Lesung | 26. März 2019 20:00 Uhr - Romanfabrik, Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt am Main

Ales Steger, Foto: Bernhard Aichner

Aleš Šteger: Über dem Himmel unter der Erde

Der in Ljubljana (Slowenien) lebende Romancier und Dichter Aleš Šteger stellt seinen jüngst bei Hanser erschienenen Gedichtband „Über dem Himmel unter der Erde“ vor. „Liebe ist / eine kleine Katze / die Wasser trinkt / aus einer Schale mit / Sprung": So klar und leicht erklingen Štegers Gedichte – sogar in deutscher Sprache. Den richtigen Ton bei der Übertragung ins Deutsche hat Štegers Freund und Kollege Matthias Göritz getroffen. Er wird die Lesung moderieren.

 

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Lesung | Gespräch | 26. März 2019 19:30 Uhr - Haus des Buches, Braubachstraße 16, 60311 Frankfurt am Main

Asli Erdogan, Foto: ActuaLitté

Weltempfänger-Salon mit Asli Erdogan

„Das Haus aus Stein“ ist der wichtigste Text der türkischen Autorin Asli Erdogan. Der symphonisch komponierte Roman über Gefangenschaft wurde 2009 in der Türkei veröffentlicht. Im März 2019 erscheint erstmals die deutsche Übersetzung. Für die deutsche Ausgabe schrieb Asli Erdogan einen Essay über ihre eigenen Erfahrungen: Sie war eine der Journalistinnen und Journalisten, die nach dem Putschversuch im Juli 2016 inhaftiert wurden. 132 Tage saß sie im Frauengefängnis Bakirköy. Ihr Prozess wurde ausgesetzt, seit Oktober 2017 lebt und arbeitet sie als Gastautorin des Programms „Stadt der Zuflucht“ in Frankfurt.

 

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Gespräch | Vortrag | 2. April 2019 20:00 Uhr - Lokal im Mousonturm, Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt a. M.

Niklas Maak

Urban! Mit Niklas Maak

Von der Architektur über die Stadtplanung bis zur Immobilienwirtschaft wird scheinbar allerorten die urbane Stadt angerufen. Jedes Neubauprojekt, jede städtebauliche Initiative wirbt damit. Selbst die anti-urbansten Planungen beschwören die Leitbilder der „europäischen Stadt“ und der „Stadt der kurzen Wege“, mit denen die Hoffnung auf soziale Inklusion, lebenswerte öffentliche Räume und nachhaltige Mobilität verbunden sind. Der blumigen Rhetorik steht die Realität der Neubauviertel entgegen: Ob in Berlin, München oder Frankfurt – die Fähigkeit, lebenswerte Städte zu bauen, scheint verloren gegangen zu sein. Augenscheinlich herrscht eine große Verwirrung um den Begriff der Urbanität und der Idee von Stadt, die sich dahinter verbirgt. In einem Vortrag der Reihe Böll Analytics nimmt sich der Architekturkritiker Niklas Maak (Frankfurter Allgemeine Zeitung) einer Relektüre an.

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Konzert | 10. April 2019 20:00 Uhr - Alte Oper, Opernplatz, 60313 Frankfurt am Main

Martin Grubinger, Foto: Simon Pauly

Martin Grubinger und The Percussive Planet Ensemble

Ein Jahrhundert Schlagzeugmusik

Er wird als Hochleistungsschlagzeuger oder als Trommelfeuerwerker oder aber einfach mit bewunderndem Unterton als Multiperkussionist bezeichnet: Martin Grubinger ist ein Star! Denn nach dem Studium am Bruckner-Konservatorium in Linz und am Mozarteum in Salzburg begann eine fulminante Karriere, die ihn zu den renommiertesten Konzerthäusern und Festivals geführt hat und inzwischen schon in vier Filmporträts dokumentiert wurde. Darüber hinaus ist Grubinger, der seit 2010 für das Bayerische Fernsehen das Musikmagazin KlickKlack moderiert, auch eine Fernsehpersönlichkeit, jedenfalls ein musikalischer Entertainer. So setzt er bei seinen Auftritten eine Vielfalt an Instrumenten ein – er besitzt (nach eigenen Angaben!) etwa 500 Idiophone und Membraphone aus allen Teilen der Welt, die den Reichtum an musikalischen Traditionen widerspiegeln.

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Lesung | 16. April 2019 19:00 Uhr - Literaturhaus Darmstadt, Kasinostraße 3, 64293 Darmstadt

Kurt Drawert

Kurt Drawert: Der Körper meiner Zeit

Im Zentrum der Veranstaltung steht das Poem „Der Körper meiner Zeit“, das bei seinem Erscheinen viel Lob von der Kritik erntete. Außerdem wird Kurt Drawert aus seinen Wenderomanen „Spiegelland“ und „Ich hielt meinen Schatten für einen anderen und grüßte“ lesen sowie einige frühere Gedichte vorstellen. Ulrich Sonnenschein, Literaturredakteur und -kritiker bei hr2-Kultur, moderiert die Lesung.

 

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Konzert | Performance | 20. März 2019 bis 24. März 2019 - Alte Oper, Opernplatz, 60313 Frankfurt am Main

Foto: Alte Oper / Wonge Bergmann

Anders hören – Die Abramovic-Methode für Musik

Marina Abramovic, eine der bekanntesten und einflussreichsten Performancekünstlerinnen der Welt, hat eigens für die Alte Oper Frankfurt ein Kunstprojekt entwickelt, das Musik und ihre Abramovic-Methode zusammenbringt. Für Marina Abramovic war ihr Körper immer Thema und Medium ihres künstlerischen Schaffens zugleich. Aus diesem künstlerischen Selbstverständnis heraus hat sie über die Jahre hinweg die Abramovic-Methode entwickelt, die aus einer Anzahl von Übungen besteht.

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Tanz | 21. März 2019 bis 24. März 2019 - Opernhaus Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4, 42283 Wuppertal

© Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

Arien

Ein Stück von Pina Bausch

Pina Bausch revolutionierte nicht nur das Tanzen, sondern experimentierte auch mit Bühnenbild und Requisiten. In Arien setzt ein Paar die Bühne zentimetertief unter Wasser und richtet im Bühnenhintergrund auch noch eine Art Swimmingpool ein, in dem ein Nilpferd bequem baden kann. Denn für Arien ließ sich die Choreographin ein lebensgroßes und lebensechtes Nilpferd bauen, das sie in eine schöne und zugleich traurige Liebesaffäre mit einer Tänzerin verwickelt.

 

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Ausstellung | 9. Februar 2019 bis 28. März 2019 - Marburger Kunstverein, Biegenstraße 1, 35037 Marburg

Emila Neumann (Detail)

Shifting Baselines - Emilia Neumann/Urban Hüter

Mit gezielten Setzungen haben Emilia Neumann und Urban Hüter sich die Räume des Marburger Kunstvereins erobert. Dabei wurde nicht an Material gespart.

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Ausstellung | 30. November 2018 bis 31. März 2019 - Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München

Anna Vogel, Across the Screen

LAND SCOPE

Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung

Die Ausstellung widmet sich der Landschaftsdarstellung in der zeitgenössischen Fotokunst. In der Zusammenschau von über 130 Kunstwerken, die zwischen 1972 und 2018 entstanden sind, zeichnet die Ausstellung den Facettenreichtum der fotografischen Naturdarstellungen bis in die Gegenwart nach, setzt die Weiterentwicklung und nicht selten die Überwindung der Gattung Landschaft mit Hilfe des Lichtbildes ins Relief.

Die Ausstellung zeigt Werke u.a. von Claudia Angelmaier, Ursula Böhmer, Mona Breede, Lucinda Devlin, William Eggleston, Jochen Gerz, Beate Gütschow, Raphael Hefti, Dan Holdsworth, Carsten Höller, Roni Horn, Axel Hütte, Magdalena Jetelová, Sven Johne, Peter Keetman, Robert Longo, Richard Mosse, Inge Rambow, Heinrich Riebesehl, Thomas Ruff, Adrian Sauer, Stephen Shore, Maria Sewcz, Hiroshi Sugimoto und Anna Vogel.

 

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Tanz | 29. März 2019 bis 31. März 2019 - Opernhaus Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4, 42283 Wuppertal

© Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

PALERMO PALERMO

Choreographie von Pina Bausch aus dem Jahr 1989

 

Das Stück „PALERMO PALERMO“ entwickelte und erprobte Pina Bausch zusammen mit dem Ensemble im Rahmen einer Koproduktion mit dem Teatro Biondo Stabile auf Sizilien. Es war das zweite Mal, dass ein Stück auf Einladung außerhalb Wuppertals erarbeitet und Beobachtungen vor Ort in Bewegung, Szenen und Atmosphäre umgesetzt wurden. Eindrücke, Gedanken, Bilder, die das Ensemble während seines Aufenthaltes in der sizilianischen Metropole gesammelt hat, werden auf der Bühne sichtbar und vermitteln einen Eindruck von den Verhältnissen vor Ort und dem Lebensgefühl der Bewohner*innen.

 

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Tanz | bis 4. April 2019 - HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden

© Dresden Frankfurt Dance Company

ULTIMATUM – Choreographie von Jacopo Godani

Bei dem Titel ULTIMATUM dachte der im italienischen La Spezia geborene Choreograph Jacopo Godani weniger an die wörtliche Bedeutung des Wortes (Aufforderung, binnen einer Frist eine schwebende Angelegenheit befriedigend zu lösen – unter der Androhung harter Maßnahmen, falls der Aufforderung nicht entsprochen wird), sondern an das Wort Ultimo, was im italienischen „Letzte(r/s)“ bedeutet und damit auf (s)eine letzte Choreographie in dieser Spielzeit verweist.

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Ausstellung | 9. Februar 2019 bis 7. April 2019 - Portikus, Alte Brücke 2/Maininsel, 60594 Frankfurt am Main

© Tala Madani

Tala Madani - Oven Light

Eine rund herum gelungene Schau aus im Raum inszenierten Gemälden und (Trick-)Filmarbeiten präsentiert die in Teheran geborene und in Los Angeles lebende Künstlerin Tala Madani in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland.

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Ausstellung | bis 14. April 2019 - Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main

Gestaltung: Werner Epstein

Moderne am Main 1919–1933

Liest man den Begriff Bauhaus – und man liest ihn derzeit oft anlässlich des 100-jährigen Jubiläums – fallen einem sofort die Städte Weimar und Dessau ein. Dass auch Frankfurt am Main in den Zwanzigern ein bedeutendes Zentrum moderner Gestaltung war, führt die Ausstellung „Moderne am Main 1919–1933“ – kuratiert von Grit Weber, Annika Sellmann, Klaus Klemp und Matthias Wagner K – deutlich vor Augen. War das Bauhaus die Akademie vieler Gestaltungsideen, so war Frankfurt die Werkstatt, in der diese praktisch umgesetzt wurden: „Das Bauhaus hat gedacht, und Frankfurt hat gemacht!“

 

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Ausstellung | bis 28. April 2019 - Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim

© Antanas Sutkus

Antanas Sutkus. Fotografien

Auf einer Schwarzweißfotografie ist der französische Philosoph Jean-Paul Sartre zu sehen. Er schreitet leicht gebückt durch eine Dünenlandschaft. Sartre scheint sich gegen starken Wind zu stemmen. Das Bild ist 1965 auf der Kurischen Nehrung im damals sowjetischen Litauen entstanden. Der 1939 geborene Fotograf Antanas Sutkus durfte Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir während ihres mehrtägigen Litauen-Besuchs ablichten. Sutkus' Sartre-Fotografie ist zu einer Ikone geworden.

 

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Tanz | 27. April 2019 bis 28. April 2019 - Theater Bonn (Opernhaus), Am Boeselagerhof 1, 53111 Bonn

Foto: Theater Bonn / Thilo Beu

CALLAS – Ein Tanzstück von Reinhild Hoffmann

27. April 2019, 19.30 Uhr + 28. April 2019, 18.00 Uhr


Am 18. September 1983 wurde Reinhild Hoffmanns Choreographie „CALLAS“ in der Bremer Concordia uraufgeführt. Im Jahre 2012 rekonstruierte sie diese Arbeit mit dem Ensemble des Tanztheater Bremen. 2017 – fünfunddreißig Jahre nach der Uraufführung – wird Reinhild Hoffmann von Philippe Cohen, dem künstlerischen Direktor des Genfer Balletts, eingeladen, ihr choreographisches Meisterwerk mit dem Ballet du von Grand Théâtre de Génève erneut einzustudieren.

Reinhild Hoffmann, geboren 1943, war neben Pina Bausch und Susanne Linke eine Pionierin des modernen Tanztheaters. Dreimal waren Inszenierungen von ihr zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen: 1983 „Könige und Königinnen“, im Jahr darauf „CALLAS“ und 1986 „Föhn“.

 

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Ausstellung | 29. November 2018 bis 30. April 2019 - S-Bahnstation Taunusanlage (B-Ebene), Frankfurt am Main

Franziska Kneidl: Als Erstes die Clowns

Franziska Kneidl hat aus der ungegenständlichen Malerei auf Leinwand Skulpturenensembles entwickelt, die z. B. in die Sammlungen des Museums für Moderne Kunst und des Museums Angewandte Kunst in Frankfurt Eingang gefunden haben. Die Figurinen bestehen aus mehrschichtig drapierten und bemalten, daher semitransparenten Kunststofffolien. In den Räumlichkeiten des Kunstvereins EBENE B1 wird sie nun eine Reihe neuer Arbeiten zeigen. Inszeniert werden die körperhaften, kostbar-opulenten Folienobjekte hinter Glasscheiben, an denen die S-Bahn-Fahrgäste tagaus und tagein vorbeigehen.

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Theater | 31. März 2019 bis 27. Mai 2019 - Schauspiel Stuttgart, Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart

Szenenfoto: Matthias Horn

Orestie

In einer Neubearbeitung von Robert Icke, Deutsch von Ulrike Syha


Die ORESTIE des Dichters Aischylos (525 – 456 v.Chr.) ist die einzige, in ihrer Gesamtheit erhaltene antike griechische Trilogie (das abschließende Satyrspiel Proteus ist verschollen) und wurde im Jahr 458 v. Chr. erstmals aufgeführt.

In der Tragödie von Aischylos geht es im ersten Teil um AGAMEMNON. Nach jahrelanger Abwesenheit wird der Sieger von Troja bei seiner Rückkehr von seiner Frau Klytämnestra erschlagen. In CHOEPHOREN, dem zweiten Teil der Trilogie, rächt Orest die Ermordung seines Vaters blutig an seiner Mutter und deren Buhler Ägist und ermordet beide. Im dritten Teil, den EUMENIDEN, geht Orest, von den Erinnyen verfolgt, nach Delphi, um sich von Apollon entsühnen zu lassen. Aber erst durch eine Gerichtsverhandlung im athenischen Areopag und mit Hilfe der Athene wird er freigesprochen. 

 

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Theater | 24. März 2019 bis 9. Juni 2019 - Berliner Ensemble und Schauspiel Dortmund (Simultanaufführung)

Foto: Birgit Hupfeld

Die Parallelwelt

Von Alexander Kerlin, Eva Verena Müller und Kay Voges


Zwei Städte, zwei Theater, zwei siebenköpfige Schauspielensembles – in Echtzeit miteinander verbunden durch ein Glasfaserkabel, das Bilder und Töne in Lichtgeschwindigkeit über 420,62 Kilometer Luftlinie zwischen Dortmund und Berlin hin- und hertransportiert – spielen zeitgleich miteinander Theater. Einmal mehr also nutzt und lotet der Regisseur Kay Voges mit der Inszenierung seiner „Parallelwelt“ Möglichkeiten und Grenzen unserer digitalen Welt für das Theater und seiner Entwicklung aus.

 

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Film | 25. Oktober 2018 bis 11. Juli 2019 - Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt a. M.

Die Erfinderin der Formen. Das Kino von Chantal Akerman

Die Lecture & Film-Reihen im Frankfurter Filmmuseum bieten nicht nur filmwissenschaftlich Interessierten inspirierende Einblicke in das Schaffen wichtiger Regisseure und Regisseurinnen. In guter Erinnerung sind Abende mit Warhols filmischem Werk, Agnès Varda, Jean-Luc Godard, Pasolini oder zuletzt „Tropical Underground“, das Brasiliens filmische Avantgarde in den Mittelpunkt stellte.

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Ausstellung | bis 1. September 2019 - Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 60594 Frankfurt am Main

Grey Is The New Pink – Momentaufnahmen des Alterns

Um ein anderes, positives Altersbild bemüht sich die Ausstellung „Grey Is The New Pink“ im Frankfurter Weltkulturen Museum. Kuratorin Alice Pawlik möchte einen globalen Blick auf das Älterwerden werfen. Dabei greift sie nicht nur auf ethnographische Objekte aus der Museumssammlung zurück. Die interdisziplinäre Schau umfasst auch Fotografien, Filme, Zeichnungen, Literatur und Rauminstallationen.

Ein Teil der Präsentation resultiert aus einem Call for Content – einem Aufruf des Museums an die Öffentlichkeit, Bilder vom Altern einzusenden. Etwa 165 Beiträge sind zu sehen: zumeist fotografische Momentaufnahmen aus dem Alltag älterer Menschen. Sie tanzen und lachen, spielen Tischkicker, haben also viel mehr Spaß, als Senioren gemeinhin zugetraut wird. Mit Erwartungen und Rollenklischees spielt auch der kenianische Künstler Osborne Macharia. Er inszeniert vier ältere Herren als Rapper. Macharia fotografiert sie mit Skateboard und Ghettoblaster, in lässigen, bisweilen gewagten Posen und Outfits.

 

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erstellt am 09.9.2010