LITERATUR: JIRI WEILS ROMAN MENDELSSOHN AUF DEM DACH
Jiri Weils 1960 posthum erschienener Roman Mendelssohn auf dem Dach handelt von der Besetzung Prags durch die Nationalsozialisten. In mehreren Erzählsträngen begegnen sich Täter und Opfer, Unterdrücker und Mitläufer, Kollaborateure, Verräter und ohnmächtige Bürger. Gudrun Braunsperger stellt den Epochenroman vor.

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BUCH: EINE ANTHOLOGIE VOM WARTEN
Der Band Vom Warten wurde, mit Fotografien von Georg Christian Dörr, von Stefan Geyer herausgegeben. Über Zeitlöcher und Warteschlangen hinaus haben die Autoren in die Wartesäle der Geschichte geblickt, Penelope und Estragon befragt sowie Lebenszeit, Eigenzeit, Entschleunigung untersucht und natürlich das Warten auf den Tod. Ulrich Breth hat sich die Zeit mit diesen überraschenden Lesefrüchten vertrieben.

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TANZ: AKTUELLE BUCHEMPFEHLUNGEN
Palucca, ihr Leben, ihr Tanz ist eine Biografie von Rolf Stabel, die den Kampf der Ausdruckstänzerin Gret Palucca für ihre Kunst beschreibt. Ein zweites Buch, Eine kurze Geschichte des Tanzes von Dagmar Ellen Fischer zeichnet vom frühen Animalismus über den Sonnenkönig bis zum Hip-Hop nach, was Tanz alles sein kann und wie er sich in der Gesellschaft situiert. Walter H. Krämer hat beide Bücher mit Gewinn gelesen.

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LÜDKES LIEDERLICHE LISTE: LOSE LEUTE
Quacksalber, Zeitungssinger, Schausteller und Schauspieler, Alchemisten und Bärenführer: Sie alle praktizierten in der Frühen Neuzeit eine mobile, vagabundierende Lebensweise. Eine Essener Tagung widmete sich 2015 den sogenannten losen Leuten, jetzt liegt das dazugehörige Buch vor. Martin Lüdke hat es studiert.

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In eigener Sache

 

LITERATUR: FABIAN HISCHMANNS NEUES BUCH
Sie gefallen sich nicht, so weiß, männlich, erbärmlich. In Alle wollen was erleben erzählt Fabian Hischmann von Leuten, die fürchten, als verklemmte CIS-Mann-Arschlöcher wahrgenommen zu werden. Jamal Tuschick hat die Stories gelesen.

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MAIN LABOR-BLOG: NAIKA FOROUTAN ÜBER PLURALE DEMOKRATIE
In ihrer Untersuchung Die postmigrantische Gesellschaft erklärt die Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan, warum die Migrationsfrage zum neuen Metanarrativ wurde. Jamal Tuschicks Kurzrezension ist auf dem Textland MAIN LABOR-Blog erschienen.

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KONTRAPUNKT: DAS MISSVERSTÄNDNIS
Simon Stone inszeniert auf den größten Bühnen der Welt, so auch bei den Salzburger Festspielen 2019. In seiner Kolumne Kontrapunkt setzt sich Thomas Rothschild kritisch mit Stones Methode auseinander.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen.

Z. B. Ausstellung Empathische Systeme im Frankfurter Kunstverein, Deutsch-Israelische Literaturtage 2019 in Berlin

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Mit freundlichen Grüßen
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 29. August 2019

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