AUSSTELLUNG: DELAUNAY, APOLLINAIRE UND DER ORPHISMUS
Der Orphismus ist einer der vielen Ismen, mit denen man der Vielfalt der modernen Kunstströmungen zu begegnen suchte. Sein Name wurde 1912 vom Dichter Guillaume Apollinaire gefunden für jene Richtung des Kubismus, die das Licht als den die Farben in Bewegung bringenden Faktor sieht. Das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen zeigt erstmals eine Überblicksausstellung dieser Richtung. Isa Bickmann hat die sorgsam kuratierte Schau gesehen.

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OPER: MEYERBEERS L’AFRICAINE IN FRANKFURT
Niemand weiß, ob es Außerirdische gibt, und falls ja, wie sie singen. Wer sich L’Africaine. Vasco da Gama von Giacomo Meyerbeer in der Frankfurter Oper ansieht, bekommt eine Gewissheit: Sie singen wunderbar. So gut wie die Irdischen. Das beweisen sie in einer ungewöhnlichen und grandiosen Inszenierung von Tobias Kratzer, meint Andrea Richter.

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ERINNERUNG: ZUM TOD VON SONJA BATA
Sonja Bata, die Gründerin des Bata Shoe Museum in Toronto, ist am 20. Februar 2018 im Alter von 91 Jahren gestorben. Stefana Sabin würdigt ihr Leben und Werk.

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THEATER: MAXIM GORKIS SOMMERGÄSTE UND KABARETT DISTEL IN BERLIN
Menschen auf der Suche nach ihrem besseren Ich: Daniela Löffner inszeniert Maxim Gorkis Sommergäste am Deutschen Theater Berlin, das Kabarett Distel zeigt das Programm Wenn Deutsche über Grenzen gehen von Michael Frowin und Philipp Schaller. Thomas Rothschild hat beide Aufführungen besucht.

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AUSSTELLUNG: ZEICHNUNGEN VON ODO MARQUARD
Odo Marquard (1928-2015) war eine Institution in der deutschen Philosophie. Generationen von Studierenden hat er für sein Fach begeistern können. Unvergessen ist sein Aphorismus Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt. Nun zeigt eine Ausstellung in Gießen erstmals Marquards zeichnerisches und malerisches Werk. Dagmar Klein hat die Schau besucht.

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BUCH: RODRIGO HASBUNS NEUER ROMAN
Die Affekte von Rodrigo Hasbun ist eine fiktionalisierte Lebensgeschichte der deutsch-bolivianischen Attentäterin Monika Ertl. Der Roman ist kurzweilig, aber nicht aufschlussreich, meint Jamal Tuschick.

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NOTIZEN VON JÜRGEN WERNER

Tägliche Gedankensplitter des Philosophen Jürgen Werner.

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Fortsetzungsroman von Jamal Tuschick: HESSENMEISTER

Gehwegschäden in der Milchstraße. Dennis sah aus wie Wolfgang Petry, wir nannten ihn Vokuhila. Er hatte an der Humboldt Universität auf Diplom-Kriminalist studiert und war Chef einer Ostberliner Mordkommission gewesen, bis zu seiner Suspendierung im Januar Neunzig …

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KULTURTIPPS: Die Faust-Redaktion empfiehlt Lesungen, Konzerte, Ausstellungen.

Z. B.: Philosophischer Salon mit Raoul Schrott in der Villa Leonhardi Frankfurt, Alain Badiou im Gespräch mit Peter Engelmann in der Volksbühne Berlin, Eva Demski liest im Kulturbahnhof Kelkheim, Tanztheater von Pina Bausch im Opernhaus Wuppertal.

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Ihre Faust-Redaktion

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Donnerstag, 8. März 2018

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