LITERATUR: GESPRÄCH MIT DEM SCHRIFTSTELLER ANDREAS MAIER
Zuweilen geht Andreas Maier Zur Buchscheer Apfelweinwirtschaft zum Arbeiten. Aber wie und unter welchen Umständen kann er schreiben? Wie stattet er die Personen in seinem enormen Romanzyklus Ortsumgehung mit Leben aus? Geschieht das durch Anverwandlung? Der Schriftsteller beantwortet diese Fragen im Gespräch mit Barbara Englert und äußert sich zu seinem beruflichen Ethos.

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SCHWERPUNKT SYRIEN: NEUNTER BRIEF AN SAMIRA
Mächtige geben offenbar als Allerletztes ihre Macht über das Schicksal anderer ab, schreibt Yassin Al Haj Saleh in seinem neunten Brief an seine entführte Frau Samira Khalil. Die Kompliziertheit der Lage werde zudem, so Yassin, außerhalb der Gefängnismauern immer häufiger als Vorwand genutzt, um sich abzuwenden und die Unterdrückten ihrem Schicksal zu überlassen.

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LITERATUR: LEILA SLIMANIS ROMAN ALL DAS ZU VERLIEREN
Leila Slimanis 2014 auf Französisch erschienener Roman All das zu verlieren sorgte in ihrem Geburtsland Marokko für Aufregung, weil die Autorin sexuelle Begierden einer verheirateten Frau auf direkte Weise ausspricht. Jetzt liegt das Buch in deutscher Übersetzung vor. Ruthard Stäblein hat es einer kritischen Lektüre unterzogen.

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LITERATUR: KERSCHBAUMER LIEST ANDRE HELLER
Die österreichische Schriftstellerin Marie-Therese Kerschbaumer hat ein schmales Bändchen über Andre Hellers Roman Das Buch vom Süden veröffentlicht. Kerschbaumer kümmert sich dabei nicht um die in den Feuilletons ausgetragene Kontroverse. Thomas Rothschild hat über das Büchlein und seine Vorgeschichte nachgedacht.

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BUCH: THOMAS PIERCES ROMAN DIE LEBEN DANACH
Jim Byrd ist Kreditberater und lebt in einer Kleinstadt in den US-Südstaaten. Eines Tages erleidet er einen Herzstillstand. Jim ist für wenige Minuten tot. Die Erfahrung wirft sein Leben um. Davon erzählt Thomas Pierce in seinem Roman Die Leben danach, den Jamal Tuschick gelesen hat.

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MAIN LABOR-BLOG: NICOLAS MATHIEUS NEUER ROMAN
Prix Goncourt-Preisträger Nicolas Mathieu erzählt in Wie später ihre Kinder von einem autochthonen Arbeitersohn, der auf die Füße fällt, und einem Einwanderersohn, der ein paar falsche Entscheidungen zu viel trifft. Jamal Tuschick hat den Roman gelesen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt ausgewählte Veranstaltungen.

Z. B. Podiumsdiskussion zur Aktualität Theodor W. Adornos in der Evangelischen Akademie Frankfurt, Eva von Redecker im Gespräch mit Leon Joskowitz im Philosophischen Salon Frankfurt, Neunte Hochstädter Lyriknacht in der Evangelische Kirche Hochstadt, Hofmannsthals Jedermann in Salzburg

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Donnerstag, 8. August 2019

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