CORONA CULTURE TALKS: LETTLANDS KUNSTSZENE IM LOCKDOWN
Die Künstlerin Line Krom verbrachte im Spätherbst 2020 sechs Wochen in der lettischen Künstlerresidenz Art Park Pedvale. Die Gespräche mit anderen Künstler:innen werden von der besonderen Situation beherrscht: Die Behörden hatten den Corona-Notstand ausgerufen. Hier und vor allem im downgelockten Riga verbreitet sich eine apokalyptische Stimmung. Und nebenbei lernen wir die lettische Kunst- und Musikszene kennen.

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RÜCK-BLICK: VOR 89 JAHREN IN DER FRANKFURTER ZEITUNG
Schon in einer Zeit, da man mit Intelligenz noch eine denkende, geistige Schicht bezeichnen konnte, sah sich diese in der paradoxen Situation, als Träger der Kultur in materiellem Elend leben zu müssen. Ein neuer Bund geistiger Berufe rief zum Widerstand gegen den Kulturabbau auf. Die Schriftstellerin Grete de Francesco beschrieb in der Frankfurter Zeitung 1932 dessen Hilflosigkeit.

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NEUE SACHLICHKEIT: KUNST DER WEIMARER REPUBLIK
Neue Sachlichkeit ist ein Sammelbegriff für diverse künstlerische Strömungen im Deutschland der 1920er. In den vergangenen Jahren widmeten sich mehrere Ausstellungen dieser turbulenten Epoche. Eugen El geht der Frage nach, warum uns die Kunst der Weimarer Republik bis heute anzieht.

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MARIE-FRANCE HIRIGOYEN ÜBER PATHOLOGISCHE NARZISSTEN
Marie-France Hirigoyens Buch Die toxische Macht der Narzissten und wie wir uns dagegen wehren beschreibt die narzisstische Persönlichkeitsstörung anhand von Fallbeispielen. Die Psychoanalytikerin zeigt aber auch an Persönlichkeiten wie Trump, Putin oder Bolsonaro exemplarisch die Kriterien, die das Krankheitsbild definieren. Riccarda Gleichauf lobt das Buch und hat dennoch Einwände.

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PODCAST: WAS IST WEHRHAFTE KUNST?
Im Nachgang zum Textland Literaturfest, das am 24. Oktober 2020 im Schauspiel Frankfurt und dem Studio Naxos stattfand, analysieren der Philosoph Leon Joskowitz und der Dramaturg Lukas Schmelmer, wie eine wehrhafte Kunst im Sinne einer vielstimmigen Gesellschaft jeglicher Form des Menschenhasses entgegentreten kann.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Autorinnengespräch mit Olivia Wenzel im Rahmen von Wer bin ich? Herkunft und Identität in der Vielfaltgesellschaft, die Sopranistin Carola Schlüter singt John Cages Songbooks, Philosophischer Salon: Leon Joskowitz im Gespräch mit dem Philosophen Markus Gabriel

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Donnerstag, 28. Januar 2021

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