GESELLSCHAFT: ÜBER DIE FEINDE DER AUTOINDUSTRIE
Nicht nur in großen Konzernen liegt das Wohl und Wehe der Arbeiter und Angestellten in der Hand des Managements. Manager müssen fähig sein, Entwicklungen, die Einfluss auf die Geschäfte ihrer Firma haben, wahrzunehmen. Können sie das nicht, handeln sie verantwortungslos. Peter Kern hat am Beispiel eines Automobilherstellers Träume und Realitäten der Entscheider nachgezeichnet.

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MIGRATION: JÜDISCHE ZUWANDERUNG AUS DER EX-UDSSR
Seit 1990 sind etwa 220.000 jüdische Zuwanderer und Familienmitglieder aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland gekommen. Die Schriftstellerin Lena Gorelik war eine von ihnen. 30 Jahre nach Beginn der Zuwanderung blickt sie auf das jüdische Leben in Deutschland, das erblüht ist, aber womöglich nicht wie vorgesehen blüht.

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LITERATUR: ZUM TOD VON ALFRED KOLLERITSCH
Alfred Kolleritsch, Dichter und legendärer Herausgeber der manuskripte, ist tot. Er war Gymnasiallehrer und unterrichtete Philosophie und Literatur an der Grazer Universität. Er war die zentrale Figur der Grazer Stadtpark-Kultur und großherziger Förderer nicht nur der jungen österreichischen Literatur. Der freundliche Mensch mit dem bösen Blick (Handke) veröffentlichte zwölf Lyrikbände. Volker Breidecker erinnert an den Schriftsteller.

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ZEHN JAHRE FAUST-KULTUR: ZEHN FRAGEN AN RICCARDA GLEICHAUF
Faust-Kultur wird zehn Jahre alt! Ohne die Autoren und Autorinnen wäre dies nicht möglich gewesen. Nun ist es Zeit, die Schreibenden vorzustellen, sie hinter ihren Texten sichtbar werden zu lassen. In einem Fragebogen verraten sie, was sie zum Schreiben bringt, nennen uns ihre Lieblingsbücher und lassen einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu.

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BUCHKRITIK: DORIS DÖRRIE LÄDT ZUM SCHREIBEN EIN
Wer schreibt, um sich zu erinnern, gibt der Erinnerung eine Form, die sie vor dem Schreiben nicht hatte. Wer sich aber erinnert, um zu schreiben, setzt eine Suche im Gedächtnis in Gang, die nach Aufschreibenswertem forscht. So schreibt er sich selbst als Beschreibbaren nieder. Das Erinnern kann zur Meditation, zur beschreibbaren Selbstfindung werden. Doris Dörrie hat das versucht, Otto A. Böhmer hat es nachvollzogen.

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TUSCHICKS MAIN LABOR-BLOG: SUSAN NEIMAN UND INGO SCHULZE
Amerika, du hast es besser als unser Kontinent. 1797 hatte Goethe die verfallenen Schlösser, das unnütze Erinnern und den vergeblichen Streit um sich herum der geschichtslosen Neuen Welt entgegengesetzt. Die Historikerin Susan Neiman hat den Vergleich neu angestellt und schreibt: Vom Hass der Südstaatler auf die Yankees führt eine gerade Linie zum Widerstand der Südstaatler gegen jegliches Regierungsvorhaben. Jamal Tuschick hat sich eingelesen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Jean-Luc Nancy spricht mit dem Verleger Peter Engelmann in den Passagen-Streams über die Corona-Krise, Der Film The Watson’s Hotel in der basis Frankfurt, Europa lesen: Eine Filmserie anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020.

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Donnerstag, 4. Juni 2020

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