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„Protestanten können keinen Mohnkuchen backen. – Natürlich können sie das nicht.“: Zwei Freunde unterhalten sich. Der eine, Peter Kurzeck, ist ein Schriftsteller, dessen Gedächtnis kein Detail zu vergessen scheint, der andere, Harry Oberländer, ebenfalls Autor und Literaturvermittler. Nun, zum 6.Todestag des einen, erinnert der andere an ihn.

6. Todestag von Peter Kurzeck

Ein Lied von Wiederkehr

Da ist er, der Peter. Du siehst ihn kommen, den Bahnsteig entlang, einen Koffer in der Hand, eine Plastiktüte. Der Peter Kurzeck, mit dem Zug aus Zürich angekommen. Er hat einen Maßanzug an, der sitzt perfekt, der steht ihm gut. Schal, Einstecktuch, ein gepflegter älterer Herr, der Peter. Dabei hat er früher jahrzehntelang eine alte Lederjacke getragen, damals, in einer anderen Zeit, die aber auch fast gestern ist.

Grüß dich, sagt er, der Peter. Und schon auf dem Weg zum Auto erzählt er Dir von der Schweiz.
Er heißt Peter Kurzeck, Schriftsteller, wir kennen uns. Wir kennen uns schon lange. Seit er mit dem Manuskript seines ersten Romans an der roten Ampel am Oeder Weg stand, auf dem Weg zum Verlag, dem Roten Stern, dem Stroemfeld. Damals, seinerzeit. Vor mehr als dreissig Jahren.
Ja, sagt der Peter, die letzten drei Wochen war ich in der Schweiz, und du hast mich wieder nicht besucht. Du hättest mich doch abholen können, dann hättest du wenigstens die Ausstellung gesehen.
Eine Ausstellung in der Schweiz. Das Haus ist sehr schön, sagt der Peter, überhaupt die ganze Gegend. Du wunderst dich, wie hoch die Berge sind. Und wie sauber und gepflegt alles dort ist. War es vermutlich schon immer. Das Tal ist ein kleines Tal, ein Nebental vom Engadin. Von Zernez aus über den Ofenpass, und dann bist du fast schon da. In Valchava, in der Chasa Jaura, einem Heimatmuseum.
Und das Tal heisst Val Müstair, aber sie sprechen das nicht französisch aus, sondern sagen: Val Muschteier, mit Betonung auf der letzten Silbe, sind eben keine Franzosen, sondern Rätoromanen, und sprechen eine bündneromanischen Dialekt. Ein Tal mit einer eigenen Sprache.
Da kennst du dich aus, sage ich, die Staufenberger haben ja auch ihre eigene Sprache.
Ja, sagt der Peter, wie die Bildzeitungsleser beim Buderus, die lesenden Arbeiter auf der Schamottfabrik. Die sich die Bildzeitung erst in ihren Dialekt übersetzen müssen, damit sie sie verstehen. Satz für Satz irscht ejan ihs Mondoart rejan äwersetze. Aber ich lass das lieber, sonst hältst du mich am Ende auch noch für einen Mundart- und Heimatdichter. Einen Heimatdichter wie James Joyce, sage ich, der ja auch immer nur über Dublin geschrieben hat.
Jedenfalls zum Unterschied, sagt der Peter, ist wichtig, dass die Rätoromanen auch über eine eigene Schriftsprache verfügen und das Val Mustair einen Zugang zur Welt hatte von Anfang an, seit Karl der Große, der das Kloster in Mustair gegründet hat, seine Fußspur da hinterließ. Weltberühmte karolingische Fresken, absolut sehenswert. Und sind jahrhundertelang unter anderen Farbschichten verborgen gewesen. So werden wir auch irgendwann wieder zum Vorschein kommen, glaub mir.

Peter Kurzeck und Harry Oberländer 2008 in Cesky Krumlov
Peter Kurzeck und Harry Oberländer 2008 in Cesky Krumlov

Wie bist du überhaupt dahin gekommen? frage ich ihn, um die Sache mit den karolingischen Fresken abzukürzen. Eine Kuratorin, die macht seit über zwanzig Jahren dort Kunstausstellungen, sagt der Peter. Inge Blaschke, sie heißt Inge Blaschke. Und macht das alles sehr sorgfältig. Sie hat mich besucht, in Uzès. In Uzès glaube ich mittlerweile manchmal, müsste man die Bibel verfilmen. Uzès im Morgenland, das ist wie bei Wilhelm Hauff, in bestimmter Beleuchtung eine arabische Zauberstadt. Sie hat mich eingeladen in die Schweiz, die Inge Blaschke. Und kam dann nach Uzès, um alles mit mir vorzubereiten und zu besprechen. Sie macht das immer so, die Inge Blaschke. Persönliche Vorbereitung, genaue Absprachen über die Auswahl. Also eine Ausstellung, eine Toninstallation, eine Lesung. Die Ausstellung aus lauter Typoskriptblättern, du weißt ja, wie die aussehen.
Kann kaum ein Mensch entziffern, sagte ich, alles mehrfach von Hand überschrieben. Und das heutzutage, wo alle ihre fertigen Texte digitalisiert einreichen, zur schnellen und reibungslosen Weiterverarbeitung.
Und noch dazu, sagt der Peter, mit farbigen Markern gekennzeichnet.
Ja gut, sagte ich, deshalb musstest du Vorabend ja diktieren. In einer öffentlichen Aktion im Literaturhaus in Frankfurt, sonst hätte niemand die Textaufnahme bewältigen können. Aber deine Typoskripte sind natürlich allein schon moderne Kunst. Chiffren, Zeichen und Wunder. Da muss man gar kein lesbares Buch mehr daraus machen.
Muss man vielleicht wirklich nicht, sagt der Peter, wo doch meine CDs sowieso erfolgreicher sind als meine Bücher, und lacht.

Wir fahren jetzt aus Frankfurt am Main heraus auf die Autobahn Richtung Kassel. Natürlich, sagte ich, das mündliche Erzählen macht es den Zuhörern etwas leichter, dir zu folgen, während deine Leser damit konfrontiert sind, dass sie die Wechsel der Zeitperspektiven mitvollziehen müssen. Seit Übers Eis erzählst du immer aus der Perspektive des Schriftstellers, der über sein Staufenberg schreibt, und gleichzeitig sein Leben in Frankfurt lebt. Und dann die Philosophie, die in Kein Frühling der Dorfbeschreibung zugrunde liegt. Immer wieder kommen die Fremden von irgendwoher an, deine Figuren, Zigeuner, Zirkusleute oder eben Flüchtlinge wie du mit deiner Familie. Aus Böhmen und kein Haus. In allen Jahrhunderten, immer und immer wieder, die ewige Wiederkehr.
Kann sein, sagt der Peter, ewige Wiederkehr, kann sein. Aber Hoffnung schon auch. Wie hoffen geht, weißt du. Steht als Motto vor meinem Roman als Gast, mit Ausrufezeichen!

Und natürlich auch so, dass du versuchst, beim Schreiben die Zeit anzuhalten. Und so, dass du am liebsten im Zug und in der U-Bahn mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt, und alles fliegt von dir weg.
So wie der Engel der Geschichte bei Walter Benjamin auch, sage ich schnell, der Wind treibt ihn mit dem Rücken voran, und er sieht nur eine Spur von Verwüstung und Zerstörung. Der Wind weht vom Paradies her, weht ihn vom Paradies weg.
Ja, sagt der Peter, Zerstörung auch, natürlich Zerstörung. Ist alles schon lange nicht mehr da, die Feldwege, die Chaussee. Ist jetzt alles Autobahn, der Gießener Ring.
Aber immerhin fahren wir jetzt auch auf der Autobahn, sage ich, damit wir rechtzeitig
nach Kassel kommen und in die Schauenburger Märchenwache zu deiner Lesung.
Das ist kein Argument für den Gießener Ring und schon gar kein Argument gegen die Igel, sagt der Peter und redet dort weiter, wo ich ihn unterbrochen hatte, das kann er nämlich wie kein anderer.
Der Nietzsche, sagt er, war ja auch im Engadin, in Sils Maria, als ihn dieser Gedanke überfallen hat, der Gedanke der ewigen Wiederkehr. Im Grunde genommen ist es nur ein Katzensprung über die Berge, vom Val Mustair aus. Da hättest du einfach hinlaufen können, wenn du nur gekommen wärst.
Ja, sage ich, aber die Zeit. Die Zeit, die ich nicht mehr habe, seit ich Literaturmanager geworden bin. Ja, wem gehört die Zeit, sagt der Peter. Darum bin ich ja Schriftsteller geworden, damit sie mir gehört und nicht meinem Arbeitgeber. Immerhin, sagt der Peter, können wir so immer gut telefonieren. Du im Mousonturm und ich in Uzès. Du weißt ja, dass es in den alten Dorfläden in Staufenberg nicht nur Lebensmittel gab. Lebensmittel auch, aber eben auch Duftseife, Parfümseife, und dabei war immer Mousoncreme und Mousonlavendel, Lavendel schreibt man mit Vogelvau musste ich damals lernen, als Schulkind in Staufenberg. Da, in den Läden im Dorf, gab es Creme und Lavendel aus der Fabrik, wo du jetzt deine Literaturveranstaltungen machst. Und in Valchava in der Chasa Jaura gab es genau dieselben Fliegenfänger, die so nach Honig riechen, wie die in den Läden in Staufenberg. Du weißt ja, wie es in Staufenberg gerochen hat, in den angestammten Kaufmannsläden seinerzeit, du hast Vorabend ja gelesen. Nach frischem Brot und Speck, oberhessischer Wurst, Kandiszucker, Edamer, Emmentaler, Wetterauer Handkäs, Butter, Sahne und eben nach Honig. Aber der Honig , sagt der Peter, das ist eben nicht der Honig in den Gläsern, den riecht man ja nicht, sondern es sind die Fliegenfänger, die hier nach Honig riechen.

Überhaupt, sagt der Peter, eine sehr feine Ausstellung! Vor allem die Toninstallation in der Chasa Jaura war sehr fein. Du mußt dir das so vorstellen. Die Häuser im Engadin und auch im Val Müstair, die Bauernhäuser, sind viel größer und heller als die Bauernhäuser in Oberhessen. Hell und schön bemalt. Zum Teil sind es Bemalungen, wie du sie aus Böhmen, aus Krumau kennst: illusionistische Fassaden oder Hausecken. Die Chasa Jaura jedenfalls hat ein großes Haustor zu ebener Erde, das in den Keller führt, da konnten sie früher mit dem Wagen hineinfahren. Wurde als Wohnhaus für zwei Bauernfamilien im 17. Jahrhundert erbaut und ist eines der schönsten im ganzen Tal. Darüber führt ein Treppenaufgang in den ersten Stock, der eigentlich das Erdgeschoß ist, da ist der Museumseingang. Früher wohnten die zwei Familien rechts und links vom Flur. Am Ende des Flurs ist der größte Raum, mit Parkettboden, einer großen Fensterfront, weißen Wänden, einem schwarzen Klavier. Dort also die Typoskripte in großformatigen Rahmen. Und es roch nach Honig. Wie gesagt, sie hatten da dieselben Fliegenfänger wie damals, seinerzeit, die alten Kaufläden in Staufenberg. Die Fliegenfänger hängen von der Decke, und die Fliegen wissen, es ist falsch, können aber nicht widerstehen. Nur wenigstens einmal, ganz kurz nur! Und bleiben dann kleben und sterben. Ein süßer Tod, süß und klebrig. Und dort, in diesem schönen Raum, war die Ausstellungseröffnung und meine Lesung.
Und wie war die Eröffnung? sage ich schnell, eigentlich aber nur, weil ich wieder mal zu Wort kommen möchte und signalisieren, dass ich aufmerksam zuhöre, denn der Peter braucht natürlich keinen Stichworte und kann immer weiter reden und erzählen, ohne dass man ihn nach etwas fragen müsste.
Wunderbar, sagt der Peter, wie sie einen immer loben. Von einem bestimmten Alter an hat man das eigentlich auch verdient. Findest du nicht?
Du hast es auf jeden Fall verdient, sagte ich.
Also hör zu, sagt der Peter, ohne auf den Kalauer einzugehen, die anderen Räume.
Links vom Flur hast du die Wohnstube. Einen kleinen Erker, einen wunderschönen Fensterplatz mit Blick auf die Straße, auf der anderen Straßenseite die Kirche von Valchava. Daran anschließend die schwarze Küche. Sie ist schwarz von der offenen Feuerstelle. Im oberen Stockwerk ist dann ein Schlafzimmer, da haben sie eine Galerietruhe von 1711 mit barocken Schnitzereien. Über dem großen Versammlungsraum quasi die Scheune. Schließlich im Keller: ein alter gelber Postschlitten und eine Schmiede. Die hat ein Lufterzeugungsfass, das die Wasserkraft in eine Luftgebläse für die Esse des Schmiedes umwandelt, eine einleuchtende Alternative zum Blasebalg. Und auch eine Alpenkäserei und eben all diese Gegenstände einer verschollenen Zeit. Und in all diesen Räumen lief jeweils ein anderer Auszug aus „Ein Sommer der bleibt.“

Dann hat, sage ich, wohl das ganze Haus nach Kurzeck geklungen, vom Keller bis zum Dach?

So kannst Du das sagen. Aber in dem jeweiligen Raum hat eine Passage dominiert.
In der schwarzen Küche lief zum Beispiel die Geschichte mit dem Mohnmühlchen, kannst du dich an die erinnern?
Dunkel, sagte ich, eigentlich erinnere ich mich nur an deine Bemerkung, Protestanten könnten keinen Mohnkuchen backen.
Natürlich nicht, sagt der Peter. Natürlich können sie das nicht. Katholiken können es und Orthodoxe und auch Mohammedaner. Im Kosovo gibt es Mohnkuchen, da braucht man beide Hände, um sie zu essen. Alle Flüchtlingsfamilien in Staufenberg haben Mohn gemahlen. Und Inge Blaschke hat für die schwarze Küche in Valchava tatsächlich ein Mohnmühlchen organisiert. Das Schöne für mich als Kind war, zu sehen, wie der unscheinbare blaugraue Mohn oben in das Mühlchen geschüttet wurde und tiefschwarz und glänzend als öliger Mohnbrei unten herauskam.
Ich kann mir denken, sage ich, dass sich die Besucher einer solchen Ausstellung, dass sich die Besucher da in einen seltsamen Traum versetzt gefühlt haben, so ein Traum, bei dem man sich in allem auskennt, ohne zu wissen, wo man sich befindet. Du erzählst von Staufenberg in Oberhessen, von Staufenberg auf dem Vulkanfelsen nach dem Krieg, und man hat das Gefühl, das alles hat sich in diesem Haus dort in der Schweiz abgespielt, alles ist vertraut und zugleich ganz fremd.

So ein Museum, sagt der Peter, ist ja eigentlich ein Erinnerungsspeicher. Du gehst in so ein Haus und fragst dich, was die Steine oder Balken erzählen könnten. Dann stehst du im Keller vor dem Postschlitten, der noch im alten Jahrhundert bis Mitte der dreissiger Jahre benutzt worden ist, und denkst daran, wie sie im Winter die Pferde eingespannt haben und über den tiefverschneiten Pass gefahren sind. Dir fallen gleich ein paar Geschichten ein, alle Geschichten über den Winter und die Schlitten. Geschichten mit Wölfen und Bären, wenn du ans 19. Jahrhundert denkst. Mir fällt da gleich wieder ein, wie ich als Kind „Winterferien im Försterhaus“ gelesen habe, ein Schneider-Buch von Erich Kloss. Es gab vier Bände. Frühling im Försterhaus, Sommertage im Försterhaus, Herbstfreuden im Försterhaus und auf dem Winterbuch war ein Wildschwein im Schnee abgebildet. Sowas fällt mir gleich ein, wenn ich so einen Schweizer Postschlitten sehe, blaues Zauberlicht erfüllte den Wald. Oder eben, wie wir in Staufenberg als Kinder vom Berg oben durch das ganze Dorf hindurch Schlitten gefahren sind. Damals konntest du direkt vor der Burg, vor dem Burgtor anfangen zu fahren und hattest eine Strecke von zwei Kilometern bis an die Lahn vor dir. Und oben musstest Du dann rufen: „Bahn frei, Kartoffelbrei, Stück Worscht dabei!“ Das war eben das, was die Leute in der Chasa Jaura im Keller hören konnten, unsere einmaligen Schlittenfahrten kilometerlang von der Burg in Staufenberg durch das ganze Dorf bis in die Felder hinein.
In der Chasa Jaura im ersten Stock, erzählt der Peter weiter, sind die Schlafkammer und weiter hinten eine große Scheune mit landwirtschaftlichen Geräten. In der Schlafkammer war zu hören, wie wir Flüchtlinge in Staufenberg gelebt haben. Vier Familien mit einem gemeinsamen Flur. So beengt. Und trotzdem war es spannend.
Und ist, wie gestern erst gewesen. Und jetzt wirst du in die Schweiz eingeladen und lebst drei Wochen in einem Hotel mit Turm und Schweizerfahne obendrauf, ein Hotel mit Bibliothek und Salon und einem Frühstückssaal und denkst, du bist im Zauberberg von Thomas Mann gelandet, und du fragst dich, wann du soweit sein wirst, auch das noch zu beschreiben.

Und so erreichen wir den Habichtswald und die Schauenburger Märchenwache. Peter Kurzeck liest dort aus Vorabend. Du träumst, dass du träumst. Und dann wachst du auf und bist alt. Das ist ein altes Märchen, aber nicht nur. Denn wenn die Luft sich blau färbt, abendblau, ist es, als ob jemand eine große Lupe auf die Häuser, die Gassen, den Kirchturm hält. Blau, es muss ja nicht das Meer sein. So war das auch in Staufenberg. So ist das heute Abend in Schauenburg. Und so muss es wohl auch in Valchava gewesen sein, im Val Müstair: ein Zauberglas, ein Brennglas voll Licht. (1)

1 Peter Kurzeck, Vorabend, 2011, S. 436

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Kommentare


Tom - ( 28-11-2019 07:05:55 )
Habe "Ein Lied von Wiederkehr" gelesen und mich dran gefreut.

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erstellt am 25.11.2019

Peter Kurzeck Foto: Alexander Paul Englert