ESSAY: GEDANKEN ZUM ALLTAG EINES MUSEUMSMENSCHEN IM JAHR 2025
Lange Zeit konnten Kulturmanager und -managerinnen sich auf die traditionellen Aufgaben des Museums beschränken: Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln. In der digitalen Transformation werden sie zusätzlich auf fünf Ebenen gleichzeitig und verschränkt agieren müssen, um museale Sammlungen im Bewusstsein des Publikums zu halten. Barbara Fischer stellt die Ebenen dar und zeigt Chancen und Anforderungen auf.

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THEATER: PREMIEREN IN STUTTGART
Mit sechs Premieren an zwei Wochenenden beginnt am Stuttgarter Schauspiel die Intendanz von Burkhard C. Kosminski. Thomas Rothschild sah die deutsche Erstaufführung des Stücks Vögel von Wajdi Mouawad, eine Bearbeitung der Orestie durch Robert Icke und die Uraufführung eines neuen Stücks des österreichischen Schriftstellers Clemens J. Setz.

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RELIGION: DEN KORAN NEU LESEN (DÜRFEN)
Die Berliner Rechtsanwältin Seyran Ates kam nach Frankfurt, um ihre Thesen zur feministischen Auslegung des Islam vorzutragen. Im Gespräch mit Susanne Schröter wollte sie zudem zeigen, warum sie ein emanzipiertes Frauenbild für vereinbar mit der islamischen Lehre hält. Riccarda Gleichauf hat die Veranstaltung besucht.

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ERZÄHLUNG: EIN ABEND IM MAI VON LOTHAR QUINKENSTEIN
Der 1967 geborene, in Berlin lebende Autor und Übersetzer Lothar Quinkenstein arbeitet gerade an einer Sammlung von kurzen Prosatexten. Faust-Kultur veröffentlicht daraus vier Geschichten. Die junge Kunstszene einer polnischen Stadt ist Schauplatz der dritten Geschichte: Ein Abend im Mai.

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TEXTLAND-TAPE: ARTA RAMADANI IM VIDEOGESPRÄCH
Die deutsche Journalistin und Buchautorin Arta Ramadani wurde in Prishtina geboren. Ihre Vorfahren sind Demokraten und, in autoritären Regimen, Dissidenten. Die Bereitschaft zum offenen und offensiven Gespräch sieht sie, die neben Deutsch Albanisch und Englisch spricht, als Möglichkeit, Brücken über die Gegensätze hinweg zu bauen. Im Interview mit Paul-Henri Campbell erklärt sie ihre Haltung.

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TEXTLAND-SENDUNG ZUM NACHHÖREN AUF HR 2 KULTUR
Mitschnitt aus dem Literaturfestival Textland. Made in Germany, das im September in der Evangelischen Akademie Frankfurt stattfand. Armin Nassehi macht auf sprachliche Fallstricke in unserer Einwanderungsgesellschaft aufmerksam, und mehrkulturelle Autorinnen und Autoren formulieren ihre Thesen zur deutschsprachigen Literatur.

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FILM: DER VORNAME VON SÖNKE WORTMANN
Sönke Wortmanns Kammerspiel Der Vorname schildert Auswüchse eines familiären Abendessens. Die Geselligkeit entgleist fahrplanmäßig bei Curryhuhn-Indisch und stürzt zum Nachtisch in einen unvorhergesehenen Abgrund. Jamal Tuschick hat den Film gesehen.

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MAIN LABOR BLOG: WIR LASSEN UNS DEUTSCHLAND NICHT NEHMEN
Dunja Hayali wird täglich beschimpft und bedroht von Leuten, die sie nicht in Deutschland haben wollen. Dagegen redet und schreibt sie an. Sie macht das sehr konkret und persönlich. Jamal Tuschick hat die Vorstellung ihres Buches Haymatland in dem Berliner Kino und Veranstaltungsort Babylon besucht.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Veranstaltungen.

Z. B.: Gespräch mit dem Historiker Hannes Heer zur Erinnerungskultur in DIE FABRIK Sachsenhausen, Salon Fluchtentier mit Birgit Kreipe, Martin Piekar und Julia Mantel in der Romanfabrik Frankfurt, Ausstellung Falsches Rot im Stuttgarter Literaturhaus.

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Herzliche Grüße
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 22. November 2018

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