Der Lockdown in Frankfurt brachte Detlef zum Winkel auf die Idee, mit einem Spaziergang den Ort aufzusuchen, wo die Luftfahrt am schmerzlichsten gelitten hat: hin zur Startbahn West. Die ist nun nicht nur eine verkehrstechnische Einrichtung, sondern Schauplatz einer historischen Auseinandersetzung, der neben Erinnerungen auch Erkenntnisse bereithält, vor allem für Menschen, die dabei gewesen sind.

Ein Spaziergang zu Zeiten des Lockdowns

Stille über der Startbahn West

Gestern war es so weit, einen Plan umzusetzen, den ich schon tagelang mit mir herumgetragen hatte. Er hat eine kleine Vorgeschichte. Aus meiner Frankfurter Wohnung kann ich die Landeanflüge zum Flughafen gut verfolgen. Bei Ostwind sind es Starts. Ich achte ein wenig auf den Abstand der Flieger zum Turm der Europäischen Zentralbank, ein kleiner unfreiwilliger Beitrag zur Sicherheitskultur rund um die EZB. Dazu brauche ich nicht mal aus dem Fenster zu schauen. Normalerweise reicht die Akustik.

Jedoch erlebt die Mainmetropole Corona-bedingt eine ungeahnte Lärmminderung, was zu einer angenehmen Erholung des Hörorgans führt. Wenn eines der jetzt seltenen Flugzeuge kurzfristig die Ruhe stört, kann man entspannt die Augen zum Himmel erheben und tolerant mit den Achseln zucken. Schließlich sind wir keine Hinterwäldler. Doch was macht das Luftfahrzeug, das wir da beobachten? Es startet in östlicher Richtung und biegt noch vor Offenbach in eine Kurve nach Süden ein. Das ist keine offizielle Flugroute. Alle Flüge nach Süden gehen von der Startbahn 18 West in Richtung Darmstadt ab, wie jeder Anrainer weiß und jeder Flugtourist allmählich kapiert haben müsste. Wenn die jetzt anders fliegen, kann es nur heißen, dass die 18 West, die wir vor 40 Jahren so heftig bekämpft haben, außer Betrieb ist. Das ist zu schön, um es nicht selbst zu erleben. Auf geht's nach Mörfelden-Walldorf!

Alexander Schubart, der vor dreieinhalb Jahren verstorbene Sprecher der früheren Bürgerinitiative „Keine Startbahn West und Nachtflugverbot“, hatte am 14.11.1981 zu einem massenhaften Besuch des Terrains aufgerufen: „Überzeugen wir uns selbst davon, ob der Flughafen so klein ist, dass er eine neue Startbahn braucht!“ Dafür bekam er 8 Monate auf Bewährung und Berufsverbot. Jetzt überzeuge ich mich ohne Landfriedensbruch.

Warum Gewohnheiten ändern, nur weil sie schon Jahrzehnte zurückliegen? Ich nehme die alte Route nach Walldorf, Parken am Gundhof, wo die Gundwiesen am Gundbach beginnen. Woher wohl die komische Bezeichnung stammt? Nach meiner sehr persönlichen Deutung hieß das vor ein paar Jahrhunderten Grundbach. Dann siedelten sich französische Ketzer an und haben das r verschluckt. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Weg zur Startbahn ist sogar für Ortsunkundige leicht zu finden: Einfach dem Gehör nachgehen, dann stößt man drauf. Das funktioniert jetzt nicht. Auch so ist es nicht schwer: Man folgt den Gundwiesen so lange in westlicher Richtung, bis man auf ein Waldstück trifft, das in die Wiese hineinragt. Dort tritt man in den Wald ein und biegt einmal nach rechts und gleich wieder nach links ab, um die Richtung beizubehalten. Ein relativ neuer Weg führt zwei Kilometer lang schnurgerade auf die Startbahn zu. Bei den früheren Demonstrationen haben wir die Wiesenroute allerdings gemieden, das wäre für die Polizei bequem gewesen. Wir liefen nur durch Wald.

Er kommt mir lichter und trockener vor, als ich ihn in Erinnerung habe. Ganze Abschnitte von hochbeinigen, weit auseinander stehenden Kiefern kannte ich damals nicht, auch nicht die Sturmschäden, die infolgedessen deutlich zu erkennen sind: umgeknickte oder entwurzelte Bäume, kreuz und quer liegendes Astgewirr. Konnte man damals 100 Meter, 200 Meter weit zwischen den Stämmen hindurch blicken und einem anderen Demozug zuwinken? Ich glaube nicht. Erst auf dem letzten Kilometer ist es wieder der vertraute Mischwald, in dem man sich zurückziehen und neu sammeln konnte, um den nächsten Überraschungsangriff gegen die Baustelle zu unternehmen.

Obwohl ich weiß, was mich erwartet, ist der Filmschnitt krass, wenn man das Ende des Waldes erreicht. Die sich auf 200 Hektar erstreckende Schneise, die für die Startbahn planiert wurde, gibt einen weiten Blick nach Norden frei. Am Horizont sind die winzigen Umrisse von Flughafengebäuden zu erkennen. Direkt dahinter scheint der Taunus aufzusteigen, was natürlich eine optische Täuschung ist. Hier heben bei gewöhnlichem Geschäftsbetrieb bis zu 450 Maschinen täglich vom Boden ab. Das bedeutet, dass die stählernen Kolosse im Abstand von drei bis fünf Minuten unter ohrenbetäubendem Krawall vorbeidonnern.

Heute schwebt ein Raubvogel unter Missachtung des strikten Drohnenverbots lautlos über der glatten Fläche. Er wird von zwei Raben verfolgt. Der Himmel strahlt. Zwei LKWs fahren am inneren Rand des eingezäunten Geländes entlang; offenbar nutzt man die Auszeit für kleinere Reparaturen. Die Straße, die sie befahren, wurde ursprünglich asphaltiert, damit die Wasserwerfer der Polizei gegen uns eingesetzt werden konnten, ohne sich untereinander zu behindern. Mit Tränengas ging man damals nicht eben zimperlich um, auch nicht mit Schlagstöcken.

Einzelne versuchen Anfang der 80er die Betonmauer rund um die Startbahn West aufzubrechen.
Startbahn West: Frühere Betonmauer

Die alte Betonmauer mit ihren aparten Zahnlücken gibt es nicht mehr. Einzelne Streben ließen sich so einfach brechen, dass daraus zeitweise ein sportlicher Wettbewerb wurde. „Am Sonntag 75 Streben geknackt“ oder „erstmals die 100 geschafft“, lauteten die Erfolgsmeldungen. Stattdessen steht dort ein Metallzaun aus glänzenden Gittern. Er sieht aus wie ein fetter Maschendrahtzaun. Wenn man in ein Gitter greift, gibt es nach; anscheinend ist es mit elastischen Gelenken an den Pfosten verankert. Lieber nicht mit Kraft daran rütteln: An den Lichtmasten, die das Feld nachts ausleuchten, sind Kameras installiert, die jeden Spaziergänger ins Visier nehmen.

Frankfurt: Römerstadt (1927-1928). Foto: Christos Vittoratos - Own work, CC BY-SA 3.0 (https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25538812)

Blick auf den heutigen, neuen Zaun an der Startbahn West. Foto: Detlef zum Winkel

Eine Gravur verrät den Hersteller des Geheges. Es handelt sich um die Münsteraner Sicherheitsfirma Haverkamp, die auf ihrer Webseite am 13.11.19 bekanntgab, „ab sofort“ sei die Startbahn West mit ihrem Alarmzaunsystem „Alugard“, urheberrechtlich geschützt!, eingefriedet. Ein Produktblatt preist „modernste Detektionstechnologie kombiniert mit hoher Designorientierung“ an. Alugard sei optisch bestechend und technisch mit Ruhestromüberwachung und verstecktem Sabotageschutz ausgerüstet. Am Natodraht, der auf dem Zaun gespannt ist, hat sich nichts geändert.

Weiter geht es an der Stirnseite der Startbahn zu jenem Tor, das von der Polizei geöffnet wurde, wenn sie den Demonstranten nachsetzen wollte. Hier beginnt ein buckliges Gelände mit gelblichen Grasbüscheln. Ein erster (oder letzter?) kleinwüchsiger Baum trotzt der internationalen Luftfahrt. Um ihn aus der Nähe zu betrachten, muss man querfeldein gehen. Wie sich bald herausstellt, war das keine gute Idee. Das Gras wird höher, der Boden erst feucht, dann sumpfig. Schmale Wildpfade sind aus der Nähe zu erkennen, aber die Tiere haben den Boden nicht festgetreten. Große Pfützen und kleine Tümpel, Gestrüpp und niedrige Bäume müssen vorsichtig umgegangen werden, ein richtiges Biotop, hinter dem sich endlich die Mönchbruchwiesen erstrecken, wo der Boden nicht mehr nachgibt.

Natur-Eindrücke während des Spaziergangs zur heutigen Startbahn West.
Fotos: Detlef zum Winkel

Der Rückweg kann angetreten werden, aber zunächst fällt mir eine Nische zwischen einer Baumgruppe auf, die mit Fotos, Blumen und kleinen Gegenständen bestückt ist. Es ist eine improvisierte Gedenkstätte für zwei Polizisten, die an dieser Stelle am 2.11.1987 gegen 21 Uhr nach einer Demonstration erschossen wurden. Als Schütze wurde ein Mann angeklagt und später verurteilt, der zwar kein Mitglied der Bürgerinitiative war, aber eine vielen Aktivisten bekannte Person. Die Bewegung reagierte schockiert und distanzierte sich scharf. Das war das Ende der Proteste gegen die Startbahn West, die fünf Jahre zuvor ihren Betrieb aufgenommen hatte.

2017 tauchte das schreckliche Ereignis plötzlich zur besten Sendezeit wieder auf. In einem vom ZDF ausgestrahlten Politthriller, „Tod im Internat“, ist es ein Verfassungsschützer, der zur Tat am Mönchbruch auffordert: „Schieß endlich, schieß!“ Die Szene fiel kaum jemandem auf und wenn doch, konnte sie kaum ernst genommen werden. Das an Intrigen, Geheimdiensten und Morden nicht eben arme Stück „lädt Fakten kraftvoll mit Fiction auf“, wie ein Rezensent schrieb.

Auf der Wanderung durch die Wiesen gibt es ausreichend Gelegenheiten, die Schönheit dieses Flecks zu bewundern, die Farben, die Weitläufigkeit, den Uferbewuchs des Gundbachs und schließlich auch die kleine furchtlose Herde von Damwild, auf die ich schon gewartet habe. Über die Jahrzehnte hinweg harrt sie an diesem Platz aus. Sie hat sich weder vermehrt noch reduziert und ihr Verhalten nicht geändert. Unbekümmert grasen die Tiere, bis man sich ihnen auf 150 Meter nähert. Dann heben sie hellwach die Köpfe. Sind sie nicht mit der Zeit vollkommen taub geworden?

Improvisierte Gedenkstätte für die am 2.11.1987 nach einer Demonstration erschossenen zwei Polizisten
Kleine Gedenkstätte für zwei Polizisten

Der Marsch ist lang genug, um seine Gedanken schweifen zu lassen. Mir fällt das Volksbegehren gegen den Flughafenausbau ein. Es war einer der ersten Versuche, gestützt auf die hessische Landesverfassung einen Volksentscheid herbeizuführen. Plebiszitäre Demokratie wird heute oft gefordert, insbesondere von Rechtspopulisten, aber wir waren es, die es gemacht haben. Die hessische Verfassung ist dabei gar nicht so unklug. Etwas in der Art des Brexits – Leave oder Remain – ist nicht vorgesehen. Stattdessen muss man einen Gesetzesentwurf vorlegen und drei Hürden nehmen, bis es zur Abstimmung kommt. In diesem Verfahren bleibt genügend Zeit für einen ausführlichen Diskurs, in dem sich alle Beteiligten über die Konsequenzen ihres Handelns im Klaren werden können.

Wir wurden 1982 bereits nach der ersten Etappe gestoppt: Luftverkehrspolitik sei eine Angelegenheit des Bundes, die nicht auf Länderebene entschieden werden könne, befand die Justiz. Warum war es dann 2011 in Baden-Württemberg möglich, einen Volksentscheid über das Tunnelprojekt Stuttgart21 abzuhalten? Dort wollte die neue grün-schwarze Regierung den Konflikt durch eine plebiszitäre Entscheidung befrieden, was ihr auch gelang. Die Mehrheit der Schwaben winkte S21 durch, und der grüne Ministerpräsident bewies damit seine Regierungstauglichkeit. Gewollt hat ers net, aber die Leut habbe entschiede.

Die Bahnpolitik fällt freilich nicht weniger in die Bundeskompetenz als der Luftverkehr. Folglich sieht es so aus, als hätten die sogenannten Eliten den einen Volksentscheid verhindert, weil sie ihn fürchteten, und den anderen genehmigt, weil sie mit einem für sie günstigen Ergebnis rechneten. Wurde juristisch mit zweierlei Maß gemessen? Doch der erste Eindruck ist nicht immer der richtige. Die schlauen Schwaben ließen nicht darüber abstimmen, ob S21 gebaut werden soll oder nicht. Die zur Entscheidung vorgelegte Frage lautete vielmehr, ob das Land sich an der Finanzierung beteiligt oder nicht. Damit war das Plebiszit juristisch unangreifbar.

So gerissen waren wir nicht. Beim nächsten Mal werden wir es sein. Andererseits waren ausgerechnet die Häuslebauer dumm genug, den Kostenvoranschlägen für ein Bauprojekt zu vertrauen. Am Ende werden sie mindestens das Vierfache betragen. Da kann man nachdenklich werden, aber einen eigenen Fehler zugeben? Niemals!

Kein Flugzeug stört an diesem Tag die landschaftliche Idylle. Ich kann mich – temporär – als Sieger fühlen. Das war, ehrlich gesagt, der Zweck des Ausflugs. Tut mir leid, liebe Kolleginnen und Kollegen von verdi, die ihr derzeit um eure Arbeitsplätze bangt. Das musste einfach mal sein. Ich kann ein Lächeln nicht unterdrücken, wenn ich an die vierte Bahn des Airports denke, die Landebahn Kelsterbach, die momentan als Lufthansa Parkplatz dient. Noch erquicklicher sind die Bilder schier endloser Reihen parkender Flugzeuge vom neuen Flughafen Istanbul, Erdogans Prestigeprojekt.

Ja, das ist ein bisschen hämisch, aber ich empfinde weder Hass noch Wut noch Verzweiflung oder was man den sozial Bewegten sonst noch nachsagt. Ich denke an den früheren Ruhm als beispielhafte Umweltbewegung wie auch an die beispielhaften Fehler, mit denen wir zu unserem Scheitern beigetragen haben. Das Thema ist durch. Das Rhein-Main-Gebiet hat diesen Flughafen akzeptiert und profitiert von ihm, auch wenn es unter den Fluggästen nur eine kleine Minderheit stellt. Hauptsächlich sind wir diejenigen, die Kollegen, Freunde und Familienangehörige dort hinfahren und von dort wieder abholen, damit sie sich nicht im Gewirr des Frankfurter Kreuzes verirren. Okay, gegessen, in ein paar Wochen geht es wieder los.

Ich habe den Fischteich des Angelsportvereins erreicht, nach Gundhof, Gundbach und Gundwiesen nun auch der Gundwiesensee. Er ist ein Hundetreff. Die Vierbeiner toben lustig miteinander, durcheinander und übereinander, während ihre Besitzerinnen gern einen kleinen Plausch machen: der Hund und ich und mein Leben. Wie ich mir beim ersten Mal, als ich mit ihm ausging, das Handgelenk brach. Wie mein Mann sagte, genau das habe er sich vorgestellt, nur nicht, dass es so schnell passiert. Kann man sich an diesem lauschigen Platz überhaupt unterhalten, wenn der Flughafen brummt? Weil ich die heile Welt nicht stören möchte, stelle ich die Frage nicht.

Aber Fischteich, Fischfang, Fisch … Da war doch was. Richtig, die guten Leute angeln neben dem angeblich größten Fischumschlagsplatz Europas. Ob das wirklich stimmt oder ob der Flughafen Frankfurt nur den zweiten oder dritten Platz belegt, ist im Grunde unerheblich. FRA liefert Fisch aus dem Mittelmeer, dem Schwarzen Meer, dem Atlantischen oder Indischen oder welchem Ozean auch immer. Das geht schneller, als die Ware von Bremerhaven herbeigefahren werden kann. Woher bezieht der Hamburger Fischmarkt seine Angebote, falls dort überhaupt noch Meeresprodukte verkauft werden? Bitten Sie die Händler um eine ehrliche Auskunft, dann lautet die Antwort FRA.

Insgesamt machen reine Frachtflüge nur etwa 5 % der Flugbewegungen am Frankfurter Flughafen aus. Über 90 % der 2,2 Millionen Tonnen, die hier jährlich verschoben werden, fliegen in Passagierflugzeugen mit. Wirtschaftliche und hygienische Zwänge, vielleicht sogar ökologische Einsichten werden das Wachstum von FRA wahrscheinlich bremsen. Bestimmt muss der Steuerzahler wieder helfen.

Könnten die 5 % nicht weg? An einem Tag wie diesem kann man in aller Ruhe den Himmel über uns ordnen. Warum nicht wenigstens die Frachtflüge abgeben? Pläne dafür verstauben in den Archiven der Fraport AG. Ursprünglich war die Beteiligung des Unternehmens am rheinland-pfälzischen Flughafen Hahn (HHN) dafür gedacht. Deswegen erhielt er – in 120 km Entfernung – den Namen „Frankfurt-Hahn“. Dann entschied Fraport, in Griechenland systematisch Lokalflughäfen zu erwerben, um nur ein Beispiel für die globale Expansion zu nennen, aber den Standort im Hunsrück zu verlassen. 2008 wurden die HHN-Anteile an das Land Rheinland-Pfalz veräußert, das sie neun Jahre später für einen Spottpreis von 15 Millionen an eine undurchsichtige chinesische Gruppe verkaufte. Vorangegangen war ein Verhandlungstheater, das man irgendwo zwischen Politposse und Wirtschaftskrimi einordnen muss. Seitdem ziehen sich die letzten verbliebenen Fluggesellschaften von dort zurück. Während HHN vor dem Aus steht, platzt FRA aus allen Nähten.

Heute aber nicht. Der Moloch ruht. Ein süßer kleiner Hund watet durch den Gundbach. Eine Security-Streife kontrolliert die Stelle des Aluminiumzauns, die ich berührt habe. Der Ruhestrom hat Alarm geschlagen.

Pressemeldung der Stadt Mörfelden-Walldorf vom 2.7.2020:
Infotafeln des Historischen Lehrpfades mutwillig zerstört

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erstellt am 17.7.2020
aktualisiert am 18.7.2020

Konfrontation an der Startbahn West Anfang der 80er-Jahre Foto: Anonym