8. MAI 1945: DIE DEUTSCHEN, DER KRIEG UND DIE STUNDE NULL
Der 8. Mai 1945 gilt als das Datum für das Ende des Zweiten Weltkrieges. Als die Waffen endlich schwiegen, waren mehr als 60 Millionen Menschen tot. Und Hitlers Deutsche? Die Mehrheit der Deutschen wollten nichts sehen und nichts wissen, obschon sie sehen und wissen konnten, bis zum Untergang. Helmut Ortner beschreibt in seinem Essay, dass nicht alle Deutschen aus der Katastrophe gelernt haben.

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IM FERNGESPRÄCH MIT KONRAD PAUL LIESSMANN
Der österreichische Philosoph Konrad Paul Liessmann, der über den Olymp und das Paradies nachgedacht hat, der Kierkegaard, Karl May und Nietzsche liest, hat die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben beschrieben. Elvira M. Gross befragte ihn in einem Ferngespräch.

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BUCH: MARTYNKEWICZS 1920. AM NULLPUNKT DES SINNS
Die Welt war unverständlich geworden. Alle Gewissheit hatte sich verflüchtigt im Jahre 1920. Es erstaunt nicht, dass Wolfgang Martynkewicz ein Centennium zurückblickt, in ein Jahr, in dem sich die angewachsenen gesellschaftlichen Unsicherheiten bündeln. Auffällig ist nur, wie ähnlich sich manches heute wiederfindet, bemerkt Gudrun Braunsperger nach der Lektüre von Martynkewiczs Buch 1920. Am Nullpunkt des Sinns.

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ZEHN JAHRE FAUST-KULTUR: ZEHN FRAGEN AN CLAIR LÜDENBACH
Faust-Kultur wird zehn Jahre alt! Ohne die Autoren und Autorinnen wäre dies nicht möglich gewesen. Nun ist es Zeit, die Schreibenden vorzustellen, sie hinter ihren Texten sichtbar werden zu lassen. In einem Fragebogen verraten sie, was sie zum Schreiben bringt, nennen uns ihre Lieblingsbücher und lassen einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu.

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LITERATUR: OLIVIA WENZELS ROMAN 1000 SERPENTINEN ANGST
Es ist nicht außergewöhnlich, dass die Lektüre die Träume der Lesenden beeinflusst. Wenn die Lektüre allerdings die 1000 Serpentinen Angst von Olivia Wenzel ist, kann man mit Albträumen rechnen. Riccarda Gleichauf hat den autofiktionalen Roman der Dramatikerin gelesen und mit ihm ein Plädoyer gegen die Diskriminierung.

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TUSCHICKS KOLUMNE: DER KLUGE KOPF HINTER OSKAR SCHINDLER
An einem Knotenpunkt zwischen Jüdischem Widerstand und dem Anstand eines Einzelnen: Mietek Pemper, der Privatstenograf des KZ-Kommandanten Amon Leopold Göth. Viktoria Hertling beschreibt diesen klugen Kopf hinter Oskar Schindlers Liste.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

In der Kolumne schreibt der Philosoph Jürgen Werner täglich Gedankensplitter nieder. Die Kurzform ist die Kunst derer, die keine Zeit haben. Aber auch das Maß der Verdichtung, das ein Gedanke oder eine Beobachtung verträgt.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Kultur digital, z.B.:

Wehrhafte Poesie mit Max Czollek, Mely Kiyak, Kübra Gümüsay u.a., Dunja Hayali spricht mit Marc Grünbaum über ihr Buch Haymatland. Wie wollen wir zusammenleben?

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Donnerstag, 7. Mai 2020

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