FILM: KENNETH BRANAGH IM GESPRÄCH ZU THE MAGIC FLUTE
Kenneth Branagh, Regisseur von und Darsteller in Shakespeare-Filmen, bekam zu seiner Überraschung das Angebot, Schikaneders und Mozarts Zauberflöte für die Leinwand zu adaptieren. Er versetzte die Oper, die 1791 in Wien Premiere hatte, aus dem Märchenland in den Ersten Weltkrieg. In Venedig, wo der Film 2007 vorgestellt wurde, sprach Marli Feldvoß mit Branagh.

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LITERATUR: DER NEUE ROMAN VON SHARON DODUA OTOO
Der von der Öffentlichkeit lang erwartete Roman Adas Raum von Sharon Dodua Otoo überschreitet nicht nur literarisch Grenzen, um Bezüge zu schaffen, die noch nicht im Mainstream-Denken angekommen sind. Er erzählt auch auf befreiende, nie dagewesene Weise über weibliche Bewusstseine, betont Riccarda Gleichauf.

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BUCH: AMERIKA, WIE ES IST, WIE ES ABER NUR WENIGE KENNEN
Der Patrizier Christoph von Graffenried aus Bern in der Schweiz gründete 1710 in North Carolina die Stadt New Bern. Dorthin begab sich in der Jetztzeit der Berner Fotograf Michael von Graffenried und dokumentierte mit dem Blick für das Alltägliche das neue Bern und seine Bewohner. Seine Farbfotos lassen den sozialen Zustand des Ortes lesen und ein Amerika spüren, so beschreibt es Martin Lüdke, wie es ist.

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BUCH: AUFSATZSAMMLUNG HERRSCHAFT DER ANGST
Angst gibt sich nicht mit der Seele zufrieden, sie frisst offenbar auch den Verstand und vermehrt sich wie ein Virus. Während einer Pandemie gedeiht sie prächtig und bringt Bücher hervor, die sie schon im Titel tragen. Thomas Rothschild hat über Hintersinn und Unsinn solcher Konjunkturliteratur nachgedacht.

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BUCH: GERD SCHWERHOFFS GESCHICHTE DER BLASPHEMIE
Heute schon geflucht? Gar gewitzelt über Unglaubwürdiges, woran aber andere Menschen glauben, oder den Namen des Namenlosen beschimpft? Das alles fällt unter Blasphemie, was Rufschädigung bedeutet. Der Kriminalitätshistoriker Gerd Schwerhoff hat die Geschichte dieser gefährlichen Rufschädigung von der Antike bis heute aufgeschrieben, und Helmut Ortner preist das Buch als Plädoyer für Meinungsfreiheit und gegen jegliche Zensur.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Vom Warten auf das nächste Jahr: Lesung im Livestream mit Yevgeniy Breyger, Nils Fabian Brunschede, Daniela Danz, Daniel Jurjew, Magdalena Kotzurek, Olga Martynova, Stephanie Nebenführ und Frank Witzel

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Donnerstag, 13. Mai 2021

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