ARCHITEKTUR: KETZERISCHE GEDANKEN ZUM NEUEN FRANKFURT
Dass die Form den Inhalt prägt, ist eine vertraute Erfahrung. Dass aber der Inhalt wir selbst sein könnten und die Form die Häuser, die wir bewohnen, ist aus dem Blick geraten. Matthias Schulze-Böing erinnert an die Frankfurter Stadtplanung Ernst Mays, das Bauhaus und das Menschenbild, das sich mit der Sozialreform dieser Architekten verband.

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ROBERTO SIMANOWSKI ÜBER SEIN BUCH TODESALGORITHMUS
Werkzeuge und Maschinen verändern unser Leben, weil wir uns ihren Bedingungen anpassen. Dieser Prozess tritt nun in ein neues Stadium. Die sogenannte künstliche Intelligenz wird in Konkurrenz zur menschlichen Intelligenz gesetzt. Der Literatur- und Medienwissenschaftler Roberto Simanowski lässt in einem Selbstinterview der spekulativen Reflexion über die wahrscheinlichen und möglichen Konsequenzen der allumfassenden Digitalisierung freien Lauf.

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KUNST: GESPRÄCH MIT DER ILLUSTRATORIN TATJANA PRENZEL
Tatjana Prenzel illustriert für Auftraggeber wie die New York Times und das Magazin The New Yorker. Die Absolventin der Offenbacher Hochschule für Gestaltung teilt ihren Atelierraum im Frankfurter Gallus mit mehreren Illustratoren und Grafikdesignern. Eugen El hat Tatjana Prenzel zum Gespräch getroffen.

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ERINNERUNG AN DEN VERLEGER JÖRG SCHRÖDER
Jörg Schröder war eine historische Figur im deutschen Verlagsgeschäft. Er war ein großer Erzähler, ein Überzeuger auch, der das Grelle und Knallige nicht scheute, um linke Politik und Pornografie in einer plausiblen Lebensform zu zeigen. Harry Oberländer hat dem kürzlich Gestorbenen einen Nachruf geschrieben, Volker Breidecker hat diesem einen anderen Aspekt hinzugefügt.

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ZEHN JAHRE FAUST-KULTUR: ZEHN FRAGEN AN JULIA MANTEL
Faust-Kultur wird zehn Jahre alt! Ohne die Autoren und Autorinnen wäre dies nicht möglich gewesen. Nun ist es Zeit, die Schreibenden vorzustellen, sie hinter ihren Texten sichtbar werden zu lassen. In einem Fragebogen verraten sie, was sie zum Schreiben bringt, nennen uns ihre Lieblingsbücher und lassen einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu.

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IN TUSCHICKS BLOG: WIE ÜBER CHURCHILL REDEN?
Man sollte einen Denkmalsturz nicht tragisch nennen. Tragisch war das Schicksal der Versklavten. Jeder, der bereit ist, für seine Überzeugungen einzustehen, kann von Churchill lernen. Churchill bezwang Hitler in gewisser Weise persönlich. Ich werde das weiterhin wunderbar finden. Trotzdem verkörpert Churchill das Empire in der Manier von there is no Black in the Union Jack.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Frankfurter Porträts von Mara Eggert in der Galerie Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt, Stefana Sabin spricht über die Geschichte der Brille in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, Fotografien von Berenice Abbott in der SK Stiftung Kultur in Köln.

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Mit freundlichen Grüßen!

Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 18. Juni 2020

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