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Martin Wimmer: Americana
30A Songwriters Festival in Florida

Zuhören, Mitfühlen, Weiterspinnen

Die Logik des „30A Songwriters Festival“ im Westen Floridas ist uramerikanisch: Man fährt mit einem Auto auf einem Highway auf und ab. An über dreißig Stationen spielen dort vier Tage lang Songwriter. Martin Wimmer hat sich in Cafés und Fischrestaurants, Bars, Biergärten, Kirchen und Einkaufszentren begeben, um dem Lied zu huldigen.

»STARS, STRIPES & SONGS«

Hey-ya!

Auf einer Musikgala in Würzburg präsentieren der Songschreiber Markus Rill und seine Gäste, wie der Rock’n’Roll-Urknall aus dem Gemisch von Blues und Country entstand, wie die Folkies und die Hippies gegen Vietnam protestierten und welche Lieder die Bürgerrechtsbewegung begleiteten. Faust-Kultur dokumentiert den lyrischen Essay von Martin Wimmer, der die Sozialgeschichte der US-Musik durchstreift.

Wer ist Blaze Foley?

Der Plastikpunk im Honkytonk

Im Januar 2018 stellte Ethan Hawke beim Sundance Film Festival seinen vierten Film vor: „Blaze“. Zeitgleich veröffentlichte das Rödermarker Ehepaar Carmen und Kai Nees ihr Buch „Blaze Foley. Ein Außenseiter, der zur Legende wurde.“ Wer ist dieser Singer/Songwriter, von dem jetzt jeder spricht? Martin Wimmer geht der Frage nach.

Musikjahr 1968

Es gibt wenig zu feiern

Jimi Hendrix, The Doors, Velvet Underground, David Bowie und Leonard Cohen veröffentlichten 1967 ihre Debütalben. Zwei Jahre später ging mit Woodstock und Altamont der Mythos schon wieder lautstark zu Ende. 1968 war hingegen ein schrecklich langweiliges Musikjahr, meint Martin Wimmer.

Das Meer in Country und Folk

Cowboys von der Waterkant

Blaue Berge, Pferde, Colts, ja. Aber Strände, Boote und Angelhaken? In der amerikanischen Country- und Folkmusik geht es mehr ums Meer und weniger um die Wüste, als das Klischee vermuten lässt, stellt Martin Wimmer fest. Seine Betrachtungen ergänzt der Autor durch eine persönliche Liste der besten Countrysongs über Schiffe und Strände.

20. Todestag von Townes Van Zandt

Der Traurigliedersänger

Seine Lieder sind nie auf eine Wirkung hin geschrieben, sie sind nie formelhaft. Er wollte nie Woody Guthrie sein, nie Elvis, nie Sinatra, nicht einmal Dylan. Am 1. Januar 2017 jährt sich der Todestag des texanischen Singer-Songwriters Townes Van Zandt zum 20. Mal. Martin Wimmer stellt Townes vor und würdigt die literarische Qualität seiner Liedtexte.

Literaturnobelpreis 2016 an Bob Dylan

Ein literarisches Versprechen

Am 13. Oktober 2016 verkündete das Nobelpreiskomitee die Vergabe des Literaturnobelpreises 2016 an Bob Dylan. Martin Wimmer fragt in seinen Essay, welche Facette des Dylanschen Werks eigentlich ausgezeichnet wird. Wimmer kommt zu dem Schluss, dass vor allem die Sprache Dylans, zugleich die Sprache einer Generation, den Nobelpreis legitimiert.

erstellt am 20.3.2017