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Foto: Frankfurter Buchmesse

Cancel Culture oder Trigger Warnung?

Müssen literarische Texte heutigen Erwartungen angepasst werden?

Über den Umgang mit kulturellen Stereotypen, klischeehaften Darstellungen und diskriminierenden Formulierungen in der Literatur ist ein heftiger Streit entbrannt: Auf dem Prüfstand stehen Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur ebenso wie Werke des Literaturkanons. Daraus ergeben sich zahlreiche Diskussionsansätze: Wieviel Rücksicht muss Literatur auf die Bedürfnisse heutiger Leserinnen und Leser nehmen? Dürfen oder sollten die betreffenden Werke nachträglich umgeschrieben werden? Muss der klassische Kanon neubewertet werden? Über diese Fragen diskutieren:

Prof. Ernst Osterkamp, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung
Dr. Christiane Raabe, Direktorin der Internationalen Jugendbibliothek (IJB) München
Ijoma Mangold, Kulturkorrespondent der Wochenzeitung DIE ZEIT und Autor
Ulrike von Stenglin, Verlagsleiterin, hanserblau
Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse

Eine Veranstaltung der Frankfurter Buchmesse und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zur Woche der Meinungsfreiheit

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erstellt am 10.6.2015
aktualisiert am 05.8.2015