PREMIERE: BECKETTS WARTEN AUF GODOT
Die erste Premiere im großen Haus am Schauspiel Frankfurt im neuen Jahr: Samuel Becketts Godot, ein Stück, das nur vom Warten handelt und den Zuschauer mit einbezieht. Und das, nach Tausenden von Inszenierungen weltweit, immer noch Erwartungen wecken und enttäuschen kann. Martin Lüdke berichtet von der Premiere.

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DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG: EINE FRAU FLIEHT VOR EINER NACHRICHT
Mit dem Mut zur radikalen Adaption und Kürzung hat sich die Regisseurin Jessica Glause an den opulenten Roman des israelischen Autors David Grossman Eine Frau flieht vor einer Nachricht herangewagt. Entstanden ist in der deutschsprachigen Erstaufführung am Schauspiel Frankfurt eine überzeugend eigenständige Inszenierung. Andrea Pollmeier hat die Premiere gesehen.

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LITERATUR: NEUE GEDICHTE VON SASCHA ANDERSON
Sascha Andersons neue Gedichte, die mit Vignetten von Alissa Walser unter dem Titel So taucht Sprache ins Sprechen ein, um zu vergessen. erschienen sind, gilt es zu erobern. Denn sie bilden die Denkbewegung mit ab, die sie hervorgebracht hat. Der Lyriker Marcus Roloff hat sie nachgelesen.

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FILM: ROADMOVIE DER DOLMETSCHER AUS DER SLOWAKEI
Mit seinem jüngsten Film Der Dolmetscher könnte Regisseur Martin Suli Beachtung erfahren. In den Hauptrollen sind der Burgschauspieler Peter Simonischek und der tschechische Regisseur Jirí Menzel zu sehen. Dieses Roadmovie sollte man sich nicht entgehen lassen, meint Thomas Rothschild.

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BALLETT: NEUE INSZENIERUNG AM FREIEN TANZTHEATER FRANKFURT
Es war still geworden um die Frankfurter Choreographin und Tänzerin Marie-Luise Thiele. Nach dem Tod ihres langjährigen Lebensgefährten Michael Rieth nahm sie sich Zeit, den Verlust zu verarbeiten. Jetzt ist sie als Choreographin wieder da. Walter H. Krämer hat Thieles Stück ver—gehen… gesehen.

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FILM: LINA WOLFFS ZWEITER ROMAN
In Lina Wolffs zweitem Roman Die polyglotten Liebhaber trifft die Kampfkünstlerin Ellinor einen Kulturjournalisten, der wie ein Stück Scheiße behandelt werden möchte. Jamal Tuschick hat das Buch gelesen.

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MAIN LABOR-BLOG: DER FILM DREI GESICHTER VON JAFAR PANAHI
Der Drehort als Tatort: Der iranische Regisseur Jafar Panahi erzählt in seinem neuen Spielfilm Drei Gesichter die Geschichte eines Aufschreis. Jamal Tuschick war im Kino.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Veranstaltungen.

Z. B.: Dialogischer Vortrag von und mit Dr. Mahmood Falaki in der Fabrik Sachsenhausen, Konzert zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in der Goethe-Universität Frankfurt, Ausstellung Falsches Rot noch bis Ende des Monats im Stuttgarter Literaturhaus

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Mit freundlichen Grüßen
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 17. Januar 2019

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