Kontrapunkt von Thomas Rothschild
Kontrapunkt

Das Missverständnis

Simon Stone inszeniert auf den größten Bühnen der Welt, so auch bei den Salzburger Festspielen 2019. In seiner Kolumne „Kontrapunkt“ setzt sich Thomas Rothschild kritisch mit Stones Methode auseinander.

Kontrapunkt

Der Experten-Schwindel

Mit dem Tonfall unerschütterlicher Gewissheit verkünden sie Meinungen als wissenschaftliche Erkenntnisse. In seiner Kolumne „Kontrapunkt“ hinterfragt Thomas Rothschild die mediale Macht der Experten.

KONTRAPUNKT

Mehr als Rhetorik

Viele Zeitgenossen funktionieren nur noch. Sie wiederholen die immer gleichen Sätze und stellen die immer gleichen Fragen. In seiner Kolumne „Kontrapunkt“ erinnert Thomas Rothschild an einen Menschen, der das Gegenteil von einem Automaten war.

KONTRAPUNKT

Abschiede

Wenn Menschen sterben, die man persönlich oder als öffentliche Figur kannte, dann sind es auch Abschiede von einem Teil der eigenen Biographie. In seiner Kolumne „Kontrapunkt“ würdigt Thomas Rothschild die Verstorbenen des Jahres 2018.

KONTRAPUNKT

Der einen Freud

In seiner Kolumne „Kontrapunkt“ weist Thomas Rothschild auf die Glanz- und Schattenseiten eines global agierenden Nahrungsmittelkonzerns hin.

KONTRAPUNKT

Die Existenz Gottes in der irdischen Wirklichkeit

Die Affäre um Eugen Gomringers Gedicht „avenidas“ schlägt kuriose Pirouetten. Nun plant das deutsche PEN-Zentrum in Darmstadt, das Gedicht an der Fassade seines neuen Quartiers anzubringen. In seiner Kolumne „Kontrapunkt“ hinterfragt Thomas Rothschild den Vorschlag.

Putin-Verehrung

An die Kolleginnen und Kollegen

In seiner Kolumne „Kontrapunkt“ wundert sich Thomas Rothschild über die gleichzeitige Verehrung des russischen Präsidenten Wladimir Putin durch die extreme Rechte und Teile der Linken.

Der Özil-Maßstab ...

... oder Fototermin mit Hitler

Thomas Rothschild nimmt die aufgeheizte Debatte um das Treffen des deutschen Fußballers Mesut Özil mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdo?an zum Anlass für eine kurze historische Betrachtung.

Kontrapunkt

Ein Schritt nach Links, zwei Schritte nach rechts

Ralf Nestmeyer, Vize-Präsident des PEN-Zentrum Deutschland, hat sich mit einem offenen Brief an den Trierer Oberbürgermeister gewandt, um gegen die Einweihung eines Karl-Marx-Denkmals zu protestieren. Thomas Rothschild findet Nestmeyers Anliegen inkonsequent.

Kontrapunkt

Tu felix Austria

Thomas Rothschild schaut nach Österreich, wo in diesen Tagen eine Regierung unter Beteiligung der rechtspopulistischen FPÖ vereidigt wird.

Kontrapunkt

Argumente statt Verbote

Thomas Rothschild denkt über „Political Correctness“ und den zunehmenden Ruf nach Verboten nach, den er als Ausdruck von Schwäche sieht.

Kontrapunkt: Randy Newman

Ein Song als Literatur

Am Beispiel von Randy Newman zeigt Thomas Rothschild, dass Lieder – nicht nur Chansons, nicht nur die Verse deutschsprachiger Liedermacher, nicht nur die canzoni italienischer Cantautori, sondern auch die Texte englischer und amerikanischer singer-songwriter – hochwertige Literatur sein können.

Kontrapunkt

Aus der Geschichte gelernt

Thomas Rothschild kommentiert den Ausgang der Bundestagswahl 2017 und zieht historische Parallelen.

Kontrapunkt

Reformer

Reform, daran muss erinnert werden, bedeutet, das unförmig Gewordene wieder in die Form zu bringen, die es hatte. Das aber ist offensichtlich nicht gemeint, wenn in der öffentlichen Diskussion von Reform die Rede ist. Was tatsächlich hinter der Reform steckt, schreibt Thomas Rothschild im Kontrapunkt.

Kontrapunkt

Reformer

Reform, daran muss erinnert werden, bedeutet, das unförmig Gewordene wieder in die Form zu bringen, die es hatte. Das aber ist offensichtlich nicht gemeint, wenn in der öffentlichen Diskussion von Reform die Rede ist. Was tatsächlich hinter der Reform steckt, schreibt Thomas Rothschild im Kontrapunkt.

Kontrapunkt

Die Gleichheit ist vergessen

Thomas Rothschild beklagt das Nebeneinander von sinnlosem Reichtum und entwürdigender Armut in Deutschland

Kontrapunkt

Finis PEN

Thomas Rothschild kritisiert, dass der deutsche PEN Rüdiger Safranski in seinen Reihen duldet, einen Autor, der Rolf Peter Sieferles „Finis Germania“ verteidigt und die kritischen Reaktionen darauf als „Skandal“, als „fahrlässig und hysterisch“ qualifiziert.

Kontrapunkt

Es liegt in seiner Natur

Thomas Rothschild lobt Jossi Wieler, den scheidenden Intendanten der Stuttgarter Oper, für seine sympathische und seriöse Art, mit der sich Wieler vom Typus Peymann abhebt.

Kontrapunkt

Worte, Worte, Worte

Thomas Rothschild wundert sich über die verbreitete Rede vom „Wort als Waffe“, die die Herrschenden „am meisten fürchten“.

Kontrapunkt

Erkenntnis und Interesse

Thomas Rothschild berichtet über eine korrigierte, maßstabsgetreuere Weltkarte und die Reaktionen darauf.

Kontrapunkt

Journalistischer Schwachsinn

Thomas Rothschild wundert sich über die devote Berichterstattung zur Oscar-Verleihung. In der meistbeachteten Preisverleihung der Welt sieht er eine Werbeveranstaltung für die Dominanz der amerikanischen Filmindustrie.

Kontrapunkt

Es ist provinziell

Thomas Rothschild berichtet über den neuen Provinzialismus des Stuttgarter Theaters, der dazu führt, dass das Publikum nur sich selbst begegnet, anstatt in die Welt zu schauen.

Kontrapunkt

Clash of Cultures

Thomas Rothschild berichtet von einem Opernbesuch, der ihn an der euopäischen Leitkultur zweifeln lässt.

Kontrapunkt

Wen darf man erschießen?

Thomas Rothschild berichtet über ein neues Stück von Ariane Mnouchkines Théâtre du Soleil, das Fragen nach Rassismus und Doppelmoral aufwirft.

Kontrapunkt

Zorn und Unzufriedenheit genügen nicht

Thomas Rothschild analysiert in seiner Kolumne den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl und die Reaktionen darauf. Er macht auf das Versagen der Kommentatoren und der Meinungsforscher aufmerksam.

Kontrapunkt

Der Hochschulschwindel

Thomas Rothschild kritisiert in seiner Kolumne die zu starke Spezialisierung der deutschen Universitätsprofessoren und ihr oft unzureichendes Engagement in Lehre und Forschung.

Kontrapunkt

Schreibt Englisch

Thomas Rothschild zeigt am Beispiel eines Literaturwettbewerbs die Dominanz des Englischen, die im Geschäftsverkehr ihren Sinn haben mag, für die Literatur aber von Übel ist.

Kontrapunkt

Der CDU-Ministerpräsident und seine Schülerinnen

In seiner Kolumne wundert sich Thomas Rothschild über Politiker und Politikerinnen linker und rechter Couleur, die sich programmatisch kaum noch voneinander unterscheiden.

Kontrapunkt – Sprachmüll

Defekte Grammatik

In seiner Kolumne kritisiert Thomas Rothschild einen Journalismus, der sich zunehmend des Modevokabulars und der Ruinengrammatik der Werbung bedient.

Kontrapunkt

Die Wahrheit hinter den Prozenten

In seiner Kolumne bilanziert Thomas Rothschild die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Er blickt auf das Erstarken der Rechtspopulisten in Österreich, Frankreich und den USA. In der Flüchtlingspolitik ist Angela Merkel nicht nur ein kleineres, sondern gar kein Übel, meint Rothschild.

Kontrapunkt: Bilanz

Geirrt und recht behalten

Aufgeklärte Menschen neigen dazu, im fortgeschrittenen Alter Bilanz zu ziehen. Nun kommt auch Thomas Rothschild allmählich in dieses Alter. In einem persönlichen Essay bekennt Rothschild, sich mehrfach im Lauf seines Lebens gründlich geirrt zu haben. Er sieht sich aber auch im Recht mit manchen Vorhersagen, für die er seinerzeit Prügel erhielt.

erstellt am 07.9.2016