LITERATUR: ZUM TOD VON PHILIP ROTH UND NATHAN ZUCKERMAN
Er war assimiliert, aber nicht angepasst. Seine Herkunft kam ihm wie eine vorprogrammierte Entfremdung vor, die ihm einen kritischen Blick auf die amerikanische genauso wie die jüdische Welt ermöglichte. Am 22. Mai 2018 ist der Schriftsteller Philip Roth im Alter von 85 Jahren gestorben. Stefana Sabin erinnert an Roths Leben und Werk.

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REPORTAGE: WO EMIL NOLDE GESPENSTER SAH
Dunkelglühendes Rot, Lila, Orange und düsteres Blau, Blumenbilder, verhangene Sonnenuntergänge am Meer. Daran erkennen wir die Arbeit des Expressionisten Emil Nolde. Doch dann offenbarte eine Ausstellung in Wiesbaden eine ganz andere Seite des Malers, die Johannes Winter zur Hallig Hooge führte und zu den Gespenstern.

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KUNST: GESPRÄCH MIT DEM FILMEMACHER JOS DIEGEL
Der Herbst des Untergrunds ist ein experimenteller Dokumentarfilm von Jos Diegel. Er basiert auf 16-mm-Filmaufnahmen einer inzwischen abgerissenen temporären Ausstellungshalle im Offenbacher Hafen. Eugen El hat mit Jos Diegel über die Entstehung des Films und die Rolle von Kunst und Kultur in der Stadtentwicklung gesprochen.

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LITERATUR: DAS NEUE BUCH VON BOTHO STRAUß
In seinem neuen Buch Der Fortführer äußert sich Botho Strauß zum Großen und Ganzen und auch zu Kleinkram, den er bedenklich oder gerade noch erträglich findet. Der Titel ist Programm: Strauß führt fort, was die großen Alten einmal begonnen haben, ehe man ihnen das Wort entzog. Otto A. Böhmer hat das Buch mit Gewinn gelesen.

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LITERATUR: DER NEUE ROMAN VON GERT HEIDENREICH
Die Geschichte, die zwei Psychotherapeuten sich und uns in Gert Heidenreichs neuem Roman Schweigekind erzählen, handelt von einer Generation, die auf Schatten gewachsen ist, ohne zu wissen, wer sie geworfen hatte. Das Buch ist ein Krimi, zugleich ein Gesellschaftsroman des gehobenen Kunst- und Kulturbetriebs. Harry Oberländer findet es lesenswert.

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THEATER: RÜCKKEHR NACH REIMS UND SELBSTMORD-SCHWESTERN
Thomas Ostermeier machte mit dem Stück Furore: Rückkehr nach Reims ist die massiv reduzierte Bühnenbearbeitung des gleichnamigen Buchs von Didier Eribon. Thomas Rothschild hat die erfolgreiche Inszenierung an der Berliner Schaubühne gesehen, ebenso Susanne Kennedys Selbstmord-Schwestern an der Volksbühne.

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LITERATUR: MAJA LUNDES ROMAN GESCHICHTE DES WASSERS
Verheerende Waldbrände als Folge anhaltender Dürre: In Geschichte des Wassers, dem neuen Roman der norwegischen Autorin Maja Lunde, balanciert der Mensch auf den Kanten seiner Lebensgrundlagen. Jamal Tuschick hat das Buch gelesen.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Fortsetzungsroman von Jamal Tuschick: HESSENMEISTER

Die Schlacht von Nacogdoches: Vicente Cordova (1798–1842) war der reichste Mann in Nacogdoches County. Er hatte für die mexikanische Unabhängigkeit gestritten und die zunehmende Dominanz der angloamerikanischen Kolonisten in seiner Heimat mit dem Lauf der Welt zugunsten der neuen Texaner verrechnet.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Veranstaltungen.

Z. B.: 19. poesiefestival berlin: Lyrikmarkt in der Akademie der Künste Berlin, Hausgespräche: Romantische Invektiven im Goethe-Haus Frankfurt, Lessings Emilia Galotti im Schauspiel Frankfurt.

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Herzliche Grüße
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 24. Mai 2018

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