PREIS DER AUTOREN 2018 AN LOLA ARIAS
Die argentinische Regisseurin Lola Arias ist für ihr komplexes Anti-Kriegs-Projekt Theatre of War: Minefield/Campo Minado mit dem Preis der Autoren 2018 ausgezeichnet worden. Die Laudatio von Jurymitglied Annette Reschke und ein Videogespräch (Regie: Harald Ortlieb) über die Arbeitsweise von Lola Arias führen in das Werk der Künstlerin ein.

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EUROPOESIE: PIERRE DE RONSARDS SONETTE FÜR HELENE
Ein alter Mann verliebt sich in eine junge schöne Frau. Das ist unmöglich und kommt immer wieder vor. Der französische Dichter Pierre de Ronsard hat diese Konstellation zur Basis seiner Sonette für Helene und der Verstreuten Amoren gemacht. Und zwar meisterlich. Bernd Leukert empfiehlt das Buch nicht nur alten Männern und empfindsamen jungen Frauen.

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TANZTHEATER: ZUR AKTUALITÄT VON PINA BAUSCH
Dass Pina Bausch sich nicht auf die Traditionen ihres Berufs verließ, sondern den Tanz neu ergründete, mit den Erfahrungen ihrer Compagnie begründete und dennoch die Verläufe neu montierte, brachte, wie gewöhnlich, Begeisterung und Ärger hervor. Walter H. Krämer beschreibt, warum die Arbeit der großen Choreographin bis heute sehenswert ist.

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SPORT UND POLITIK: DIE CAUSA ÖZIL UND GÜNDOGAN
In den vergangenen Wochen wurde das Treffen der beiden deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan kontrovers diskutiert. Anlässlich des Auftaktspiels der deutschen Elf bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland blickt Gregor-Sönke Schneider auf die Diskussion zurück und kritisiert deren Doppelmoral.

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FESTIVAL: WIENER FESTWOCHEN 2018
Wer glaubt, etwas Neues zu machen, ist nicht genügend informiert. Noch hoffnungsloser stimmen die Versuche, neue Publikumsschichten mit Stroboskopen und Bühnennebel für das Theater zu erschließen. Elvira M. Gross hat sich die neuen Wiener Festwochen angeschaut und ist nicht begeistert.

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GESPRÄCH: CARLA DEL PONTE UND JOSCHKA FISCHER
Wie verhaftet man einen Präsidenten?: Carla del Ponte und Joschka Fischer unterhielten sich über das Versagen der internationalen Politik in Syrien. Jamal Tuschick hat den Gesprächsabend in der Berliner Volksbühne besucht.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Fortsetzungsroman von Jamal Tuschick: HESSENMEISTER

Die Familie als kriminelle Vereinigung: Park, ein Physiker im diplomatischen Dienst, kaufte heimlich in Europa, was man zur Urananreicherung braucht, während er in Wien das Aushängeschild der nordkoreanischen Atomwaffenabstinenz spielte.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Veranstaltungen.

Z. B.: Ausstellung Frank Auerbach und Lucian Freud: Gesichter im Städel Museum Frankfurt, Ausstellung Günter Haese und Hans Uhlmann. Bildhauer der Zweiten Moderne im Sprengel Museum Hannover, Mozarts Don Giovanni im Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

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Herzliche Grüße
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 21. Juni 2018

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