Das Frankfurter Liebieghaus zeigt über 80 Arbeiten und Installationen des für seine Zeichnungen, Filme, Theater- und Opernproduktionen bekannten südafrikanischen Künstlers William Kentridge. Die Ausstellung nimmt nahezu alle Räume der Skulpturensammlung in der historistischen Villa Liebieg in Beschlag. Axel Dielmann hat sie besucht.

Ausstellung in Frankfurt

Gemischtes Doppel

Von Axel Dielmann

Als Jeff Koons vor sechs Jahren einen Hochglanz-Mike-Jackson und etliche andere elaborierte Exponate innerhalb der Antiken-Sammlung des Liebieghauses zeigte, erschlugen diese die würdigen Altertümer eher, als dass sie ihnen neue Assoziationen hinzugefügt hätten. Das Haus war umgekrempelt und alles in allem dem Mega-Kunst-Star untergeordnet worden. Seine Ikonen wirkten wie in die Sammlung hineingekeilt, ohne dass die den Kitsch-Vorwurf provozierenden Koons-Objekte ihrerseits etwas gewonnen hätten. Jenseits des deutlich gesteigerten Besucherstromes für das alte Haus konnte man das als eine vertane Chance sehen. – Nun bespielt William Kentridge mit der Ausstellung „O Sentimental Machine“ dasselbe Haus. Herausgekommen ist etwas völlig anderes – ein veritabler Erweiterungsbau, der indes nicht nach draußen dröhnt, sondern sich nach innen öffnet. Der Unterschied zur früheren Kombination von prominentem Künstlernamen und musealem Mauerblümchen entsteht aus einer letztlich ideologischen Grundverschiedenheit.

Auch William Kentridge ist ein Künstlername, der einem seit mindestens zehn Jahren auf allen großen Kunstschauen begegnet. Auf der documenta ebenso wie auf den Messen in Basel und Köln ist er zu sehen, mitunter in mittel- bis großformatigen Kohlezeichnungen, Gouachen oder Überzeichnungen von Fotos oder alten Dokumenten, mitunter in Filmen, die aus seinen Zeichnungen zusammengesetzt sind. Der Südafrikaner, der einer Familie mit Wurzeln in Europa und starkem Engagement gegen die Apartheid entstammt, thematisiert in teils poetisch-szenischen Bildern, teils in aufklärerisch scharfen Bildfolgen alle Aspekte des Überlebens kultureller Vielfalt unter den Gegebenheiten von Kolonialismus und Industrialisierung.

Mit den Jahren sind auch seine Projekte größer und vielgestaltiger geworden, auch reicher an „Personal“ und Material, ohne sich je in die Fänge des Monumentalen zu begeben. Wo Kentridge ursprünglich als Zeichner klassischer Einzel-Künstler war und noch seine früheren Stop-motion-Filme allein anfertigte, wurden allmählich zahlreiche Assistenten und wachsende Ko-Künstler-Teams nötig, um seine Projektionen und Installationen, etwa für die 500 Meter „Triumphs and Laments“ entlang dem Tiber in Rom oder für diverse Opern-Inszenierungen, zu realisieren.

Im Frankfurter Liebieghaus – Museum für alte Plastik hat nun William Kentridge, mit noch einmal erweiterter Entourage in Organisation und technischer Umsetzung, seine Zeichnungen und Filme, skulpturale Installationen und optische Trickkisten, Maschinen und Black Boxes zwischen die vorhandenen Ausstellungsstücke des Hauses gesetzt. Obwohl dabei keines der dort zu sehenden Exponate aus im Kern rund 250 Jahren Sammlungsgeschichte verrückt wurde, und obwohl neben einigen eigens geschaffenen Arbeiten viele Werke aus Kentridges Fundus hereingeholt sind, ist dennoch alles völlig neu zu sehen – das immer wiederholte Neu-Sehen ist die eigentliche künstlerische Arbeit und Fähigkeit von Kentridge.

Die Collage, vor allem die Zusammen-Stellung von Materialen und Momenten aus verschiedenen Geschichtserzählungen, ist dabei sein basales Mittel. Die Übergänge dazwischen sichtbar und bewusst zu machen, ist seine raffinierteste Leistung, die er, sei es in seinen einzelnen Arbeiten, sei es im Arrangement verschiedener eigener mit anderen Werkgruppen, wie kaum ein Zeitgenosse auf ebenso tiefgründige wie augenzwinkernd unterhaltende Weise versteht.

Panther und Ariadne schauen auf Tusche-Zeichnungen von William Kentridge, Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main

Eine eher monumental und heute vielleicht belanglos wirkende „Ariadne auf dem Panther“ (Johann Heinrich von Dannecker, 1803 bis 1814 gemeißelt und ein früher Publikumsmagnet für das kunstsinnige Frankfurter Bürgertum im 19. Jahrhundert) steht plötzlich nicht mehr im Kokon längst vergangener ästhetischer Auffassung, von Eleganz bei Ariadne, von Zähmung der Naturschönheit beim Panther: Panther und Ariadne schauen durch die Intervention von Kentridge bis August 2018 auf eine vierteilige Serie von Tusche-Zeichnungen, „Restraints“ 1, 2, 4 und 6, sie zeigen an Globen oder Ritterhelme, an Taucherglocken oder Schädelmodelle erinnernde abstrahierte Köpfe. Die hat Kentridge auf Buchseiten mit klassizistischen Gestaltungsschablonen und Mechanik-Modellen und Gebäudegrundrissen gezeichnet und an die kaum zwei Meter von Ariadne- und Panther-Kopf entfernte Museumswand gepinnt – und als hätten beide seit rund 200 Jahren erstmals die marmornen Augen aufgeschlagen, schauen Panther und Ariadne durch diesen Eingriff endlich aus ihren Steinaugenhöhlen heraus und sind mit einem Mal ganz ausgerichtet auf etwas, wie wach geworden.

Die Geschichte Afrikas

Etliche Büsten, Torsi, andere Fragmente hat Kentridge auf ihren Sockeln wie aus Versehen im Strahlengang seiner Filmprojektionen stehen lassen. Sie fügen den Projektionen Schatten und Umrisse bei, selbst werden sie zur zwischengeschobenen Bildfläche. Sie erhalten, erstmals seit ihrer Herausnahme aus der Weltgeschichte und ihren Ursprungsstätten und der Verwahrung im musealen White Cube, Gelegenheit sich einzumischen: in die Bildgeschichten, die Kentridge zum großen Teil der Geschichte Afrikas widmet. Beispielsweise im Film „Other Faces“. Sie werden Mitbetrachter vor den Filmen, die man selbst anschaut. In etlichen Ausstellungsräumen treten gerahmte Blätter mit Kohlezeichnungen oder Tusche-Blätter von Kentridge zwischen Exponate aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, mutieren dabei von künstlerischen Arbeiten zu Schaukästen, durch deren Präsenz nicht mehr zu entscheiden ist, was hier Kommentarobjekt, was da Kommentiertes ist.

Die erzeugten Bezüge sind dabei nicht bloß inhaltlich oder formal. Sie gehen vielmehr daraus hervor, dass Kentridge sich auf eine elementare Weise mit Kolonialisation und Kolonialismus befasst, mit transitiver wie reflexiver Unterwerfung – etwas, das die jüngst vergangene documenta, nebenbei bemerkt, zwar angekündigt, nicht aber eingelöst hatte. – Kentridge geht dem auf den Grund, wie Bilder entstehen, wie Geschichten sich erzählen (lassen), wie eigener Blick und öffentliches Geschehen in Vergangenheit und Gegenwart zu konsensfähiger Sichtbarkeit führen. – Schon eine bislang eher beiläufige biographische Notiz wie die seit Jahren am Ariadne-auf-dem-Panther-Sockel angebrachte über den Bildhauer von Dannecker, „1776 verpflichtete er sich auf Lebenszeit dem herzoglichen Dienst“, liest man plötzlich sehr anders! – Und wie anders erst bei jenen Inszenierungen, die Bezüge zu beispielsweise Afrika und Ägypten und überhaupt einstigen Kolonien herstellen.

Denn wem der künstlerische Zeichen(trick)film für das wuchtige Thema Ausbeutung von Arbeitskraft und Kultur zu allegorisch-indirekt ist, der bekommt es von William Kentridge, nie ohne eine wilde Portion Humor, ja, teils Komik, gerne auch direkt. Nämlich mit schauspielerischer Unterstützung durch den Künstler selbst, der seit den 1980er Jahren Filme mit sich als Astronom oder sinnierendem Künstler, als Geschichte wälzendem Träumer und surrealistisch interpretiertem Politiker á la Trotzki produziert.

Selbstverdopplung: William Kentridge, „Carnets d’Égypte: Acquire (Drawing Lesson 40)“, 2010, Video, 4:34 Minuten, Courtesy des Künstlers, Johannesburg, Foto: Standbild, © William Kentridge, 2018

Häufig verdoppelt sich Kentridge in diesen Flimmerfilmchen, er tritt als herausfordernder Interviewer sowie verwirrtes Künstler-Genie in zwei Rollen auf, steht als Schatten seiner selbst hinter sich und hinterfragt sich, tritt durch Überblendungen als Sujet in Zeichnungen ein oder aus ihnen hervor, bei deren Erstellung er selbst im Atelier zu sehen ist – und hier nun ist er in „Carnets d’Ègypte: Acquire“ vor zwei Bilderwänden zu sehen, die einmal einen riesenhaften Pharaonen-Kopf, einmal eine Art Grabungsstätte aus collagierten Papierstücken zeigt: Kaum auf der linken Bildschirmseite vor die beiden mutmaßlichen ägyptischen Kunstschätze getreten, pfeift er sein Alter ego komplizenhaft von der rechten Seite her ins Bild; und unter verschwörerischem Schmierestehen und die Beutestücke prüfend einerseits, unter gangsterhaftem Sichern und Herausreißen von Bildteilen mit einer Kneifzange andererseits, schlachtet der gedoppelte Film-Kentridge das fiktionale Pharaonengrab ebenso derb wie burlesk aus. Und diese Film-Installation setzen Kentridge und das damit mehr als mutige Liebieghaus an den Eingang zur Altägyptischen Sammlung, lassen diese damit als „Trophäen“ dastehen, die seit den ersten europäischen „Forschungs-“ und Eroberungszügen entlang dem Nil aus dem Boden, aus dem Land, aus der Kultur „geholt“ worden sind.

Das ist einer der mutigen Aspekte dieser Ausstellung: die eigene museal-sammlerische Vergangenheit so radikal zu spiegeln, zu brechen, neu zu sehen. Auch mutig, dass man dazu einen sehr konzentrierten, an die Publikationen der Nouvelle Revue Française der 1980er Jahre erinnernden Katalog beim Kerber-Verlag hat einrichten lassen, kleinformatig, ein Arbeitsbuch und eben nicht Protz- und Coffeetable-Book – auch das dürfte auf Mitbetreiben von William Kentridge selbst, dessen verspielte, aber genaue Handschrift in jedem Detail zu erkennen ist, so eingerichtet worden sein: Mehrere Beileger geben dem Buch eine zusätzliche Dimension bei, etliche Abbildungen aus dem reichen fotographischen Fundus der Liebiegsammlung sind mit klarsichtigen Folien überlegt, auf denen Kentridge Übermalungen der historischen Objekte, damit zugleich Aktualisierungen, Neu-Aufrufe der Exponate des Liebieghauses erzeugt hat. Die man ansonsten vielleicht – sehfaul, gewohnheitssichtig – übersähe.

Ein Marketing-Coup

Mit diesem gemischten Doppel aus altem Bestand und Kentridges vielschichtigen zeitgenössischen Arbeiten ist „O Sentimental Machine“ eine Ausstellung, die man kaum in einem Museumsöffnungszeiten-Tag ausgesehen haben wird. Welchen aberwitzigen Aufwand die Konzeption und der Einbau dieser Ausstellung gefordert haben müssen, an gewitzter (Wo)Man-Power, an Zeit, an Abstimmung, an inszenatorischem Feingefühl, an Geld, das ahnt man. Und im Gespräch mit Museumschef Philipp Demandt fällt nebenbei die Bemerkung, seine drei Museen Städel, Schirn und Liebieghaus „fahren hier auf einem Niveau, das in gar keinem Verhältnis zu den verfügbaren Budgets steht“. – Dass umgekehrt die Hereinnahme eines weltweit so renommierten, also attraktiven Künstlers wie William Kentridge in die Räume eines eher auf randständiges Publikumsinteresse treffenden Museums wie des Liebieghauses ein Marketing-Coup besonderer Verve ist, versteht sich. Darüber werden die Ausstellungsmacher und der Chef der Häuser auch keinen Zweifel lassen, nachdem sie den Mega-Kunst-Star Jeff Koons mit hippen Objekten zwischen die Antiquitäten des Hauses gestellt und dem sonst oft eher verwaisten Museum pralle Besucherströme einverleibt hatten.

Wie weit man für die Mischkalkulationen derart exzellenter Ausstellungen ausholen muss, war – um noch einen Moment bei den „Metadaten“ der Ausnahme-Ausstellung zu bleiben – auf der jüngsten Jahreshauptversammlung der IHK Frankfurt zu sehen. Dort hatte Museumsdirektor Demandt vor den Wirtschaftsvertretern eine für alles Kulturelle entflammende Rede gesprochen, indem er über die historischen Berührungspunkte zwischen Kunstentwicklungen und der Wirtschaftsgeschichte der Stadt eine elegante und façettenreiche Klammer legte – dass er damit zwar Faszination fürs Kulturelle bei den Wirtschaftsleuten geweckt hatte, (noch) aber wohl nicht nachdrücklich genug deren Geldbeutel hat locke®n können, mag seiner vorgängig zitierten Bemerkung zu den Budgets zu entnehmen sein. – Gut, dass Häuser wie seine einstweilen auf namhafte Kulturstiftungen (hier Kulturfonds Frankfurt RheinMain GmbH und Art Mentor Foundation Lucerne) zurückgreifen können – den Wirtschaftsbossen im Rhein-Main-Raum und andernorts wünscht man parallel so klaren Blick fürs Wesentliche, wie er im Liebieghaus zu Hause zu sein scheint.

Alter Bestand und zeitgenössische Arbeiten: Ausstellungsansicht „William Kentridge. O Sentimental Machine”, Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt am Main

An wesentlichen Blickpunkten, die das Liebieghaus und Kentridge und „O Sentimental Machine“ vorgeben, ließen sich etliche aufführen: Die Mühsal der vielstimmigen Geschichtsschreibung, die lohnt, ist einer. Die Täuschbarkeit unseres Blicks, die sogar Vergnügen bereiten kann, ein weiterer. Die Herkunft unseres Umgangs mit Zeit und unserer Vorstellungen von Distanz oder Nähe aus längst vergangenen Kulturen, die man indes beherzt aufrufen kann. Die Entstehung von Gewalt aus dem Anspruch von Linearität und Eindeutigkeit, was in der Pressekonferenz von Kentridge und den Museumsleuten am Beispiel von ISIS und ihrer Menschenverachtung und Kulturzerstörung festgemacht wird.

Das Ungewisse festhalten

William Kentridge konzentriert all das, könnte man heikel generalisierend sagen, auf einen Grund-Konflikt, an dessen einem Pol sich jede Ideologie von anders Denkenden radikal abschotten muss: Ideologische Kulturauffassung betont das Sichere, stellt das Fraglose fest, monumentalisiert das Feste, wohingegen „offene“ Kulturen (wenn wir einmal auch auf den Philosophen Karl Popper zurückgreifen wollen) das Ungewisse, das Fragile, das Vergängliche „festzuhalten“ versuchen – und sich schon damit „logisch“ dem Widerspruch aussetzen, der Veränderlichkeit verpflichten, der Fragwürdigkeit anheimstellen, dem Vorläufigen preisgeben, dem Multiplen anvertrauen; das Facettenhafte ist eben immanent.

Wenn man, wie in dem zur Ausstellung „mitgelieferten“ Vortrag von Kentridge über sein nächstens anstehendes Projekt „The Head and the Load“, den Künstler sprechen sieht, erhält man umgehend ein lebendiges Bild zu dieser Vorstellung von der Polyphonie der Welt(en): Ständig vollführt Kentridge, während er spricht und erläutert und ausholt, mit Armen und Händen ein ausgreifendes Kreisen, Kurbeln, Wirbeln, Drehen, Mahlen, Wiederkehren, Wälzen zu den tausend Stichworten seiner Recherchen. Das große Ineinander, das gegenseitige Durchdringen, das weltumfassende Wechselwirken aller Teilnehmer an der Weltgeschichte ist Kentridge bei jedem Satz, den er fasst, anzusehen.

Kentridges gesamtes Arbeiten greift beherzt in diese Welt des Ungehärteten, des Vergehenden, des Nicht-Festgestellten, ja, er lässt in seinen Überarbeitungsprozessen vor unseren Augen Kunst entstehen UND vergehen, und erst dadurch wahrhaft bestehen, übergibt sogar unsere Augen der Unsicherheit, der Täuschbarkeit, der Veränderung. Hier entsteht Humor, hier ist er möglich, im Irrtum, im Bestehen auf der Irrfähigkeit: Was klar als ein mit dem Spaten schaufelnder Bauer auf seinem Feld identifizierbar war in seinem – wenn denn dieser Begriff selbst sich nicht auflöst – Film „Other faces“ von 2011, wandelt sich unter Wischen und Strichen in einen Butoh-Tänzer, der zwei Spaten schwingt, die doch eher Jongleurskeulen sein mögen, nein, Fahnenstiele, sich wandeln zu schwerterartigen Waffen, und der Tänzer tatsächlich ein Aikidoka in Kampfbewegungen, bevor seine Armschwünge umschlagen, als Schwingen schlagen, Gefieder haben, der Bauer ein Vogel, ein Aufschwung, weg fliegt die Umgebung, das Feld zerläuft in einen Luftraum, wolkig, kristallisiert wieder aus, geht in Stadtraum aus Vogelperspektive über, die gerinnt, Hereinflattern in Architektur, Kreisen um eine Säulengalerie, kurz etwas wie Brandenburger Tor, ein First, Landung auf der Krönungsgruppe, Verwandlung in den Reichsadler auf dem Giebel, wo ist der Bauer, was hat Kentridge mit uns gemacht, was ist passiert? Gesehen haben wir, alles in allem. Sogar wie Sehen geht, haben wir gesehen, und verstanden, was William Kentridge mit einem seiner wundervollen poetischen Sätze meint: „becoming aware of the fragility of seeing“.

Axel Dielmann, 1959 in Frankfurt geboren, ist Verleger (axel dielmann–verlag). Er ist Nachfahre des Frankfurter Genre- und Landschaftsmalers Jakob Fürchtegott Dielmann.

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Kommentare


Antje Boijens - ( 25-04-2018 02:56:42 )
Super.

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erstellt am 09.4.2018

Der 1955 geborene Künstler William Kentridge, Foto: Liebieghaus Skulpturensammlung / Norbert Miguletz

Ausstellung in Frankfurt

William Kentridge – O Sentimental Machine

22. März – 26. August 2018

Liebieghaus Skulpturensammlung