AUSZÜGE AUS JAN RÖHNERTS VOM GEHEN IM KARST
Der Dichter, Schriftsteller und Literaturprofessor Jan Röhnert, der auch im Themenfeld Lyrik und Film kundig ist, hat auf mehreren Wanderungen, streckenweise begleitet von dem Fotografen Alexander Paul Englert, die Besonderheiten des Karst kennengelernt, ja geradezu erfahren. In seinem Buch Vom Gehen im Karst, aus dem wir zwei Ausschnitte veröffentlichen, fließen Erlebtes, Geschichte, Geographie, Anekdoten und Gegenwart ungezwungen ineinander.

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GESPRÄCH MIT MARTIN ZÄHRINGER ÜBER CLIMATE FICTION, TEIL 2
Eine mittlerweile umfangreiche Romanliteratur hat den Klimawandel vorausgesehen, vorausgesagt, begleitet und weitergedacht. Man nennt sie CliFi, eine Kurzform von Climate Fiction. Dominik Irtenkauf sprach mit dem Literaturkritiker Martin Zähringer, der 2019 das CLIMATE CULTURES network berlin gründete, über das Climate Fiction Festival Berlin 2020 und das Literaturgenre CliFi. Hier ist der zweite Teil des Gesprächs.

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LITERATUR: GEDICHTE VON CHRISTA REINIG
Zuletzt war sie Kustodin am Märkischen Museum in Berlin. 1964 bekam sie ein befristetes Ausreisevisum, das sie nutzte, um von der DDR in die Bundesrepublik Deutschland zu ziehen. Christa Reinig, die 2008 in München starb, hat Erzählbände, Romane, Hörspiele und Gedichte veröffentlicht, wovon im Poesiealbum eine Auswahl erschienen ist, die Martin Lüdke jedem anständigen Bürger empfiehlt.

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LITERATUR: WLADIMIR MEDWEDEWS EPOS ÜBER TADSCHIKISTAN
Sagen, Legenden und Mythen sind Verbindungsstoffe der sufistisch-muslimisch geprägten Stammesgesellschaft, auf denen sich die Realität, die Gewaltherrschaft der Clans und krimineller Vereinigungen eingerichtet hat. Wladimir Medwedew hat mit seinem Roman Im Strom der Steine ein mächtiges Epos über Tadschikistan verfasst und sich damit, findet Gudrun Braunsperger, in die Tradition der großen russischen Literatur gestellt.

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LITERATUR: CHRISTOPH POSCHENRIEDERS NEUER ROMAN
Mit seinem sechsten Roman stellt Christoph Poschenrieder den heute vergessenen Schriftsteller und Satiriker Gustav Meyrink in den Mittelpunkt der Handlung. Ausgehend von einer politisch wie literaturgeschichtlich pikanten Anekdote um Meyrink entwirft Poschenrieder in Der unsichtbare Roman eine facettenreiche Handlung mit unerwarteten Wendungen. Stefana Sabin hat den klugen, unterhaltsamen und atmosphärischen Roman gelesen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Jan Röhnert stellt sein Buch Vom Gehen im Karst im Gespräch mit der Geoökologin Antje Schwalb und dem Karstforscher Friedhart Knolle vor, das Schauspielhaus Bochum zeigt das Stück Peer Gynt.

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Mit freundlichen Grüßen!

Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 6. Mai 2021

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