PORTRÄT: DER REGISSEUR UND THEATERMANN DAVID MAMET
Der Dramatiker, Regisseur und Drehbuchautor David Mamet wurde 1947 in Chicago geboren. Der Pulitzer- und Oscar-Preisträger schrieb und inszenierte 11 Filme, darunter Wenn der Postmann zweimal klingelt, verfasste für 14 Filme die Drehbücher, schrieb über 20 Theaterstücke und 10 Bücher, vor allem Sachbücher. Sein schneller, mit Kraftausdrücken versetzter Dialogstil ist als Mametspeak bekannt. Michael Eberth stellt ihn vor.

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LITERATUR: DIE POEBENE ALS LITERARISCHES GELÄNDE IN HAIN
Die Alpen sind selbst schon dramatisch, und auch das Meer gibt einem Autor üppig Gelegenheit detaillierter Schilderung. Aber eine flache Landschaft wie die Poebene? Gerade sie aber hat ihre magische Wirkung in Filmen und in der Literatur verströmt, wie Marion Gees vor allem mit Esther Kinskys (Foto) Hain ausführlich belegt.

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LITERATUR: WILLIAM MELVIN KELLEYS EIN ANDERER TAKT
Die totalitäre Tendenz der ‚politischen Korrektheit’ erschwert den differenzierten Zugang zu Problemen, die die Gesellschaft seit Jahrhunderten bis heute belasten. Gudrun Braunsperger empfiehlt das 1962 geschriebene und jetzt auf Deutsch erschienene Buch „Ein anderer Takt“ von William Melvin Kelley, worin es um Rassentrennung geht, aber nicht um Schwarzweißmalerei.

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POP: EverGREENs ODER GIBT ES NACHHALTIGE SONGS?
Evergreens sind nicht nur grün, sondern auch nachhaltig. Vor allem im Ohr. Die Playlists der Vergangenheiten sind durchwirkt von Songs, in denen die Zerstörung der Umwelt und die Sorge darum thematisiert wird. Michael Behrendt hat das Arsenal der grünen Musik durchforstet und auf Glaubwürdigkeit geprüft. Denn nicht überall, wo grün draufsteht, ist auch grün drin.

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ZEHN JAHRE FAUST-KULTUR: ZEHN FRAGEN AN ELVIRA M. GROSS
Faust-Kultur wird zehn Jahre alt! Ohne die Autoren und Autorinnen wäre dies nicht möglich gewesen. Nun ist es Zeit, die Schreibenden vorzustellen, sie hinter ihren Texten sichtbar werden zu lassen. In einem Fragebogen verraten sie, was sie zum Schreiben bringt, nennen uns ihre Lieblingsbücher und lassen einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu.

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ERINNERUNG: ZUM TOD VON ROLF HOCHHUTH
Rolf Hochhuth hat mit seinen aufklärerischen Dramen Der Stellvertreter (1963) und Juristen (1979) Entscheidendes für die Bundesrepublik Deutschland bewirkt. Weil er die Moral und das Gerechtigkeitsempfinden seines Publikums ansprach, bewirkte er auch biografische Weichenstellungen. Johannes Winter hatte als Unterprimaner sein Erweckungserlebnis.

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TUSCHICKS MAIN LABOR-BLOG: RACHEL CUSKS DANACH
Rachel Cusk hantiert mit Freud, der glaubte, dass jede individuelle Entwicklung die Menschheitsgeschichte durchkaut. Sie assoziiert die Antike mit der Unwiderruflichkeit eines Durchgangs in der Psychogrammatik vor Schuld und Gewissen. Cusk betont Klytämnestras Männlichkeit. Guckt mal, sagt sie, das hat es doch immer schon gegeben: die Eiserne Lady wie sie im Buch steht.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen:

Videogespräch über die Frauenbewegung in der EKHN, Hörspiel Lou Reed in Offenbach, Ausstellung Berenice Abbott. Portraits of Modernity in Köln.

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 21. Mai 2020

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