25 JAHRE DZ BANK KUNSTSAMMLUNG: GESPRÄCH MIT CHRISTINA LEBER
Fotokunst ist das alleinige Sammlungsgebiet der DZ Bank Kunstsammlung, die 2018 Jubiläum feiert. In regelmäßigen Ausstellungen ist sie auch für die Öffentlichkeit sichtbar. Über die Konzeption der inzwischen auf 7800 Werke angewachsenen Kollektion, die wissenschaftliche Erforschung von Firmensammlungen und aktuelle Fragen der Fotokunst sprach Isa Bickmann mit der Leiterin Christina Leber.

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EUROPOESIE: DIE LYRIKERIN ORSOLYA KALASZ
Die ungarische Lyrikerin Orsolya Kalasz lebt in Budapest und Berlin, schreibt auf Ungarisch und auf Deutsch. Die Berührungspunkte, die beide Sprachen miteinander haben, sind beschränkt. Mit ihrer Verwandlungskunst findet die Poetin einen Ausweg aus dem Dilemma der Zweisprachigkeit. Bernd Leukert stellt den zweisprachigen Band alles, was wird, will seinen strauch von Orsolya Kalasz vor.

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ESSAY: KEINE JUDEN MEHR FÜR DEUTSCHE?
Das deutsch-jüdische Verhältnis charakterisiert Max Czollek als Gedächtnistheater. Juden kommen dort in ihrer symbolischen Bedeutung als Vertreter der Vernichteten vor. Sie spielen eine Rolle als Juden für Deutsche. In seinem Essay analysiert Czollek, wie es dazu kommen konnte und versucht, Wege aus den Rollenklischees aufzuzeigen.

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BALLETT: SHADES OF WHITE IN STUTTGART
Zur Eröffnung der neuen Saison zeigt das Stuttgarter Ballett Choreographien von John Cranko, George Balanchine und Natalia Makarova nach Marius Petipa. Der mit Shades of White überschriebene Ballettabend steht im Zeichen von Tradition und Eleganz, berichtet Thomas Rothschild.

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VIDEOGESPRÄCH: ARMIN NASSEHI IM TEXTLAND-TAPE
Wer Grenzen überschreitet, hat sie bereits anerkannt. Für die Paradoxien des Denkens, Sagens und Handelns interessiert sich der Soziologe Armin Nassehi, weil sie unser Scheitern ankündigen. Sein Beitrag zur Interviewreihe Textland-Tapes kündigt uns die Möglichkeit an, daraus zu lernen.

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LITERATUR: DER NEUE ROMAN VON VON JULI ZEH
Juli Zeh erzählt in ihrem neuen Roman Neujahr auch von Spätfolgen traumatischer Kindheitserlebnisse. Vor allem beschreibt Zeh den Alltag einer Ehe, in der die Frau erfolgreicher ist als der Mann. Jamal Tuschick hat den Roman gelesen.

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MAIN LABOR BLOG: HAYMATLAND VON DUNJA HAYALI
Die Migration ist eine Projektionsfläche für negative Entladungswünsche aus der Mehrheitsgesellschaft. Für Linksradikale ist Heimat eine aufgegebene Kategorie. Für die Fernsehmoderatorin Dunja Hayali: ich bin weder links noch rechts, bleibt Heimat als positiver Begriff brauchbar. Jamal Tuschick hat ihr gerade erschienenes Buch Haymatland gelesen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Veranstaltungen.

Z. B.: Julia Schoch liest aus ihrem Roman Schöne Seelen und Komplizen in Oberursel, drei Lyriker kuratieren die Ausstellung Falsches Rot im Literaturhaus Stuttgart, das Theaterstück Aus Staub in den Kammerspielen Frankfurt.

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Herzliche Grüße
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 18. Oktober 2018

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