MARTIN WARNKES SCHRIFTEN AUS DEM NACHLASS
Was darf der König nicht erkennen? Briefliche Äußerungen von Rubens zu einem royalen Gruppengemälde hatten einst den kritischen Kunsthistoriker Martin Warnke die Sozialgeschichte des modernen Malers erforschen lassen und sein verbreitetes Buch Hofkünstler hervorgebracht. Anderthalb Jahre nach seinem Tod sind nun, wie Martin Lüdke schreibt, zum Teil überraschende Aufsätze aus seinem Nachlass veröffentlicht worden.

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GESPRÄCH: MARTIN ZÄHRINGER ZU CLIMATE FICTION
Wir befinden uns nicht nur in einem Klimawandel. Wir haben auch eine mittlerweile umfangreiche Romanliteratur, die ihn vorausgesehen, vorausgesagt, begleitet und weitergedacht hat. Man nennt sie CliFi, eine Kurzform von Climate Fiction. Dominik Irtenkauf sprach mit dem Literaturkritiker Martin Zähringer, der 2019 das CLIMATE CULTURES network berlin gründete, über das Climate Fiction Festival Berlin 2020 und das Literaturgenre CliFi. Hier ist der erste Teil des Gesprächs.

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BUCH: SIGRID DAMMS GOETHE UND CARL AUGUST
Tatsächlich hatte man ein anderes Bild von Carl August, Herzog von Weimar, dem es zu verdanken ist, dass das thüringische Örtchen zum Zentrum literarischer Klassik wurde, und das hieß im ausgehenden 18. Jahrhundert: der künstlerisch-intellektuellen Avantgarde. Sigrid Damm beschreibt ihn in ihrem Buch Goethe und Carl August. Wechselfälle einer Freundschaft als weltoffenen, großzügigen und witzigen Kopf, der sich nicht nur um seinen Star Goethe verdient gemacht hat. Otto A. Böhmer weiß das zu schätzen.

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MUSIK: AUGUSTIN HADELICHS BACH FÜR VIOLINE SOLO
Bekehrungen sind selten, kommen aber vor. Und wer sich seine musikalischen Götter einmal ans Firmament geheftet hat, tut sich gewöhnlich schwer damit, einem der Besten einen Allerbesten vorzuziehen. Alban Nikolai Herbst hat vor seinen Lautsprechern die Konversion vollzogen, als er Bachs Partiten und Sonaten für Geige solo von Augustin Hadelich gespielt hörte.

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SEITENWECHSEL: SILVESTER 2020 SCHRIEB KATHRIN SCHADT
Die Herausgeber des Literaturmagazins WORTSCHAU baten sechs Autorinnen und Autoren, zu einem vereinbarten Zeitpunkt Notizen während der gegenwärtigen Pandemie zu machen. Diese Beiträge wurden unter dem Titel Seitenwechsel in der Zeitschrift veröffentlicht und erscheinen in loser Folge in Faust Kultur. Aus Barcelona schrieb Kathrin Schadt sich in lyrische Beziehungen hinein.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Jan Koneffke stellt im Gespräch mit Martin Maria Schwarz seinen neuesten Roman Die Tsantsa-Memoiren vor, die Autorin Katja Eichinger liest aus ihren Essayband Mode und andere Neurosen.

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 8. April 2021

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