KULTURAUSTAUSCH: IRAKISCHE AUTORINNEN IN FRANKFURT
Am 12. Mai finden unter schwierigen politischen Bedingungen im Irak Parlamentswahlen statt. Sechs Monate zuvor kamen drei irakische Autorinnen, Zainab Alaeani, Nidaa Hasan (Foto) und Suhad Issa, die an einer Schreibwerkstatt der Initiative elbarlament im Irak teilgenommen hatten, nach Frankfurt. Andrea Pollmeier dokumentiert ihr Gespräch mit ihnen.

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LITERATUR: EKATERINA TOGONIDZES ROMAN EINSAME SCHWESTERN
Die 1981 geborene Schriftstellerin Ekaterine Togonidze hat mit ihrem Debütroman Einsame Schwestern das in Georgien bis heute verdrängte Thema Behinderung poetisch verarbeitet. Der Roman ist jüngst auf Deutsch erschienen, und Alban Nikolai Herbst hatte Freude an der Lektüre.

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LÜDKES LIEDERLICHE LISTE: EIN WALLRAFF IN WIEN
Mit seinen Sozialreportagen aus der Wiener Unterwelt wurde Max Winter (1870-1937) vor gut hundert Jahren berühmt. Kürzlich wurde er wiederentdeckt. Nun ist ein Buch mit ausgewählten Reportagen Winters erschienen, und Martin Lüdke empfiehlt es.

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WELTKRIEGSMUSIK VON DEBUSSY UND HAHN
1915, Richard Strauss komponiert die Alpensinfonie, es ist Krieg, und selbst die meisten Komponisten sind davon begeistert. Und in Frankreich beziehen Claude Debussy und Reynaldo Hahn mit Hilfe von zwei Pianisten Stellung. Hans-Klaus Jungheinrich hat die vom Duo Tal & Groethuysen eingespielte und auf CD erschienene Weltkriegsmusik gehört.

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THEATER: DAS KOLLEKTIV RAUM+ZEIT
Im Jahr 2009 konnte man der wohl berühmtesten deutschen Prostituierten, Rosemarie Nitribitt, in ihrer Wohnung begegnen. Sie, die seit 1957 tot ist, wurde von Regisseur Bernhard Mikeska und den Dramaturgen Alexandra Althoff und Lothar Kittstein in einer szenischen Installation in Frankfurt am Main heraufbeschworen: Walter H. Krämer stellt das Kollektiv RAUM+ZEIT vor.

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LITERATUR: DER NEUE ROMAN VON DANIEL GALERA
In So enden wir erzählt der brasilianische Autor Daniel Galera mit den Stimmen seiner Protagonisten Geschichten der Ernüchterung. Jamal Tuschick hat den Roman gelesen.

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KONTRAPUNKT: REAKTION DES PEN AUF DAS MARX-DENKMAL
Ralf Nestmeyer, Vize-Präsident des PEN-Zentrum Deutschland, hat sich mit einem offenen Brief an den Trierer Oberbürgermeister gewandt, um gegen die Einweihung eines Karl-Marx-Denkmals zu protestieren. Thomas Rothschild findet Nestmeyers Anliegen inkonsequent.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Fortsetzungsroman von Jamal Tuschick: HESSENMEISTER

The Texas Revolution and The Sons of the Republic: Henrik Blixen, ein Däne, der als Hippie nach Texas gekommen war und bei dem Auftaktgefecht der Texas Revolution am 2. Oktober 1835 den Kämpfer Henry Blix in sich entdeckt hat, wurde im Herbst 1837 als solistischer Ranger nach Kosse befohlen, um da für Ruhe und Ordnung zu sorgen.

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Veranstaltungen.

Z. B.: Frankfurter Poetikvorlesungen: Christian Kracht spricht über Emigration in der Goethe-Universität Frankfurt, Matthias Göritz liest in der Romanfabrik Frankfurt aus seinem neuen Roman Parker, eine szenische Installation: Playing: Karlstadt im Hotel Kraft in München.

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Herzliche Grüße
Ihrer Faust-Redaktion

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Donnerstag, 10. Mai 2018

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