ESSAY: KOMMUNOVIRUS VON JEAN-LUC NANCY
Der Einzige, sein Eigentum und der Kommunismus. Dass die Seuche diese Begriffe aufruft, liegt offenbar näher als es scheint. Der Impuls kam aus Indien. Und der französische Philosoph Jean-Luc Nancy hat ihn aufgegriffen und überlegt, ob und wie eine neue menschliche Gemeinschaft zu denken sei.

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INDIVIDUELLE FREIHEIT GEGEN SOZIALE VERANTWORTUNG
Nicht nur bedrohliche Situationen bringen Überreaktion und Gereiztheit hervor, die sich zu oft mit Beschimpfung und Beleidigung Luft machen. Doch mit Verstand geht es auch anders. An einigen Beispielen zeigt die italienische Philosophin Cinzia Sciuto, auf welcher Sprachebene wir miteinander zurechtkommen können.

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KUNST: ZWEI AUSSTELLUNGEN IN ERLANGEN UND KÖLN
Zum Verhältnis von Natur und Hightech in der zeitgenössischen Kunst untertitelt das Kunstpalais Erlangen seine Schau Survival of the Fittest, während der Kunstverein Temporary Gallery in Köln die revolutionäre Kraft der Pflanzen untersucht. Ellen Wagner hat die einen interdisziplinären Spagat vollziehenden Ausstellungen vor ihrer Corona-bedingten Schließung besucht.

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BILDBAND: DIE METROPOLEN WINDHOEK UND ESSEN
Zwischen Namibia und Westdeutschland gibt es mehr zu entdecken als unbewältigte Vergangenheit und Archive von Missionsgesellschaften. Windhoek/Essen ist ein schmaler Bildband, in dem Germanistikstudierende aus Duisburg-Essen und Windhoek die jeweils andere Metropole in Bild und Text wahrnehmen. Bruno Laberthier hat ihn sich angesehen.

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ZEHN JAHRE FAUST-KULTUR: ZEHN FRAGEN AN ISA BICKMANN
Faust-Kultur wird zehn Jahre alt! Ohne die Autoren und Autorinnen wäre dies nicht möglich gewesen. Nun ist es Zeit, die Schreibenden vorzustellen, sie hinter ihren Texten sichtbar werden zu lassen. In einem Fragebogen verraten sie, was sie zum Schreiben bringt, nennen uns ihre Lieblingsbücher und lassen einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu.

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MOSETTERS PANDEMISCHES TAGEBUCH
Philipp Mosetter ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst, wenn er in seinem Pandemischen Tagebuch aufzeichnet, was ihm durchs Gemüt zieht. Er legt Zeugnis ab von einer Zeit, die in der Geschichte mit einem roten Marker hervorgehoben sein wird. Es kann auch eine andere Farbe sein.

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KONTRAPUNKT: GESUNDHEIT
Wir haben uns unsere Grußformeln gern aus anderen Sprachen geliehen. Das verbreitete Tschau vom italienischen Ciao bedeutet ich bin dein Diener, Sklave, wie das bayerische Servus. Thomas Rothschild erinnert daran, dass solche Formeln nicht ganz ernst zu nehmen sind, und bemerkt, dass sich gerade ein Befehlston etabliert.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Kultur digital, z.B.:

Video-Reihe Fensterblick der Bildungsstätte Anne Frank, LiteraTurm: Autorengespräche zum Nachhören in hr2kultur, Kunst digital in Zeiten des Abstandshaltens: Künstler unterstützen.

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Mit freundlichen Grüßen!

Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 9. April 2020

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