Banner, 120 x 600, mit Claim

Wie wir wissen, tut der Begriff ‚Raubtierkapitalismus’ den Raubtieren Unrecht. Gemeint ist nämlich ein zügelloses und skrupelloses Finanzgebaren, das um jeden Preis, also auch den der Existenzvernichtung, auf Gewinnmaximierung zielt. Peter Kern erzählt exemplarisch die Geschichte vom verwandelten Robin Hood.

Essay

Robin Hood und die Bürger der Trade Republic

Logo von Robinhood Markets, Inc.
Logo von Robinhood Markets, Inc.

Robin Hood im Sherwood Forest nahm’s von den Reichen und gab‘s den Armen. Sein Nachfolger, der Broker Robinhood macht es im Umkreis der Wallstreet anders: Er gewährt kostenlos Zutritt zur Börsenparty. Wer bei ihm Aktien kauft, bekommt seine Anlage provisionsfrei. So geht Occupy Wallstreet heute, sagen die an der Börse engagierten Kritiker der großen Hedgefonds. Wer mit dem Teufel frühstücken will, braucht aber einen langen Löffel. Es scheint, der Löffel der Kleinaktionäre ist doch nicht lang genug.

Logo von GameStop
Logo von GameStop

Nach Wirecard nun also GameStop. Die Fonds spekulieren auf fallenden Kurs. Mit dem Instrument des Leerverkaufs machen die institutionellen Anleger ihren Gewinn, während die privaten Anleger beim Spiel draußen vor bleiben.

Die Regeln klingen kompliziert, aber nur für den gesunden Menschenverstand. Der begreift schon schwer, dass man etwas verkaufen kann, das man nicht besitzt. Aber das geht wunderbar. Ein Hedgefonds, nennen wir ihn Melvin Capital, leiht sich vielleicht 100.000 Aktien beim GameStop-Konzern zu je 100 Dollar und zahlt dafür erstmal nur Leihgebühr. Das ganze Paket portioniert er in viele kleine Päckchen und verkauft die zum Kurs von 100 an hunderte kleine Anleger. Den privaten Anlegern biegt der große bei: GameStop, ein Geheimtipp, kurz davor, durch die Decke zu gehen. Die Privaten greifen begeistert zu.

Dann streut Melvin ein Gerücht: GameStop sei doch nicht so doll, das Geschäftsmodell, Amazon mit stationären Videoshops herauszufordern, käme der Aufforderung einer Maus an einen Elefanten zum Ringkampf gleich. Das Gerücht wandelt die Aktie in eine Wandelanleihe um, in einen gewesenen Geheimtipp. Die Aktie notiert bloß noch bei 20 Dollar. Melvin freut sich und kauft 100.000 Aktien zurück. Denn morgen muss er, wie verabredet, den GameStop-Leuten das bloß geliehene Aktienpaket zurückgeben. Melvin hat für zehn Millionen verkauft, muss aber nur für zwei Millionen blechen.

Plötzlich passiert etwas nicht Vorgesehenes. Die kleinen Aktionäre wollen partout nicht wahrhaben, dass ihr GameStop nicht abhebt, sondern abschmiert; sie kaufen wie verrückt die alte Aktie nach. Der Kurs steigt und steigt, bis auf 500 Dollar. Melvin müsste morgen 50 Millionen Dollar berappen. Melvin ginge morgen Hopps, anstelle von GameStop. Sind die Kleinaktionäre verrückt geworden? Die sind nicht verrückt, sondern sehr bei Trost, stellt sich heraus. Sie twittern miteinander, und spekulieren gegen den Hedge-Spekulanten. Der verliert binnen Tagen die Hälfte seines Fondsvermögens.

Urplötzlich aber berappelt sich Melvin. Irgendwer hat ihm eine Finanzspritze zukommen lassen (zwei Milliarden Dollar waren nötig). Und die bei Robinhood versammelten Rebellen dürfen nicht weiter kaufen. Technische Probleme werden vermeldet. Verkaufen geht, Kaufen nicht. Was ist das für eine Börse, an der man nicht kaufen kann? Selbst Mister Ted Cruz, Parteigänger von Mister Trump durch dick und dünn, reagiert auf Twitter empört. Nach der Arbeiterklasse haben die Republikaner nun die Erniedrigten und Beleidigten an der Börse als ihre Klientel entdeckt.

App der Firma Trade Republic
App der Firma Trade Republic

Das Spiel um GameStop wird weltweit gespielt, offensichtlich gibt es auch eine Internationale der Börsenrebellen. Trade Republic, ein Bruder im Geiste des Robin, meldet der Bafin, der deutschen Finanzaufsicht, ebenfalls technische Problem. Über Stunden hat die App des hiesigen Brokers ihren Aussetzer und ausgerechnet, wenn jemand GameStop kaufen will. Trade Republic erlebt einen Shitstorm und entschuldigt sich. Die Entscheidung, den Kauf der US-Aktie auszusetzen, habe man „unabhängig und zur Systemstabilisierung“ getroffen. Gut, dass es noch Kräfte gibt, denen die Systemstabilisierung am Herzen liegt.

Gerüchte machen die Runde. Der Ober-Robinhood hat wohl mit Melvin gedealt. Und Robinhood gehört in Teilen einem Nottingham-Sheriff, der auch auf den Crash der GameStop-Aktie setzt. Zudem schiebt Robin Kauforders an einen weiteren Hedgefonds weiter, der ebenfalls mit dem Verramschen verdienen will. Vielleicht helfen die Genossen von Capital B dem Capital A mittels des Helfershelfer Robinhood, der, immer wenn Hilfe nötig ist, nicht Nein sagen kann. Nun sind die Dummen doch wieder die Privatanleger. Robin verteidigt sich gegen die Anwürfe: Er habe der Börsenaufsicht für weitere GameStop-Orders mit Geld bürgen müssen, das ihm fehle; daher habe er keine weiteren Kauforders mehr angenommen. Außerdem hätten seine Kunden etwas missverstanden: „Den Leuten ist vielleicht nicht klar, dass Robinhood ein Teilnehmer im Finanzsystem ist.“

Soweit die Story mit dem falschen Robin Hood als Rächer der falschen Witwen und Waisen. Den Älteren klingt‘s nach Dallas und Denver. Die Trade Republic kennt aber keine Oberen Zehntausend mehr, und was zur Charakterstruktur des Denver-Clans gehörte, ist nun demokratisches Gut. Der Neorealismus von Netflix wird bald die passende Serie liefern.

Nun gehört, wer an der Börsenparty teilnimmt, vermutlich nicht zu den Ausgepowerten der Gesellschaft. Kann man die Sache daher nicht auf sich beruhen lassen? Die deutsche Gesellschaft sollte die Praxis des Leerverkaufs keineswegs tolerieren. Bald zehn Millionen ihrer Mitglieder sind von der Idee angefixt, die Börse hebe ihr monatliches Einkommen, hebe ihr Konsumniveau und hebe ihre einmal kassierte Rente. Und die Quote soll ja steigen, dafür arbeiten ganze Stäbe von Propagandisten. Als Verkäufer treten auf: Die Fondsgesellschaften, die Brokerkonzerne, die Zeitung für Deutschland, das Online-Banking, die BWL-Lehrstühle, der Wirtschaftsflügel der CDU. Sie verdrehen Teilen der Gesellschaft den Kopf. Sie verkaufen die Börse als das Perpetuum mobile der wunderbaren Geldvermehrung.

Wenn sie mit Leerverkauf Kasse machen, sind die Hedgefonds unter sich; die kleinen Anleger sind bei diesem Geschäft nicht zugelassen. Auch mit ungedeckten Leerverkäufen mehren die Fonds ihr Vermögen, obwohl dieses Instrument seit der Finanzkrise 2008 in der EU verboten ist. Dieses Verbot muss die EU aber erst einmal durchsetzen, wird es doch unterlaufen. Im Falle von GameStop: Die Hedgefonds haben 100 Prozent Aktien gekauft, aber 140 Prozent verkauft. Es herrscht ein Vollzugsdefizit in den EU-Mitgliedsstaaten, heißt es im Politiksprech. Das Wort steht für ein nicht durchgesetztes Gesetz. Was hilft ein Verbot, wenn keine staatliche Institution ihm Geltung verschafft? Die deutsche Aufsichtsbehörde, die Bafin, ein einziges Trauerspiel! (Dort Beschäftigte haben, im Falle von Wirecard, statt dem Konzern auf die Finger zu schauen, seine Aktien erworben und stehen nun als betrogene Betrüger da.)

Infolge des Leerverkaufs geht manches zu rettende Unternehmen den Bach runter. Ein überdachtes Geschäftsmodell wäre in solchem Fall einen Versuch wert. Gelingt er, ließen sich Existenzen sichern. Dazu kommt es regelmäßig nicht, sobald die Börsenakteure den Daumen senken und den Kurs nach unten schicken. Keine Bank gibt dann mehr einen müden Kredit. Würde die Bundesregierung den Leerverkauf verbieten, handelte sie im Eigeninteresse der Gesellschaft. Die ihre Jobs verlieren, stehen ja morgen bei der Bundesagentur für Arbeit auf der Matte. Ein solches Verbot steht europaweit an. Herr Johnson kann ja keinen Einspruch mehr erheben, also kann, wer in Berlin Mitte das Sagen hat, sich nicht mehr hinter der Londoner City verstecken, wo man jede Regulation der Finanzmärkte fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.

GameStop ist kein Einzelfall. Nokia, Varta, Michael Kors, Blackberry, Lufthansa hatten mit Leerverkäufern zu kämpfen, und das sind bloß die bekannten Fälle. Um einen unverdächtigen Zeugen zu zitieren: „Man muss kein Prophet sein, um zu erahnen, was in diesen Zeiten eine Wettstrategie auf fallende Kurse … bedeuten kann … Ohne zynisch zu klingen: Leerverkäufe können wie ein Virus wirken.“ Sagt der Freiherr von und zu Guttenberg, der mittlerweile sein Geld als ein einfacher CEO verdient. Wo er recht hat, hat er recht.

Nicht überzeugend klingt, was die Hartgesottenen zur Verteidigung der Leerverkäufe regelmäßig vorbringen. Man bräuchte dieses Instrument als Seismograph für den anstehenden Niedergang eines Unternehmens. Dass TUI oder die Lufthansa in Zeiten der Pandemie in die Schieflage geraten, das zu erahnen braucht es den Leerverkauf? Zudem weist das deutsche Aktienrecht eine eindeutige Vorschrift auf: Steht ein Konzern vor dem Konkurs, und unterlässt es sein Aufsichtsrat die trübe Aussicht zu publizieren, macht er sich der Konkursverschleppung schuldig. Kostet bis zu drei Jahren Gefängnis. Einen ähnlichen Gläubigerschutz kennen mutmaßlich alle entwickelten Industrienationen.

Die dem Markt gleichsam religiöse Verehrung entgegenbringen, handeln, wie alle Orthodoxen, nach dem Dogma: Alles muss geglaubt werden; Rosinen picken gibt’s nicht; das ganze Gericht ist runterzuwürgen. Bei Blackrock, dem weltgrößten Fondskonzern – ein ins Unglück gestürzter Mensch namens Friedrich Merz hat mal seine deutschen Geschäfte geführt – firmiert das Geschäft mit dem Leerverkauf unter dem Titel alternative Anlagen. In einer pluralistischen Gesellschaft versteht jedes Gesellschaftsmilieu unter Alternative etwas anderes. Nur eine darf’s nicht geben, eine zur kapitalistischen Ökonomie.

Bei dem Kritiker der politischen Ökonomie, Marx, ist folgendes zu lesen: Das zirkulierende Kapital zirkuliert als Geld, aber es zirkuliert auch als Ware. In seiner Geldform ist es beinahe ungegenständlich; einen Bitcoin wird man nicht mal mehr anfassen können. In seiner Warenform ist es dagegen materialisiert in Labors, Fabrikanlagen, Bürogebäuden, Lagerhäusern, Fuhrparks, Serverfarmen, Arbeitskräften. Es muss zweimal zirkulieren, damit aus Geld mehr Geld werden kann. Gegen das Geldkapital, die Finanzindustrie zu polemisieren und die gute Realwirtschaft dagegen zu stellen – eine von Sozialdemokraten und Gewerkschaften gerne benutzte Kritikfigur – führt total in die Irre. Wessen Gehör funktioniert, der hört das Echo einer schändlichen Parole raus: Hier das schaffende Kapital, dort das raffende Kapital.

Der Faust-Kultur-Newsletter

Jeden Donnerstag neu: Mit aktuellen Themen und Beiträgen zu Literatur, Kunst, Bühne, Musik, Film und Gesellschaft.

Der Faust-Kultur-Newsletter ist kostenlos. Jetzt anmelden!
Tragen Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein.

Kommentare


Joachim Petrick - ( 11-02-2021 03:28:47 )
Danke

Warum 1997 nach BVG Urteil ausgesetzte Vermögenssteuer, entgegen BVG Maßgabe steuerlicher Gleichbehandlung von Kapital-, Grund-, Boden-, Patentnutzungsrecht-, Kunst-, Kulturvermögen seitdem unter Vollzugsverzug steht, mag, neben anderem, auch daran liegen, dass der Fiskus rätselt, wer bei geliehenen Aktien für Leerverkäufe steuerlich als Eigner zu veranlagen ist. Anfänglich waren Leerverkäufer als Recherche- Trüffelschweine unterwegs mit Gespür, wo, dank gesetzlichem Reform Vollzugverzug im Kapitalmarkt, beim Unternehmens Bilanz-, Steuerrrecht, Mehrwertsteuer im grenzübergreifenden Verkehr von Gütern, Dienstleistungen, Finanzaufsicht, BaFin, Wirtschaftsprüfern, immer noch politisch weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften, entgegen Interpol Forderung wenigstens diesen Vollzugsverzug zu beenden, fehlendem Unternehmensstrafrecht seit 1953, s. Mehrwertsteuer-, Cum-Ex Steuerbetrug, Dieselabgasgate, Wirecard Bilanzbetrug, Profit beim Börsenhandel nicht nur mit Aktien, sondern Devisen, s. George Soros Wette gegen brit. Pfund 1992 mit Milliarden Gewinn, Folge, dass brit. Pfund aus Währungsschleifenkurve mit europäischen Währungen geriet, computergesteuert hochfrequent zu generieren war.
Inzwischen geht es bei Robinhood u. a. Plattformen nicht mehr um Ausnutzen von Gesetzgeber Vollzugsverzug, womöglich Vermögensbildung, sondern Kreditvolumen getriebenen Kapitalmärkte auf Wachstumskurs zu halten, ungeachtet Blasenweltwirtschaftsrisiken, wenn ungedeckte Finanzwechsel virtuellen Geldes gegenüber Waren, Dienstleistung gedeckten Wechseln asymmetrisch Überhand nehmen, generierte Gewinne nicht etwa in Realwirtschaft, Vermögenswerte zu investieren, sondern fremdfinanziert gehebelt neu in den Kapitalmarkt für oder gegen steigende Indices, Aktien-, Devisen-, Rohstoffkurse einzupreisen, alles Kapital im Fluss nach oben, unten zu halten, mit einstigem Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht (1877-1970) gesprochen, die Welt vom Gelde zu befreien. Denn er hatte mit seinem MEFO AG Wechsel Praxis ab 1933 NS New Deal Arbeitsbeschaffungsprogramm, 1. Vierjahres NS-Aufrüstungsplan 1934-38, darauf gesetzt, brachliegendes Kapital in brachliegender Wirtschaft, Haushalten, 6 Millionen Arbeitslosen, ohne Staatshaushalt zu belasten, ausschließlich durch Wechsel, gedeckt durch Warenproduktion, Dienstleistung, Handel, zunehmende Reise Mobilität der Menschen, verdeckt zu aktivieren, ohne Inflation auszulösen, MEFO Wechsel durch 4 %/anno so attraktiv zu machen, dass am Ende Schacht Plans 1938 nur 6 von 12 Milliarden RM bei der Reichsbank eingewechselt wurden. Nach 1945 wurde Schacht das zu Recht als Finanzmarktmanipulation vorgeworfen, inzwischen ist es über quantitatives Easing, Aufkaufen der Zentralbanken von Staats-, Unternehmensanleihen Praxis geworden, nur eben nicht brachliegendes Kapital lokal, global zu aktivieren für Realwirtschaft, sondern Banken, Finanzdienstleister, Hedgefonds Kreditvergabevolumen wachstumssüchtig zu nähren. Nicht mehr Vermögen zählt, sondern Kreditwürdigkeit, die sich am volatilen Börsenkursstand von Aktien, Derivaten, Zertifikaten im Depot auf und ab orientier, bei Gefahr Sicherheiten nachliefern zu müssen, die nicht vorhanden sind mit der Folge alle Vermögenswerte im Depot werden ohne Rücksicht auf Verluste über Leichen Kapitalmärkten zum Schnäppchen Fraß vorgeworfen


Joachim Petrick - ( 11-02-2021 06:03:27 )
Ergänzung:


Reichsbankpräsident Hjamar Schachts Satz war in seinem Rücktrittsschreiben 7. Januar 1939 an Adolf Hitler auf Neuen 2. Vierjahres Aufrüstungsplanchef für 1938-1942 Reichsmarschall Hermann Göring gemünzt, der, entgegen Schachts Willen, MEFO Wechsel Praxis zu beenden, Gesellschaft, Wirtschaft nicht in ruhigeres Fahrwasser lenken wollte, sondern MFO Wechsel Praxis nun ganz Vabanquespiel, nicht auf Waren-, sondern Finanzwechsel Basis, abgestimmt mit Hitler, vorantreiben wollte Richtung Krieg, ohne dass es noch brachliegendes Kapital in Unternehmen, Privathaushalten im Reich, Deutscher im Ausland gab, das zu aktivieren wäre, außer durch eine Judenzwangssteuer, wie diese in Höhe 1 Milliarde Gold Reichsmark im Nachgang gegen Opfer als Geschädigte der Reichspogromtage 8./9. November 1938 administrativ verhängt wurde, die von Propagandaminister Joseph Goebbels als „Spontaner Volksaufstand“ gegen das internationale Finanzkapital angeblich in jüdischen Händen landesweit inszeniert worden war.

Schacht sei froh, nicht mehr dabei in Verantwortung zu stehen, wenn Hermann Göring die Welt vom Gelde befreit, war der Schlusssatz in seinem Rücktrittsschreiben (Quelle „Hjalmar Schacht“ Erinnerungen, Kiepenheuer-Schiermann Verlag 1953, ab S. 379)

Kommentar eintragen









erstellt am 09.2.2021
aktualisiert am 09.2.2021

Skulptur „Bulle und Bär“ vor der Frankfurter Börse von Reinhard Dachlauer. Foto: Eva K., CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=824045

Skulptur „Bulle und Bär“
vor der Frankfurter Börse, Künstler: Reinhard Dachlauer
Foto: Eva K., CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=824045