Rammstein: Grobe Provokation durch Tabubruch und Verletzung gesellschaftlicher Normen. In der Politik dient das der Demagogie, in den Künsten der Selbstbehauptung gegenüber der ‚Bürgerlichkeit’. Die Band „Rammstein“ zählt zu den wesentlichen musikalisch-zeitgenössischen „Kulturexporten“ Deutschlands. Im Verlag Kiepenheuer & Witsch sind „Gedichte“ des Sängers Till Lindemann erschienen, und der Musikwissenschaftler Peter Wicke hat der Band ein Buch gewidmet. Uwe Schütte erhebt Einspruch.

Rammstein und die Mischkalkulation deutscher Verlage

»Wer mit dem Feuer spielt …«

Deutschland, Dein Rammstein! Es gibt bekanntlich ein volkstümliches Sprichwort, das die unschönen Begriffe „Schmeißfliegen“ und „Scheiße“ zusammenbringt; mit seiner vulgären Natur und primitiven Metaphorik gehört es zwar nicht zum bildungsbürgerlichen Kanon, erscheint dafür aber so treffend wie geeignet zur Kennzeichnung der Ostberliner Krawalltruppe.

Zugegeben: Das Sprichwort dürfte reflexartig jene politisch Korrekten alarmieren, die darin einen, zumal angesichts der Geschichte Deutschlands, problematischen Vergleich von Menschen mit Ungeziefer erkennen. Doch deswegen passt es erst recht: Mit just derartigen Provokationen der linksliberalen Diskurspolizei spielen Rammstein ja virtuos. Und das ist das vielleicht einzig Belangvolle an der Gruppe: Man kann an ihnen studieren, wie leicht sich die linksliberale Medienmeinung vorführen lässt, indem sie auf die kalkulierten Geschmacklosigkeiten der Band anspringt und sich dadurch als erweiterter Publicity-Arm instrumentalisieren lässt.

Mustergültig zu beobachten war das wieder einmal im letzten Jahr, als zur Vermarktung des unbetitelten Comeback-Albums zunächst ein kurzer Clip lanciert wurde, der die Musiker in KZ-Uniformen mit „Judenstern” auf einem Galgen zeigte, um bald darauf das ganze Video der neuen Leadsingle von „Germania“ zu veröffentlichen, einen so opulent bebilderten wie idiosynkratischen Parforceritt durch die germanisch-deutsche Geschichte, untermalt von metallischer Marschmusik und zentriert um die von einer dunkelhäutigen Schauspielerin dargestellte, titelgebende Allegorie.

Szene aus Rammstein-Video „Germania“, 2019 (Screenshot)

Szene aus Rammstein-Video „Germania“, 2019 (Screenshot)

Empörung allenthalben. Rammstein konnten vorführen, wie leicht man mit national(sozialistisch)er Symbolik werbewirksame Empörung auslöst, damit die Kasse klingelt. Neue Deutsche Härte eben. Und ist Kunst nicht eigentlich sowieso das, was man nicht festlegen, nicht dingfest machen kann? Sind Rammstein vielleicht ein veritables deutsches Gesamtkunstwerk aus aufwendig gemachten Videos, kunstvoll komponierten Konzeptalben, visuell beeindruckender Umschlaggestaltung und vor allem spektakulären, pyrotechnisch extravaganten Konzertauftritten? Wenn ja, dann müssten die Songtexte doch Literatur darstellen, was deren Verfasser zum Dichter adeln würde?

Immerhin ist Till Lindemann der Sohn eines Schriftstellers und einer Kulturjournalistin. Seine Poeme liegen seit 2005 bei Kiepenheuer & Witsch in nunmehr drei Gedichtsammlungen vor. Dass der Verlag sich damit zu Rammsteins verlegerischen Heimat macht, darf man vielleicht noch mit dem bewährten Geschäftsmodell der Mischkalkulation zu entschuldigen: Lindemanns Gedichte helfen dabei, dass tatsächliche Literatur, die wie man weiß immer weniger Käufer findet, in einem angesehenen Haus erscheinen kann.

Till Lindemann bei der Frankfurter Buchmesse 2017. Foto: Sven Mandel, CC BY-SA 4.0 (https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65066712)
Till Lindemann, Frankfurter Buchmesse 2017

Bei den ersten beiden Gedichtanthologien hat das Geschäftsmodell leidlich funktioniert: Sie wurden von Spex bis Spiegel einhellig verrissen, die Fans kaufen sie sowieso. Oder gerade deswegen. Auch beim aktuellen Lyrikband, nüchtern betitelt 100 Gedichte, klappte zunächst alles. Vermutlich weil niemand außer Rammstein-Fans die poetischen Exerzitien von Lindemann lesen wollte, dauert es jedoch ein paar Wochen, bis das formal wie inhaltlich, ästhetisch wie ethisch indiskutable Vergewaltigungsgedicht „Wenn du schläfst“ für jenen Aufschrei sorgte, der so absolut berechtigt wie total kontraproduktiv ist.

Wieder einmal hatte die Falle zugeschnappt – der Skandal brachte Lindemann weiteren Bösen-Buben-Bonus ein, dem an der Coronakrise leidenden Verlag noch höhere Verkaufszahlen. Der Verleger war gezwungen, seinen Hauslyriker auf Twitter zu verteidigen, nämlich mit jener Germanistikproseminarweisheit, die auch Rammstein und deren Verteidiger stets anführen: Man müsse unbedingt trennscharf zwischen lyrischem Ich und Dichter, will sagen: der literarischen Instanz und der Person des Autors unterscheiden.

Ein Schelm daher, wer dächte, Lindemann würde in „Wenn du schläfst“ den sexuellen Missbrauch einer mit K.O.-Tropfen zuvor hilflos gemachten Frau zelebrieren! Nein, er benennt vielmehr nur ein verabscheuenswürdiges Phänomen in der Hoffnung, die gesellschaftliche Sensibilität dafür zu steigern.

Weil diese Verteidigungsstrategie dann aber wenigstens doch nicht verfing, folgte einige Tage später ein weiteres, etwas zerknirschtes Statement mit Eingeständnis, man akzeptiere „dass unsere bisherige Reaktion auf das Gedicht nicht angemessen war und bedauern dies sehr“. Diesmal versuchte der Verlag sich mit Verweis auf die Freiheit der Kunst „auch moralisch verwerfliche, abgründige Gefühls- und Gedankenwelten auszuloten und zum Ausdruck zu bringen“, aus der selbstverursachten Bredouille zu ziehen.

Das aber ist nicht sehr fern von dem bekannten Spruchweisheit, derzufolge Lyrik alles darf. Das Ansehen des Traditionsverlages von Heinrich Böll darf man nach diesem Vorfall als beschädigt betrachten. KiWi wird diesen moralischen Schaden freilich getrost gegen den finanziellen Gewinn verrechnen können. Mischkalkulation eben.

Sicherer Profit, man erinnere sich an das eingangs aufgerufene Sprichwort, ist selbst dann garantiert, wenn man sich den Erfolg von Rammstein nur sekundär zu Nutze machen sucht: Passend und begleitend zum publicityträchtigen Skandal, den das titellose Comeback-Album vom Mai 2019 auslöste, erschien bei Reclam Verlag ein preisgünstiger Einführungsband zur Gruppe. Geschrieben hat ihn Peter Wicke, emeritierter Professor für Theorie und Geschichte der populären Musik an der Berliner Humboldt-Universität.

Über Rammstein liegt schon einiges an solider akademischer Forschung in englischer Sprache vor (etwa der Band Rammstein on Fire von John Littlejohn und Michael Putnam). Alle deutschen Bücher hingegen stammen aus der Feder von Musikjournalisten, die in Nischenverlagen reine Erbauungsschriften von Fans für Fans veröffentlicht haben.

Peter Wicke (Screenshot)
Peter Wicke

Wer hoffte, dass ein führender Popularmusikologe nun in dem angesehenen Verlag eine differenzierte Darstellung und Analyse des Phänomen Rammstein liefern würde, hoffte vergebens. Einige zentrale Punkte zeichnet Wicke allerdings durchaus anschaulich nach: So etwa wie sich Rammsteins martialische Ästhetik im Kontext der Musikszene der Nachwendezeit formierte als abgrenzende Suche nach einem eigenen Sound oder warum die Texte von Till Lindemann eine Folge seiner Sozialisation in der DDR sind.

Vertrauen müssen wir Wickes professoralem Urteil, dass den Musikern privat angeblich nichts ferner liegen könnte, als rechtes Gedankengut zu vertreten oder gar zu propagieren. Was Rammstein vielmehr leisten, so erklärt er, ist ätzende Zeitkritik: Ein karnevalesker Zerrspiegel der verrohten Zustände unserer perversen Mediengegenwart. Engagierte Kunst also.

Alle brennenden Fragen ignoriert Wicke jedoch: Wie man es etwa moralisch vertreten kann, derbe Nazi-Symbolik allein aus Gründen der Verkaufsförderung einzusetzen oder wie das dumpfdeutschtümelnde Styling Rammsteins sich politisch reimt auf eine politische Landschaft, die immer stärker geprägt ist von rechten Populismus und von rechtsradikalen Gewalttaten.

Wenn Rammstein den rechten Sumpf ablehnen, warum sprechen sie sich nicht einmal deutlich öffentlich dagegen aus? Wie vereinbart man seine Ablehnung des Nationalistischen damit, wenn etwa im Berliner Olympiastadion aus zehntausenden Kehlen gegröhlt wird: „Deutschland, mein Herz in Flammen / Will dich lieben und verdammen“? Zu all dem hat Peter Wicke bedauerlicherweise nichts zu sagen.

Lieber schwärmt er vom „Totalitarismus der Klangästhetik, die gnadenlos auf Überwältigung“ zielt, aber im „Land der notorischen Besserwisser und politischen Platzanweiser bis heute so recht nicht angekommen“ ist. Und er doziert scharfsichtig: Die „frivolen Referenzen auf die Nazizeit“ in Rammsteins „Klangdiktatur“ gelten lediglich der Zeit, aber selbstverständlich nicht der damals vertretenen Politik. Das werden manche in der AfD aber ziemlich zerknirscht zur Kenntnis nehmen!

Dass Rammstein beispielsweise ihr Markenzeichen, nämlich Feuer auf der Bühne einzusetzen, bei den Einstürzende Neubauten gestohlen haben, während ihre Weigerung, ihre provokante Musik zu erklären, von Kraftwerk abgeschaut ist, verschweigt Wicke. Ebenso wie den Umstand, dass die slowenische Band Laibach mit dem Konzept eines mit ironischer Subversion betriebenen Flirts mit totalitärer Ästhetik (siehe auch Buch Gesamtkunstwerk Laibach) Rammstein um zehn Jahre voraus war, wie überhaupt mit dem Grundgedanken, martialische deutsche Texte mit Industrial-Musik zu untermalen.

Rammstein-Logo (Screenshot)
Rammstein-Logo (Screenshot)

(Von Laibach dreist gestohlen ist übrigens auch das Bandlogo, also jenes klobige Kreuz, das bei Laibach auf Malewitsch verweist, bei Rammstein allerdings auf das Eiserne Kreuz .)

Kritisch zu bemerken ist ebenso, dass die Lektorierung des Bandes (vorausgesetzt, der Band wurde vom Verlag Reclam überhaupt in irgendeiner Form begleitet) wenig zuverlässig erfolgte. Dabei mag es noch zu verschmerzen sein, dass sich gehäuft Fehlschreibungen etwa von Eigennamen auf derselben Seite finden und idiomatische Formulierungen gleichlautend wiederholt werden. Ungleich schlimmer wiegt, dass schwere inhaltliche Fehler im Buch zu finden sind. So wird David Bowie in defizitärem Englisch verleumderisch angedichtet, er habe als „The Blond [sic!] Führer“ bei öffentlichen Auftritten eine Hakenkreuzbinde getragen und den Hitlergruß gezeigt.

Das ist eine so perfide wie faktisch unzutreffende Unterstellung, die allein dazu dienen soll, das Nazi-Gehabe von Wickes germanischen Helden zu entschuldigen. Aber sie ist zugleich symptomatisch für dieses unzureichende Buch, in dem Wicke das „Gesamtkunstwerk Rammstein als eine kunstvolle Collage aus dem kulturellen Erbe Deutschlands“ zu rühmen sucht, die sich „als Stachel im Fleisch des bundesrepublikanischen Wohlfühlkapitalismus versteht“.

Man darf Rammstein also unverändert für eine Gruppe zynischer Millionäre halten, die eine aus gestohlenen Ideen zusammengesetzte, moralisch mindere Massenmusik für fröhlich Zurückgebliebene machen. Dass sich angesehene Verlage dazu hergeben, um letztmals auf das deutsche Sprichwort zurückzukommen, diese Scheiße in Gold umzumünzen, ist vorsichtig formuliert: bedauerlich. Wegen der Schmeißfliegen, die ein solches Approbationsgeschäft zwangsläufig anzieht, sollten die Zuständigen es sich lieber doppelt überlegen.

Die beste und einzige Strategie zum Umgang mit der Band liegt ohnehin auf der Hand: Man sollte Rammstein einfach ignorieren. Nichts würde deren perfides aufmerksamkeitsökonomisches Geschäftsmodell wirkungsvoller untergraben.

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Kommentare


Anne - ( 22-04-2020 07:43:36 )
Sehr gut auf den Punkt gebracht! Danke!

Michael Behrendt - ( 23-04-2020 05:55:47 )
Ach, Herr Schütte ... Als großer Bewunderer Ihrer Schreibe und Ihres Scharfblicks in anderen Popdingen bin ich von diesem Beitrag doch etwas enttäuscht. Sie finden Rammstein und Till Lindemann schlichtweg scheiße, und das ist auch Ihr gutes Recht. Aber wie Sie hier als Kritiker-Sherlock-Holmes vermeintlich die von Profitgier getriebenen Verarschungsstrategien der Band und ihres Kopfes entlarven, empfinde ich als zu einfach gestrickt und auch kurzsichtig. An Ihrer Argumentation missfällt mir manches – ich greife hier nur Ihren Vorwurf heraus, Rammstein hätten alles Mögliche zusammengeklaut. Hier klingen Sie wie ein empörter jugendlicher Fan, der seinen schändlich gerippten Idolen, die natürlich die einzig akzeptable Musik machen, zur Hilfe springen möchte. Haben die Neubauten den Einsatz von Feuer auf der Bühne etwa für sich gepachtet? Nö, das haben schon vor wer weiß wie langer Zeit Schamanen und Schausteller bei Ritualen, Festen, Inszenierungen etc. getan. Die Weigerung, ihre provokante Musik zu erklären, hätten Rammstein ausgerechnet von Kraftwerk geklaut? Du meine Güte, diese Weigerung kennt man schon von Bob Dylan oder The Velvet Underground und von vielen anderen vor ihnen, auch aus der bildenden Kunst. Und dass Laibach schon vor Rammstein mit totalitärer Ästhetik gespielt haben, macht Lindemann & Co nicht schlechter – es kommt doch darauf an, was man aus all den Einflüssen Neues schafft. Dass Rammstein dann auch noch das Laibach-Logo gleich mitgeklaut haben – also, das ist ja unerhört! Beinahe musste ich beim Lesen, schnief, zum Taschentuch greifen. Popmusik lebt nun mal von der fantasievollen Verarbeitung vorgefundener Elemente, und Rammstein haben aus allen Einflüssen durchaus etwas Eigenständiges kreiert, von starkem Sound und klasse Melodien bis hin zu Elementen wie (Selbst-)Ironie, Gesellschaftskritik und der Spiegelung schlimmster Deutschland-Klischees, die Sie, Herr Schütte, hier Ihrerseits komplett ausblenden. Lindemanns Vergewaltigungspoem allerdings, und da gebe ich Ihnen völlig recht, ist miserabel und komplett misslungen, sofern man bei dieser furchtbaren Thematik überhaupt von einer „gelungenen“ oder „misslungenen“ Auseinandersetzung sprechen kann. Aber deshalb sind die Aussagen von Kiepenheur & Witsch nicht grundsätzlich falsch. Es kommt auch auf den Gesamtkontext Rammstein an. Sie werfen der linksliberalen Medienmeinung vor, reflexartig auf Rammstein anzuspringen und sich dadurch als erweiterter Publicity-Arm instrumentalisieren zu lassen. Aber tun Sie nicht das Gleiche – nur mit umgekehrten Vorzeichen?

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Antwort von Uwe Schütte:

Sie können hören und mögen was Sie wollen, und gerne auch als Rammsteinversteher die Band verteidigen gegen meine Polemik, denn so wie man in den Wald reinruft so schallt es heraus (auch das ist mir natürlich bekannt – und Faustkultur hat in meinem Interesse um Zurückschraubung der Polemik gebeten), aber eines lieber Herr Behrend muss doch auch Sie als anständiger Bürger beunruhigen, dass nämlich unter den Hunderttausenden Rammstein-Mitgröhlern mittlerweile (gerne konzediere ich dass es vor zehn Jahren noch etwas anders war) mittlerweile viele, viel zu viele und tendenziell fürs erste mehr als weniger Personen sind, die dem neo-braunen Denken und mörderischen Handeln zuneigen, das eine Schande für unser Land ist. Was ich nun Rammstein ankreide, ist in der Tat diesem Abschaum Auftrieb zu geben durch ihre Musik bzw. sich nicht einmal davon zu distanzieren.

Denn das ist doch der Knackpunkt: Sie empören sich, so schreiben Sie, über die Geschmacklosigkeit des Vergewaltigungsgedichts, das ich als bezeichnendes Beispiel für die „Provokation als Verkaufssteigerung“-Masche von Rammstein anführe. Diese lächerlichen Zeilen aber werden nun wirklich keinen Mann anstiften eine Frau zu betäuben und zu vergewaltigen. Es ist nur bzw. nicht mal ein Gedicht, eine Literaturform also die schon lange jede Bedeutung verloren hat in unserer Gesellschaft, und bei den Deppen die Rammstein hören sowieso nicht Affekte hervorrufen werden, wie das bis ins 18. Jahrhundert noch der Fall war bei Poesie. Anders ist es beim euphorisierenden Performance-Erlebnis von Rammstein, da gibt es noch diese Überwältigungseffekte (die ja die Nazis erfunden und genutzt haben….) und das gemeinschaftliche Gröhlen einer neuen Volksgemeinschaft, aus deren Kehlen der alte Ruf erschallt als Komplement der elektronischen Verstärkung von Lindemanns Worten: Deutschland, Deutschland, Deutschland…. (funktioniert ja sogar bei mir, nur lautet der Refrain beim Fehlfarben Konzert ja sehr konträr „Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei“.)

erstellt am 21.4.2020
aktualisiert am 10.5.2020

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Szene aus Rammstein-Videoclip 2019: „Musiker in KZ-Uniformen“ (Screenshot)