Die Okeaniden sind Töchter des Okeanos, also Meernymphen, die der Naturreligion und der Literatur angehören. Einer romantischen Idee zufolge möchten diese verführerischen Frauen aus der Literatur über die Liebe ins Leben kommen und Männer, umgekehrt, vom Leben ins nasse Grab ziehen. Alban Nikolai Herbst hat nun in Detlef Glanerts Oper „Oceane“ weitere Umkehrungen ausgemacht.

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erstellt am 04.5.2019

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Gebunden, xxx Seiten
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Verlag, Ort 20xx

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