MUSIK: TSCHAIKOWSKIJ-OPERN IN HISTORISCHEN AUFNAHMEN
Dass sich die Ästhetik musikalischer Aufführungen verändert und die technische Entwicklung hörbar daran beteiligt ist, belegen allein historische Aufnahmen. Aber nicht nur deshalb sind solche Ausgrabungen wie die sämtlichen Opern von Pjotr Iljitsch Tschaikowskij, 1936 bis 1963 eingespielt von bedeutenden Künstlern und Kollektiven, wahre Schatztruhen. Hans-Klaus Jungheinrich hat sich darin umgehört.

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LÜDKES LIEDERLICHE LISTE: ANNE WIAZEMSKYS PARIS, MAI 68
2015 ist Anne Wiazemskys sympathisch unprätentiöser Erinnerungsroman im französischen Original erstmals erschienen – fast fünfzig Jahre nach den Ereignissen: Paris, Mai 68, die von der Autorin naiv staunend und zugleich mit dem genauen Blick des unbestechlichen Beobachters wahrgenommen worden sind. Es ist sicher das schönste Buch über die Revolte von 1968 überhaupt geworden, meint Martin Lüdke.

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SACHBUCH: FEUILLETON. ZWISCHEN LITERATUR UND JOURNALISMUS
Für manche bezeichnet der Begriff einen locker-verspielten Schreibstil, andere verstehen darunter den Kulturteil überregionaler Zeitungen. Fest steht, dass das Feuilleton in Zeiten medialer Umbrüche zunehmend unter Druck gerät. Eugen El stellt einen Sammelband vor, der aktuelle Texte zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Feuilletons zusammenträgt.

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KÜNSTLERINNENPORTRÄT: E.M.C. COLLARD
E.M.C. Collard widmet sich Pflanzenstudien, erstellt Modelle phantasievoller Organismen und untersucht und kreiert deren Lebensräume. In Zeiten von genveränderten Pflanzen entwickelt sie auf wunderbar spielerische Art und Weise Prototypen einer neuen Generation. Claudia Olbrych stellt das Werk der in Frankfurt lebenden und arbeitenden Künstlerin vor.

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LITERATUR: ANTON WILDGANS PREIS AN DIE AUTORIN SABINE SCHOLL
Die in Berlin lebende, österreichische Autorin Sabine Scholl hat seit vielen Jahren außergewöhnlich differenzierte Analysen zu Fragen der Transkulturalität publiziert. Für ihr Werk wurde sie jetzt in Wien mit dem Anton Wildgans Preis ausgezeichnet. Im Kontext des Internationalen Literaturpreis 2015 sprach sie mit Andrea Pollmeier über Kennzeichen einer transnationalen Weltliteratur.

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LUDWIGSBURGER SCHLOSSFESTSPIELE 2018 UND DAS BALLETT LULU
Klassik und Folklore, Tanztheater und Minimal Music: Thomas Rothschild hat Konzerte und Aufführungen der Ludwigsburger Schlossfestspiele besucht, die sich mitunter auch gegen die Fußball-Konkurrenz behaupten konnten. In Stuttgart sah er außerdem eine gelungene Wiederaufnahme von Frank Wedekinds Handlungsballett Lulu.

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BUCHPRÄSENTATION: LIZZI DORON IN BERLIN
Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron sagt: Ich habe stets über Opfer geschrieben. In der Berliner Landeszentrale für politische Bildung sprach sie über ihre Bücher und den Nahostkonflikt. Jamal Tuschick war dabei.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Fortsetzungsroman von Jamal Tuschick: HESSENMEISTER

Kulturelle Geisterfahrer: John Fitzgerald Kennedy (1917–1963) lebte in einem Strahlenkranz weiblichen Begehrens. Ihn regierte die nackte Gier. Er war kein gesunder Mann. Ein Millionenerbe wirkte wie ein Retuschierstift. JFK war der Gewalt eines übermächtigen Vaters …

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Veranstaltungen.

Z. B.: Ein Abend im Gedenken an Hilmar Hoffmann in der Denkbar Frankfurt, bilinguales Literaturfestival Berlin New York = URBAN DICTIONARY an diversen Orten in Berlin.

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Herzliche Grüße
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 28. Juni 2018

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