herkunftsgesellschaftlichen Traditionen und französischen Gepflogenheiten so erzählt, dass die Vergangenheit zur Handlungsgegenwart avanciert, sagt Jamal Tuschick über Aya Cissokos Roman Ma.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen.

Z. B. Musikalische Performance WHITE MASKS im Atelierfrankfurt, das Kino von Chantal Akerman im Deutschen Filmmuseum, Bollwerk. Zeitgenössische Kunst in den Dillenburger Kasematten

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Mit freundlichen Grüßen
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 4. Juli 2019

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