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Seit 2012 möchte die in Berlin ansässige Zeitschrift „alba.lateinamerika lesen“ neue, noch nicht entdeckte Stimmen der lateinamerikanischen Literatur ins Deutsche bringen. Anlässlich des Erscheinens der elften alba-Ausgabe hat Eric Giebel mit den Redaktionsmitgliedern Laura Haber und Christiane Quandt über ihre Arbeit gesprochen.

Gespräch

»Wir können machen, was uns gefällt«

Eric Giebel: alba.lateinamerika lesen erschien erstmals im März 2012. Diesen Juni wurde die elfte Ausgabe veröffentlicht. Wer liest und wer abonniert eure Literaturzeitschrift?

Laura Haber: Wir werden von einem breiten Spektrum an Literaturinteressierten gelesen: Studierende der Literaturwissenschaft oder Lateinamerikanistik, Universitätspersonal, Leute aus dem Verlagswesen. Wir hoffen, dass wir mit unserer Arbeit Lektor*innen in den Verlagen erreichen können.

Christiane Quandt: Mit Michi Strausfeld haben wir eine ganz wichtige Abonnentin und Vermittlerin, die für Suhrkamp und S. Fischer gearbeitet und dort die lateinamerikanischen Verlagsprogramme aufgebaut hat. Momentan sind wir dabei, Vertrieb, PR und Abonnentenpflege zu professionalisieren. In unserer Redaktionsarbeit stoßen wir regelmäßig an Kapazitätsgrenzen. Manches blieb dabei bislang liegen. Unser Etappenziel ist es nun, die Zahl der Abonnent*innen in den dreistelligen Bereich anzuheben. Die Auflage beträgt 500 Stück, viele unserer Newsletterabonnent*innen kaufen alba jedoch in unserem Webshop, in ausgewählten Buchhandlungen oder bei unseren Lesungen in Berlin.

Der 1937 in Berlin geborene Grandseigneur und Vermittler der Literaturen Süd- und Mittelamerikas im deutschsprachigen Raum Peter Schultze-Kraft lobt euer außergewöhnliches Engagement für die lateinamerikanische Literatur, nennt euch „verrückt Liebende“. Wie könnt ihr dieses Projekt stemmen? Reichen Luft und Liebe?

LH: Die Redaktionsarbeit kostet wahnsinnig viel Zeit. Trotz Herzblut, trotz der Überzeugung, etwas zu tun, das Sinn macht, bleibt sie eine Herausforderung für die einzelnen und die Gruppe. Übrigens bekommen auch die Autor*innen und Illustrator*innen keine Honorare. Gelegentlich werden kleine Beträge für Rechte an Agenturen oder Verlage für die Originalversionen bezahlt. Es kam schon vor, dass die Veröffentlichung an der Zahlungsforderung scheiterte. Zumeist sind jedoch die Autor*innen noch im Besitz der Rechte und stellen uns die Originale und die Übersetzungsrechte zur Verfügung. Die Kosten für eine Ausgabe liegen im unteren vierstelligen Bereich. alba11 war durch noch vorhandene Rücklagen gesichert. Zukünftig wollen wir verstärkt Projektanträge stellen im Zusammenhang mit Veranstaltungen, bei denen wir unsere Autor*innen präsentieren wollen.

CQ: Ehrlich gesagt, Überforderungen und Krisen bleiben im Redaktionskollektiv nicht aus. Die verschiedenen Anforderungen zu verbinden, das zieht ziemlich viel Energie. All das neben einem Vollzeitjob. Andererseits kann alba auch ein Aushängeschild sein, eine Referenz.

LH: Ob das den Aufwand rechtfertigt, überlegen wir uns immer wieder aufs Neue. Ein schönes Erfolgserlebnis ist jede alba-Ausgabe allemal.

CQ: Momentan ist nur noch ein Gründungsmitglied in der Redaktion vertreten. Ausgeschiedene Redaktionsmitglieder bleiben uns jedoch oft verbunden, erstellen Beiträge, liefern Übersetzungen, arbeiten im Lektorat.

„Aquí estamos. Wir sind da.“ Die neue Ausgabe geht mit neuen Maßen an den Start. Um welches Format handelt es sich, wie kam es zur Entscheidung, von DIN A4 abzurücken, und welche Hoffnungen verbindet ihr mit dem neuen Format?

LH: 17 cm x 24 cm. Das ist ein übliches Buchformat zwischen DIN A4 und A5, das Art-Direktorin Manu Wolf vorgeschlagen hat. Wir finden, alba sollte in die Handtasche passen und im Buchregal stehen. Wir möchten dem subjektiven Gefühl entgegenarbeiten, dass mit der neuen Ausgabe die vorherigen veraltet sind und weggeworfen werden können, wie es bei Zeitschriften meist der Fall ist.

CQ: Ja, der Buchcharakter macht mehr her. Wir haben das bisherige Format mit den Formaten anderer Literaturzeitschriften verglichen. Wir wollten alba handlicher. Nun, alba11 ist ziemlich umfangreich geworden. Vielleicht werden künftige Ausgaben etwas schlanker, wäre nicht schlecht, wir tragen sie ja zu unseren Veranstaltungen.

Doppelseite aus „alba11.lateinamerika lesen“
Doppelseite aus „alba11.lateinamerika lesen“

Als ich Mitte, Ende der Achtziger einiges an lateinamerikanischer Prosa gelesen habe, wurden viele Titel von Curt Mayer-Clason (1910-2012) ins Deutsche übertragen, darunter, immer noch eines meiner Lieblingsbücher, „Die drei Tode des Jochen Wasserbrüller“ von Jorge Amado. Übersetzerinnen sind mir nicht in Erinnerung geblieben. Im Buchregal finde ich jedoch „Die Hortensien“ von Felisberto Hernández in der Übersetzung von Anneliese Botond (1922-2006). Wie wichtig ist es immer noch, Autorinnen und Übersetzerinnen im Gedächtnis einer männlich dominierten (Buch-)Welt zu verankern? Ihr stellt die Frage ja selbst in eurem Editorial: Braucht es die Betonung auf den feministischen Aspekt oder ist das ein nicht benötigtes Etikett, das den Zugang zu den Texten erschwert?

CQ: Ein Beispiel aus meiner Übersetzerpraxis als Mitherausgeberin eines Essaybands zur aktuellen spanischsprachigen Lyrik: In seinem Essay schreibt der Kubaner José Kozer, wie er in seinem Bücherregal große kanonische Namen findet, aber keiner darunter ist eine Frau. Analog dazu die Kolumne „My white male bookshelf“ von Tillmann Severin auf Fixpoetry. Vielleicht erscheint die Betonung auf weibliches Schreiben kleinkariert. Ein geschärfter Blick ist jedoch unbedingt notwendig. Wir haben uns in der Redaktion selbst hinterfragt. Das Verhältnis von etwa 70 vorgestellten Frauen zu 100 Männern ist nicht so schlecht. Ich habe mir noch notiert: Der Markt ist ein Raum, wo diejenigen auffallen, die am lautesten schreien.

Ein ganz furchtbarer Satz. Heißt aber: Ein bisschen mitmarktschreiern muss sein?!

CQ: Ja, auch wenn es uns nicht unbedingt liegt.

LH: Die Erkenntnis der immer noch notwendigen Betonung steht konträr dem gegenüber, was wir uns überlegt haben: Es spielt keine Rolle, wer den Text geschrieben hat. Er spricht für sich.

Noch immer werden Texte von Frauen allzu oft nicht nach dem Inhalt beurteilt, sondern nach dem äußeren Erscheinungsbild der Autorin.

CQ: Stimmt. Frauen werden als charmant, nett, hübsch, jung vorgestellt, Männer als Experten. Bei unserer Releaseveranstaltung zu alba11 habe ich die beiden Frauen, die mit auf der Bühne waren, kompetent, intelligent, (und dann auch) charmant genannt. Das sind kleine, aber wichtige Gesten.

Christiane, Adelaide Ivánova, deren Lyrik du aus dem brasilianischen Portugiesisch übersetzt hast, ist u. a. Herausgeberin des anarchistisch-feministischen Magazins MAIS PORNÔ, PVFR! Ihre Lyrik, man darf sich nichts vormachen, erschreckt Männer. Da hält eine Frau einen Hammer unter der Bettdecke und berechnet kühl die freigesetzte Energie beim Aufprall. Sie spricht Gewaltphantasien aus (ich würde dich vergewaltigen,/das weiß ich jetzt), nennt heterosexuelle Liebeserklärungen idiotisch. Als Hetero-Mann fühle ich mich verunsichert. Wie ging es dir beim Übersetzen der Gedichte? Konntest du die politisch-gesellschaftlichen Aspekte dieser Texte ausblenden und dich auf die bestmögliche Übersetzung konzentrieren?

CQ: Erst einmal machen die Texte Angst. Ivánova verarbeitet hier eigene Erfahrungen durch das Prisma der Poesie. Und diese Erfahrung ist ganz klar eine Vergewaltigung durch einen Mann. Die Vergewaltigungsphantasie steht für den Moment, in dem sie im Verarbeitungsprozess ihrer Erfahrung an den Punkt kommt, wo sie sogar einen Hauch Empathie hat, wo sie versteht, wie der Mechanismus, der Impuls zur Vergewaltigung funktioniert. Aber zu deiner Frage: Übersetzen hat insgesamt sehr viel mit Empathie zu tun. Ich kann nur einen Text übersetzen, in dem ich mich zumindest zeitweise eindenke, einfühle. Das heißt nicht, dass ich, wenn ich fertig bin, wieder rausgehe, nicht sagen könnte: Okay, das ist jetzt ein Stück zu arg. Ivánovas Gedichte sind krass, aber die Auswahl zeigt nicht die Dynamik des gesamten Buchs, dessen erste Hälfte den Gang durch die Institutionen nachvollzieht, der mit einem Freispruch für den Vergewaltiger endet. In der zweiten Hälfte entdeckt das lyrische Ich ihre eigene Sexualität unter neuen Voraussetzungen. Sie ermächtigt sich wieder dieses Bereichs ihres Lebens, ihres Körpers.

Entstehen eure Beiträge stets in ehrenamtlicher Arbeit oder dokumentieren sie wenigstens teilweise Ausschnitte aus Aufträgen, die ihr als professionelle Literaturübersetzende für Verlage leistet? Gelingt es, durch eure Arbeit die deutschsprachigen Verlage auf Autor*innen hinzuweisen, die dann später verlegt werden?

LH: Es ist ein Ehrenamt. Schön dabei ist: Wir können machen, was uns gefällt. Manchmal gelingt es Übersetzer*innen, wie zum Beispiel Dania Schüürmann, die für alba11 Hilda Hilst übersetzt hat, dass sie noch vor Erscheinen des Magazins den Auftrag für die Übersetzung des gesamten Buches erhalten. Ein anderes Beispiel ist eine Veröffentlichung eines Textes von Lina Meruane in einer früheren Ausgabe von alba. Ihr Roman „Rot vor Augen“ liegt inzwischen in der Übersetzung von Susanne Lange vor. Ob das jetzt direkt mit der Veröffentlichung in alba zusammenhängt, kann ich nicht sagen.

CQ: Unser Literaturmagazin ist jedenfalls eine gute Möglichkeit, Projekte zu publizieren, die man noch nicht unterbringen konnte. Für Ivánova habe ich selbstverständlich ein Exposé erstellt. Noch stehen Reaktionen aus. Ein Wort noch zum Buchmarkt in Lateinamerika. Oft fehlt es an professionellem Lektorat. Es wird manchmal über Bande gespielt, das heißt: Wir Übersetzer*innen machen nicht selten Vorschläge für die Originalfassung, um zu einem besseren Ergebnis zu kommen.

Doppelseite aus „alba11.lateinamerika lesen“
Doppelseite aus „alba11.lateinamerika lesen“

Laura, du hast den Beginn des dritten Kapitels von „El sol después“ übersetzt. Der Roman der Argentinierin Liliana Heer erschien 2010 und spielt nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien. Kannst du verraten, warum die Autorin dieses Thema gewählt hat? Der ausgewählte Textausschnitt ist keine Prosa im herkömmlichen Sinne, sondern eine lyrische Prosa, die rhythmisiert auf den Seiten steht. Geht das so durch den kompletten Roman? Wird im lateinamerikanischen Literaturbetrieb wie im deutschsprachigen ja auch, alles mögliche als Roman bezeichnet, um es besser verkaufen zu können?

LH: Die Autorin hat eine Reise nach Serbien gemacht, dokumentiert auf Video (SREĆAN PUT / Feliz Viaje Parte 1 und 2). Es handelt sich bei „Die Sonne danach“ um einen Liebes- und Reiseroman. Lyrische Prosa trifft es ganz gut. Ja, in dieser Weise geht es durch das ganze Buch. Ob sie selbst es als Roman bezeichnet hat oder ob der Verlag die Kategorie aus verkaufstaktischen Gründen gewählt hat, kann ich nicht sagen. Jedenfalls sucht Heer in jedem ihrer Romane die besondere Stimme, kümmert sich wenig um Kategorien und Erwartungen. Man muss aber auch wissen, Lateinamerika kennt sehr gängige literarische Genres, für die es in Deutschland keine Entsprechung gibt. Als Beispiel möchte ich die crónica nennen, ein subjektiv verfasster Text, der mal einer Reportage, mal einer Glosse ähneln kann, aber nichts mit einer historischen Chronik zu tun hat.

„Ein Tourist ist eine hässliche Kreatur“, schreibt Jamaica Kincaid im ersten Kapitel ihres Romans „A small Place“, das in der Übersetzung aus dem antiguanischen Englisch von Karina Theurer in alba11 abgedruckt ist. Für mich ein besonderer Text in einer an Höhepunkten reichen Ausgabe. Es geht um einen Mann, der aus dem Zentrum kommt, in Nordamerika arbeitet (oder schlimmer: in Europa) und an die Peripherie gelangt, um dort unbeschwert seinen Urlaub zu genießen. Ein beißender Text. Hat das Reisen seine Unschuld in der globalisierten Welt endgültig verloren oder dürfen wir, getrieben von Neugier noch heute Reisen um seiner selbst willen? So wie es Ernesto Che Guevara im Film „Diarios de motocicleta“ von Drehbuchautor José Rivera in den Mund gelegt wurde: Viajar por viajar?

LH: Interessante Frage. Habe ich für mich noch nicht gelöst. Vielleicht geht es um die Definition des Reisens: Ich besuche Orte, die ich noch nicht gesehen habe, und zwar ganz aufgeschlossen, lasse die Dinge auf mich wirken, ohne dass ich sie gleich beurteile. Wenn ich die Reiseeindrücke stets mit meiner eigenen Kultur vergleiche und bewerte, dann gehe ich schon einen Schritt zu weit. Ich mag es, aus einem Grund eine Reise anzutreten: Ein Auslandssemester in Chile. Ein Praktikum in Mexiko, wo ich Deutsch unterrichtet habe. Reisereportagen. Gestern war ich im Park joggen, ein Mann, an dem ich vorbeikam, wünschte mir mit britischem Akzent eine gute Reise. Das finde ich ganz witzig, wie in anderen Sprachen die Reise noch viel alltäglicher ist, als wir sie im Deutschen benutzen. Reisen als in Bewegung sein, eine schöne Definition.

CQ: Machen wir uns keine Illusionen, wir sind irrsinnig privilegiert. Auch alba ist ja ein Projekt, das irgendwie einen exotischen Blick hat. Aus Berlin auf Lateinamerika. Ja, wir haben Lateinamerikaner*innen in der Redaktion. Und doch die Frage: Was wollen wir Deutschen über Lateinamerika reden? Auf der anderen Seite haben wir uns alle mit der Region befasst, mit ihrer Literatur. Es ist ein Reichtum, zu dem wir Zugang haben und diesen möchten wir anderen eröffnen. Reisen bildet, das ist wichtiger denn je. Und doch ist die Reise immer eine Abwägung. Am Schluss gewinnt der eigene Egoismus und die Neugier. Der CO2-Fußabdruck kommt hinzu in dieser Gleichung mit vielen Unbekannten. Ich denke, es ist eine Frage der Haltung, der Art und Weise, wie man etwas an sich ranlässt. Reisen kann mich gleichgültig lassen oder etwas in mir verändern.

Wie seid ihr in Deutschland vernetzt, wie in Lateinamerika? Wie bleibt ihr stets den neuesten Entwicklungen auf der Spur?

LH: Wir lesen viel, fragen Autor*innen, die wir kennen, was es Neues gibt. Auch zu ehemaligen Redaktionsmitgliedern bestehen gute Kontakte. Wichtig ist für uns die freie Literaturszene in Berlin. Die Latinale, kuratiert von Rike Bolte und Timo Berger. Als Veranstaltungsort ist das Literaturhaus Lettrétage in Kreuzberg wichtig, auch die Lesebühne und Kneipe ORi in Neukölln.

CQ: Wir arbeiten an unserer Sichtbarkeit. Neue Kontakte entstehen, wo es gelingt, größere Medien anzusprechen, letztes Jahr beispielsweise Deutschlandradio. Dieses Jahr kam Katharina Borchert von SWR2 auf uns zu. Ansonsten: Die Community in den sozialen Netzwerken ist da. Von 2000 Likes auf Facebook kommen etwa die Hälfte aus Lateinamerika.

Wird alba12 wieder eine Ausgabe mit einem Länderschwerpunkt, wie zuletzt alba10 (Mexico) und alba08 (Chile)? Ein Blick auf die künftigen Ehrengäste der beiden Buchmessen in Leipzig und Frankfurt dokumentiert eine recht eurozentrische Aussicht. Bleibt lateinamerikanische Literatur im Fokus?

LH: Verschiedene Optionen stehen im Raum. Die Themenwahl hängt zum Teil auch von den Fördermitteln ab. Nächstes Jahr, das ist kein Geheimnis, feiern Buenos Aires und Berlin das 25. Jubiläum ihrer Städtepartnerschaft. Wir bleiben jedenfalls am Thema dran. Ich persönlich finde es gut, wenn auch andere Regionen der Welt mehr Aufmerksamkeit bekommen, aktuell beispielsweise die arabischen Länder. Um so wichtiger sind Plattformen wie alba, damit Lateinamerika nicht aus dem Fokus gerät.

CQ: Um doch noch etwas mehr zu verraten: Es bestehen Kontakte mit einer Zeitschrift aus Buenos Aires, in der auch Literaturübersetzungen veröffentlicht werden. In dieser Richtung läuft die Vernetzung. Mal schauen, vielleicht gibt es keinen Länderschwerpunkt, sondern einen Städteschwerpunkt. ¡A ver!

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erstellt am 13.8.2018

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