What Have They Done To My Song?
WHAT HAVE THEY DONE TO MY SONG? FOLGE 15

Homophobe Rapper haben’s schwer

Der einstige Skandalrapper Bass Sultan Hengzt promotet sein neues Album mit einem Foto küssender Männer und gibt sich in puncto „Schwuchtel“-Rhetorik geläutert. Dass homophobe Raps heute seltener angestimmt werden, ist sicher auch ein Verdienst der immer breiteren internationalen Proteste, meint Michael Behrendt.

WHAT HAVE THEY DONE TO MY SONG? FOLGE 14

Du glaubst wohl, dieser Song ist über dich…

In der Regel nutzt der Songwriter den Song, um Geschichten zu erzählen, Gefühle zu beschreiben, eine Botschaft rüberzubringen. Gelegentlich aber rückt der Song selbst in den Fokus. Dann pocht er an seine Grenzen und versucht spielerisch, sie zu überwinden. Anhand von Beispielen aus mehreren Jahrzehnten illustriert Michael Behrendt den verbreiteten Kniff.

What Have They Done To My Song? Folge 13

Nimm’s nicht persönlich…

Pop-Künstler haben ein Privatleben und inszenieren sich für die Öffentlichkeit. Doch das Song-Ich wird erst durch den Song zum Leben erweckt. Nicht nur Künstler, sondern auch Rezensenten und Plattenfirmen suggerieren immer wieder eine intensive unmittelbare Beziehung zwischen dem, was das Song-Ich formuliert, und dem, was das biografische Ich empfindet.

What Have They Done To My Song? Folge 12

Gender-Lending, Gender-Bending

Männer singen aus der Männerperspektive und adressieren Frauen, Frauen singen aus der Frauenperspektive und adressieren Männer. Ist das immer so im Song? Natürlich nicht, wie vor allem Coverversionen zeigen. Aber auch Originalsongs spielen mit der Geschlechtszugehörigkeit von Show-Ich und Song-Ich. Mit unterschiedlichen Konsequenzen.

What Have They Done to My Song? Folge 11

Ich-Korrespondenzen

Vom wechselseitigen Verhältnis zwischen Show-Ich und Song-ich am Beispiel von Pop-Größen wie Grace Jones, Christina Aguilera, Björk und Robbie Williams.

What have they done to my song? Folge 10

Ich und ich: Ein Puffer muss dazwischen!

Songwriter versuchen gern, biografisch orientierten Deutungen ihrer Werke einen Riegel vorzuschieben. Michael Behrendt zeigt, wie sie Bedeutungen leugnen, Maskeraden veranstalten oder ihr Show-Ich im eigenen Song vorbeischauen lassen.

Behrendt: What have they done to my Song? Folge 9

Alive and kicking

Subjekt und Sprache, das sind zwei der großen Themen der poststrukturalistischen Theorien von Roland Barthes, Jacques Lacan und Jacques Derrida. Ihre These von der Nichtexistenz des Subjekts, vom Tod des Autors verneint Michael Behrendt.

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my Song? VIII

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my Song? VII

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my Song? VI

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my Song? V

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my Song? IV

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my Song? III

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my Song? II

What Have They Done To My Song?

Behrendt: What have they done to my song? I

erstellt am 07.4.2015