POSITIONEN: GESPRÄCH MIT IBOU COULIBALY DIOP
Der gebürtige Senegalese Ibou Coulibaly Diop promovierte in Potsdam über Michel Houellebecq und beschäftigt sich mit dem ästhetischen, literarischen und philosophischen Wert der Globalisierung. Cornelia Wilß hat mit ihm über die Universalität afrikanischer Literaturen, das Wurzelgeflecht von Identitäten, das Denken in Widersprüchen und die Notwendigkeit von Decolonize Berlin gesprochen.

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KRITIK DER AUSSTELLUNG NEUE HEIMAT IM DAM FRANKFURT
Seit März 2020 ist im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt die Ausstellung Die Neue Heimat (1950–1982) Eine sozialdemokratische Utopie und ihre Bauten zu sehen. Darin wird die unrühmliche Geschichte des Gewerkschaftsunternehmens Neue Heimat als sozialdemokratische dokumentiert. Martin Wentz, einstiger Stadtrat und Dezernent für Planung der Stadt Frankfurt am Main, hält die Darstellung für falsch.

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LITERATUR: ARTUR BECKERS ROMAN DRANG NACH OSTEN
Artur Beckers Familienroman Drang nach Osten führt die Biographien mehrerer deutsch-polnischer Generationen zueinander. Zugleich bewegt er sich durch die Wechsellagerung zeitgeschichtlicher Sedimente, also auch machtpolitischer Bedrohungen und Parteilichkeiten, die in ihrer Ambivalenz die Charaktere formen. Bruno Arich-Gerz hat die Schichten des einfachen wie komplizierten Romans bewundernd gelesen.

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ZEHN JAHRE FAUST-KULTUR: ZEHN FRAGEN AN DORIS STICKLER
Faust-Kultur wird zehn Jahre alt! Ohne die Autoren und Autorinnen wäre dies nicht möglich gewesen. Nun ist es Zeit, die Schreibenden vorzustellen, sie hinter ihren Texten sichtbar werden zu lassen. In einem Fragebogen verraten sie, was sie zum Schreiben bringt, nennen uns ihre Lieblingsbücher und lassen einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu.

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TUSCHICKS TEXTLAND BLOG: SAMUEL BECKETTS BRIEFE
Die Briefe eines Verstorbenen zu veröffentlichen, bedeutet, das Briefgeheimnis zu verletzen. Es sei denn, die Briefe waren erkennbar schon für die Öffentlichkeit geschrieben. Die Briefe Samuel Becketts haben schon einiges Überraschende verraten, und jetzt zeigen sie auch, wie Beckett zu dem wurde, der er war.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Literaturfestival Stromern des Hessischen Literaturforums im Haus am Dom Frankfurt mit Slata Roschal, Harriet Köhler, Nora Gomringer, Anna Katharina Hahn, Leif Randt, Nell Zink u.a., Werke der Künstlerin Birgit Jürgenssen im Weserburg Museum Bremen.

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Mit freundlichen Grüßen!

Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 13. August 2020

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